Monats-Archive: Juli 2010

Wed, 14.07 Icon
Endlich: Ab in den Urlaub! :-)

So, damit sich niemand fragt warum ich bis nach Mitte August hier nichts bloggen werde: morgen geht´s nun endlich auf nach Südostasien!! Smile Auf meinem Reiseblog kann man – soweit die Technik das so will wie ich *g* – dann regelmäßig mitlesen was auf dieser Reise so alles passiert und sich ein paar Fotos dazu angucken.

In Bangkok mache ich übrigens einen halbtägigen Kochkurs, worüber ich hier später natürlich genau berichten werde und die Rezepte bloggen werde ^-^ Hier ist die Homepage der Kochschule – ich bin schon total gespannt was wir so alles zaubern werden!! Also dann, ich wünsch euch einen schönen Sommer! Smile

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Tue, 13.07 Icon
Neues Kochbuch: “Die asiatische Küche” von Sohyi Kim

Und schon wieder ein neues Kochbuch, geschenkt von meiner lieben Nachbarin und gleichzeitig Vermieterin – einfach so! Smile Ich habe mich gefreut wie ein Schneekönig, das Buch ist total genial, mit 350 Rezepten aus ganz Asien! Mir gefällt ja besonders, dass nicht nur die typischen Länder wie Thailand, China und Indien dabei sind, sondern auch weniger bekannte – dafür aber genauso exotische – Länder dabei sind wie Sibirien, Korea, Indonesien, Taiwan, Philippinen, Singapur oder Georgien. Und was mich natürlich besonders begeistert, sind die vielen japanischen Rezepte, die ich alle nach meinem Urlaub durchkochen möchte! ^-^

Ganz vorne sind einige Infos zu den einzelnen Gebieten Asiens und deren Küche, darauf folgt die Philosofie der asiatischen Küche. Enthalten sind auch das ABC der asiatischen Warenkunde mit Infos zu den einzelnen Zutaten, ein kleines Getränkelexikon, und auch die Grundlagen der asiatischen Küchengeräte und der Kunst des Servierens werden behandelt. Super interessant das alles in Ruhe durchzulesen!
Die Rezepte reichen von Frühstücksrezepten, kleinen Häppchen, Suppen, Salaten, Hauptgerichten aller Art bis hin zu sündigen Desserts.

Fazit: Schönes Design, mit viel Schwung  und frisch geschrieben, super Infos zur asiatischen Küche an sich und der Rezepteteil motiviert dazu, am liebsten gleich den Bankomat leerzuräumen, den nächsten Supermarkt zu stürmen und einfach ALLES zuhause auszuprobieren  und sich durch Asiens Küche durchzukosten- mein neues Lieblings-Kochbuch!!! *-*

Hier habe ich ein interessantes Viedo zum neuen Lokal von Sohyi Kim am Wiener Naschmarkt gefunden, wo sie das Lokal und den kleinen Shop zeigt, welcher eher an eine Apotheke als an einen Shop erinnert *g*!

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Fri, 09.07 Icon
Chāshu-men

Eine einfache japanische Nudelsuppe, die aber superlecker schmeckt. Das Geheimnis liegt darin, dass man zur Hühnerbrühe die Brühe hinzufügt, die man bei der Herstellung von Chashu gewinnt. So hat die Brühe einen würzigen Geschmack, der viel intensiver ist als nur Hühnerbrühe. Ein paar Nudeln hinein, und ein paar Scheiben Chashu, und schon kann man losschlürfen Smile Da ich immer ein paar Scheiben fertiges Chashu und auch die Brühe davon eingefroren habe, mußte ich alles nur schnell auftauen, und konnte dann gleich mit dem Kochen anfangen. Das Rezept habe ich bei nekobento aufgestöbert.

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Fri, 09.07 Icon
Gyudon (Japanisches Rindfleisch auf Reis)

gyudon

Letztens hatte ich diese Sendung von Cooking with dog gesehen, und heute Mittag war mir nach einem schnellen Gericht, wo ich nicht allzu viel machen musste – perfekt! *-* Das Gericht, das in einer großen Schüssel serviert wird, besteht unten aus einer Schicht Reis, darauf einer Schicht gebratenen Rindfleisch, darauf ein sehr interessant gekochtes Ei, und über allem ein wenig Shichimi (Seven Flavor Chili Pepper), welches ich aber nicht habe. Ich habe einfach etwas Salz mit schwarzem Pfeffer und etwas Chilipulver gemischt – optisch schaut es immerhin dem Shichimi ähnlich ^-^
Ich hatte ja Angst, dass mein Fleisch nicht weich werden würde, denn so hauchdünn bekam ich es beim Schneiden nicht hin. Deshalb habe ich das Fleisch gleich mit den Zwiebeln in den Topf gegeben, und am Schluss war es wunderbar zart – hätte ich nicht geglaubt! Wink Unten im Rezeptteil ist das Video, wo man sich alle Schritte ansehen kann bevor man mit dem Nachkochen loslegt. Ich hoffe, ich habe alles richtig übersetzt Wink

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Fri, 09.07 Icon
Bento # 11 mit indischem Tofu-Curry

Dieses Bento ist eine Mischung aus chinesischen und indischen Köstlichkeiten ^-^
Hineingepackt habe ich eine gedämpfte chinesische Hefeteigblüte mit Frühlingszwiebeln von gestern (blieb überraschend weich in meiner Brotdose! *-*), dazu in meinem Saucenbehälter etwas helle Sojasauce zum Dippen, einer Portion Basmatireis mit meinem Mandel-Curry-Furikake und einer Riesenportion spontan geköcheltes indisches Curry mit meinen Tofu-Puffs. Diese hatte ich ja letztens portionsweise eingefroren, und mußte es nur etwas auftauen lassen. Mit brühendem Wasser übergossen, war es auch schon einsatzbereit Smile

So habe ich das Tofu-Curry gemacht:
Zuerst hatte ich gleich mal den Tofu in der Pfanne schön angebraten, dnn kam er wieder heraus. Nun habe ich in der Pfanne je 1 TL Senfsamen und Bockshornklee erwärmt, 2 Curryblätter, eine halbe rote getrocknete Chili (zerbröselt), 1/2 TL Kurkuma, einen halben gewürfelten Zwiebel und 1 TL Garam Masala zugegeben und gut gebraten, bis die Mischung schön geduftet hat.
Nun wanderten 3 größere Cockatiltomaten (geviertelt) in die Pfanne und ein viertel Glas Wasser. Spontan kam ich auf die Idee, alles etwas fruchtiger zu gestalten und schnibbelte schnell einen halben Pfirsich aus der Dose mithinein, der von gestern über war. Diese Mischung ließ ich 5 Minuten leicht köcheln, bis der Tofu wieder hineindurfte.

Noch mit Salz abgeschmeckt und mit frischem Koriander und ein paar Cashewnüssen bestreut, wanderte das Gericht in meine Bentobox. Schmeckte kalt auch wunderbar! *-*

Und hier ist das fertige Bento:

Oben: das Tofu-Curry auf indische Art


Unten: links Basmatireis mit Mandel-Curry-Furikake, rechts eine chinesiche Hefeteigblüte mit Frühlingszwiebel, dazwischen im Saucenbehälter helle Sojasauce

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Thu, 08.07 Icon
Pippi Langstrumpf´s Pfefferkuchen

Als 1x umrühren bitte zum neuen Kochevent Kulinarisches aus Literatur und Film aufgerufen hat, fielen mir gleich die Pfefferkuchen ein, die immer in den Pippi Langstrumpf Büchern vorkamen!

Als Kind konnte ich gar nicht genug bekommen von Pippis Abenteuern, ich glaube das war sogar das erste Buch das ich damals als Schul-Neuling mühsam versucht habe zu entziffern Smile Also kramte ich das alte Kinderbuch auf dem Dachboden heraus und fing wieder an, es zu lesen. Da fühlt man sich direkt wieder in die Kindheit zurückversetzt, und man möchte am liebsten an Pippis Seite sein, wenn sie ihre Streiche spielt und ihre verrückten Ideen in die Tat umsetzt – zum Beispiel eben, mitten auf dem Fußboden der Villa Kunterbunt einen Haufen Pfefferkuchen zu backen Smile

Seite 26: "Gerade an diesem Morgen war Pippi dabei, Pfefferkuchen zu backen. Sie hatte eine riesengroße Menge Teig gemacht und auf dem Küchenfußboden ausgerollt. "Denn weißt du", sagte Pippi zu ihrem kleinen Affen, "wie weit reicht eigentlich ein Backblech, wenn man mindestens fünfhundert Pfefferkuchen backen will?"

Blog-Event LVIII - Kulinarisches aus Literatur und Film (Einsendeschluss 15. Juli 2010)

Also entschied ich mich, eben diese Pfefferkuchen zu backen, und durchforstete das Internet nach einem schwedischen Rezept dazu. Ich fand auch eines, auf schwedisch heißen Pfefferkuchen wohl Pepperkakor. . Aber da war schon mein nächstes Problem: wo bekam ich denn Pferde,- und Affenausstecher her, die Pippi benutzt hat? Auf e-bay wurde ich schnell fündig Smile und bestellte für knapp 10 Euro ein 3-teiliges Pippi Langstrumpf Ausstech-Set, bestehend aus einem Kleinen Onkel,- einem Herr Nilsson- und einem Pippi-Ausstecher. Letzte Woche kamen sie auch schon mit der Post, doch erst heute hatte ich die Zeit und Muße um endlich loszulegen Smile Die Ausstecher finde ich so süß, vielleicht werde ich diesmal im Advent damit mit meiner Kindergruppe Kekse backen!

Und da lag sie nun auf dem Fußboden und stach mit Hingabe Pfefferkuchen aus. "Tritt nicht immer in den Teig, Herr Nilsson", sagte sie gerade, als es klingelte.
Pippi lief zur Tür und öffnete. Sie war von oben bis unten weiß wie ein Müller, und als sie Thomas und Annika herzlich die Hände schüttelte, wurden sie von einer Mehlwolke eingehüllt.

Na gut, so ein Chaos wurde es ja nicht, die Pfefferkuchen sind schön weich geworden, und vom Teig bin ich total begeistert; so einen kinderfreundlichen Teig hatte ich noch nie, den konnte ich bis zu 6 mal wiederzusammenkneten und ausrollen, ohne dass man etwas merkte!!

"Pippi konnte schnell arbeiten, weiß Gott! Thomas und Annika... sahen zu, wie sie auf den Pfefferkuchenteig losging und wie sie die Kuchen auf ein Blech warf und wie sie die Bleche in den Ofen schleuderte. Sie fanden, dass es beinahe wie im Kino war."
Und falls sich jemand fragt, wie ich mitten im heißen Juli auf die verrückte Idee kommen kann, nach Weihnachten duftende Pfefferkuchen zu backen: ich habe mich da einfach an Pippis Leitspruch gehalten, nämlich:
"Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!" Wink
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Thu, 08.07 Icon
Anmitsu – あん蜜

Dieses japanische Dessert war immer ganz oben auf meiner To-do-Liste, und gestern habe ch es endlich geschafft *-*
Es besteht aus einer Kugel Eiscreme (ich habe ein schwarzes Sesam-Eis gemacht), Matcha-Sahne (die gab es aufgrunf mangelnder Sahne im Kühlschrank leider nicht), Agar-Würfel, Shiratama-Mochi, einer Kugel Anko, Kuromitsu und frischen Früchten.
Zuerst macht man die Agarwürfel, indem man Wasser mit Agar-Agar-Pulver aufkocht und in einer Form erkalten lässt bis es fest ist. Dann macht man die Mochi, indem man Reis,- und Klebreismehl mit Wasser zu einem Teig knetet, zu Scheiben formt und in Wasser weich kocht. Alles wird zusammen in einer Schüssel angerichtet – extrem lecker alles zusammen!!
Das Sesam-Eis hat toll zu all den anderen Zutaten gepasst, dazu die leckeren Mochi, die Pfirsichspalten, die süße Kuromitsu-Sauce darüber gegossen… Nur die Agar-Würfel konnten meinen Freund überhaupt nicht begeistern; ich fand sie ok, geschmacklich eher unscheinbar da sie ja praktisch nach nichts schmecken, aber optisch schon ein Hingucker Wink Das nächste Mal werde ich es sicher mit Matcha-Sahne machen, das schaut optisch auch noch sicher super dazu aus! Unter dem Rezept ist ein Video von Cooking with Dog, wie man Anmitsu herstellt, mit ein paar interessanten anderen Kochmethoden im Gegensatz zum rezept von nekobento, nach dem ich das Anmitsu gemacht habe. Z.B. werden die Mochi hier nur in der Mikrowelle gemacht, das werde ich sicher mal testen!
Ich liebe diese Sendungen mit Francis dem Hund *-*

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Thu, 08.07 Icon
Anpan – あんパン

Anpan sind japanische Brötchen mit Anko gefüllt, und waren die erste Form von Brot, die je in Japan gebacken wurde! In Japan gibt es sogar einen berühmten Comicheld, der Anpanmen, der aus Anpan besteht und bei Kindern sehr beliebt ist *-* Hier gibt es viele interessante Infos zum Anpan (von hier habe ich auch das Rezept). Aus Mehl, Eiweiß, Butter, Zucker und etwas Salz knetet man einen festen Hefeteig, der dann aufgehen muss. In 10 Teile geteilt, füllt man die Brötchen mit Anko, einer süßen Bohnenpaste aus Azukibohnen. Nochmals aufgegangen, pinselt man die Brötchen mit Ei ein (ich nahm allerdings Milch) und bäckt sie goldbraun knusprig auf. Ich habe sie vor dem Backen noch mit schwarzem Sesam bestreut, für meinen Schatz mit weißem, damit man ja gleich erkennt wo eben kein Anko drin ist – er hasst nämlich Bohnen in jeglicher Form ^-^

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Wed, 07.07 Icon
Kuromitsu – 黒蜜

Kuromistu heißt übersetzt “schwarzer Honig” und ist ein dunkelbrauner Zuckersirup, den man in Japan zu vielen Süßspeisen isst. Man stellt ihn her, indem man 3 verschiedene Zuckersorten mit Wasser vermischt und eine halbe Stunde lang köchelt. Mhmmm mir schmeckt dieser Sirup total gut, er ist schön dickflüssig und klebrig *-* Das Rezept ist – wieder mal ^-^- von nekobento.

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Wed, 07.07 Icon
Gedämpfte Hefeteigblüten mit Frühlingszwiebeln

Eine hübsche Beilage, die toll zu jedem asiatischen Hauptgericht passt, oder auch einfach so Smile
Aus Mehl, Hefe, Zucker, Backpulver und Wasser bereitet man einen elastischen Teig zu. Nachdem er aufgegangen ist, wird er dünn ausgerollt, mit Sesamöl bestrichen und mit Frühlingszwiebeln bestreut. Eingerollt und in kleine Stücke geschnitten, werden mithilfe eines Stäbchens die Blüten – unten gibt es eh eine genaue Anleitung *-* Anschließend werden die Blüten im Dämpfkorb gegart. Das Rezept ist wieder aus meinem “Cook it! Garen im Dampf”.

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Veröffentlicht unter Beilagen, Brot und Brötchen, China | 1 Kommentar

Wed, 07.07 Icon
Bento # 10 mit gedämpften Shrimps-Maki

Für dieses Bento habe ich diese leckeren Shrimps-Röllchen ausprobiert, die ich in meinem “Cook it! Garen im Dampf” – Kochbuch aufgestöbert hatte. Dort wurden eigentlich rohe Garnelen verwendet, doch ich nahm einfach eine Dose Cocktail-Shrimps her, wodurch die Masse bei mir so hübsch rosa wurde *-*

Ich habe also für die Röllchen eine Dose (ca. 100 g Cocktailshrimps) abgewaschen und zusammen mit einem Limettenblatt, 2 TL Koriandergrün, jeweils einem Spritzer Fischsauce, süßer Chilisauce und Sake fein püriert. Ach, und ein TL Limettensaft war auch noch dabei!

Dann habe ich etwa 1/4 von einem Eiklar geschlagen bis sich erste Bläschen gebildet haben und untergemischt. Mithilfe meiner Bambusroll-Matte habe ich dann die auf ein Noriblatt geschmierte Masse eingerollt und 30 Minuten im Kühlschrank etwas fester werden lassen.

In 2 cm Scheiben geschnitten und noch 5 Minuten im Bambuskorb gedämpft, und schon waren die leckeren Maki fertig, um ins Bento zu wandern! *-*

Also, hier das fertige Bento: 

Oben: eine große Portion Dosenmais mit geviertelten Cockatiltomaten, und rechts eine Portion Basmatireis mit meinem selbstgemachten Mandel-Curry-Furikake.

Unten: ganz links eine kleine Portion Kimchi, der von gestern übrig war, daneben ein paar Cashewnüsse natur zum Dazuknabbern, 3 gedämpfte Shrimps-Maki, eine Limettenspalte und in meinem Saucenbehälter ist helle Sojasauce.
Danach war ich dann pappsatt! *-*

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Veröffentlicht unter Bento, Meeresfrüchte, Shrimps & Garnelen, Sushi und Maki | 1 Kommentar

Wed, 07.07 Icon
Curry – Ramen

Dies ist eine Form vom japanischen Ramen-Gericht, von dem es 4 Arten gibt:
Das Shōyu-Ramen, Shio-Ramen, Miso-Ramen und Tonkotsu-Ramen. Dieses Curry-Ramen ist eine Variation vom Shio-Ramen, was übersetzt Salz-Ramen bedeutet. Das Rezept habe ich wieder bei nekobento gefunden!
Wir fanden das Gericht total interessant und geschmacklich einfach top, mit all den Einlagen wie Speck, Mais, Frühlingszwiebeln, Ei, Nudeln und dem Chāshu, welches ich damals vor einer Woche gleich nach der Herstellung portionsweise eingefroren habe. In der Mikrowelle aufgetaut, ließ ich es einfach zusammen mit dem Speck 4 Minuten in der heißen Bühe köcheln, und schon war es fertig Smile
Ich habe es so gemacht, dass ich die 2 Suppenschälchen auf den Tisch gestellt habe, und in die Mitte alle Beilagen. So konnte sich jeder das nehmen, was er gerne hatt, und es war so schön gesellig ^-^

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Veröffentlicht unter Jap. Suppen, Schwein | 3 Kommentare