Dieses Rezept sprach mich gleich an, denn ein Biskuit zu backen, wo die weiße Schokolade mit hinein in den Teig kommt, das klingt doch total spannend ![]()
Und dazu ist der Kuchen so schnell gezaubert; zuerst schlägt man Eier mit Zucker sehr steif, und mischt dann Mehl und die geriebene Schokolade unter. Nur noch 20 Minuten gebacken, ist das Biskuit auch schon fertig.
Nach dem Auskühlen bestreicht man den Kuchen mit geschlagener und gesüßter Sahne, und belegt ihn dekorativ mit Heidelbeeren und Minz-Blättern. Sieht superschön aus das Ganze und schmeckt himmlisch!
Natürlich kann man mit dem Belag je nach Belieben variieren, mit Erdbeeren oder Himbeeren stelle ich mir das Ganze auch klasse vor ^-^
Zutaten (für eine 20 cm große quadratische Backform):
- 50 g weiße Schoko, gute Qualität
- 3 Eier
- 100 g Mehl
- 50 g Zucker
Zum Dekorieren:
- 200 g Sahne
- 2 EL Zucker
- ein paar Heidelbeeren und Minzblätter
- Puderzucker
Zubereitung:
Zuerst das Backrohr auf 170 Grad vorheizen.
Die Eier schaumig rühren, Zucker zugeben und weiterschlagen, bis die Masse sehr steif ist und Spitzen stehen bleiben.
Das Mehl in eine Schüssel sieben und die gekühlte Schoko fein dazureiben (Vorischt, bei mir gab´s jede Menge in der ganzen Küche fliegende Schokosplitter *g*)
Nun die Hälfte der Mehl-Schoko-Mischung unter die Eimasse rühren, und die zweite Hälfte vorsichtig unterheben.
In eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen und einige Male leicht auf die Arbeitsfläche schlagen, um alle enthaltenen Luftblasen zu zerstören. Ca. 20 Minuten backen, bis der Kuchen oben leicht gebräunt ist. Abkühlen lassen.
Die Sahne mit dem Zucker ziemlich steif schlagen und auf dem Biskuit verstreichen. Mit Heidelbeeren und Minzeblättern belegen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen. Unten sind 2 Fotos, einmal ohne Puderzucker und einmal mit. Ich finde beide Varianten schön, ohne Zucker sind die Farben knalliger, und mit schaut es irgendwie total niedlich verschneit aus ![]()
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Willkommen! Als begeisterte Wiener-Hobbyköchin führen mich meine Rezepte rund um den Erdball, und seit ich mit der Ausbildung als Ernährungstrainerin begonnen habe, sind sie mittlerweile auch so gesund wie möglich.
Neben Rezepten gibt es auch allerlei Info zu selbstgemachter Naturkosmetik und Heilmitteln, zu selbst angebautem Obst, Gemüse und Sprossen, und seit Kurzem auch zu Ayurveda und Paleo, eine interessante Kombination die ich "Paleo-Veda" getauft habe :)
Mein Motto: kunterbunt natürlich leben, sprich so natürliche und kunterbunte Lebensmittel wie möglich wählen. Mit Paleo-Veda fühle ich mich so gut wie nie zuvor, sprich mit gesunden Fetten, Proteinen, viel Gemüse, etwas Obst, ayurvedischen Gewürzen, aber mit wenig Kohlenhydraten!
Mehr über mich und die Seite könnt ihr auf meiner "About"-Seite nachlesen!
Viel Spaß beim Schmökern, Eure Bettina
Kontakt: bettina(at)gustoaroma.at 


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Mit Puderzucker darauf wäre mir das ganze vermutlich viel zu süß – aber hübsch sieht es wirklich aus. Das Rezept ist jedenfalls super, schnell und pfiffig, so mag ich das ja am liebsten. Lässt sich sicher auch toll Variieren. Schade nur, das es hier keine Heidelbeeren mehr gibt, sieht schon sehr schick aus, mit der Minze <3
Was ist japanisch an dem Kuchen, wenn ich mal fragen darf? Die Dekoration?
Mhmm vielleicht die Idee mit der geriebenen Schoko im Teig?
Auf jeden Fall kommt das Rezept aus einem japanischen Kochbuch 
Sieht eher nach einem Exportgut aus
Ich kenne immer nur dieses sehr gewöhnungsbedürftigen Bohnenpastendinger…
Pingback: “Einfach japanisch kochen” von Harumi Kurihara | Gusto & Aroma