Ich schaue ja supergerne die Serie “Heilpflanzen – Wellness aus dem eigenen Garten”, in der allerhand interessante Rezepte aus Garten und Küche gezeigt werden, sei es zur Bekämpfung von Pickeln, Reiseübelkeit oder Kopfläusen, oder auch Anleitungen für Gesichtsmasken und Bademomben. Eben alles, das natürlichen Ursprungs ist und praktisch vor der Haustüre wächst ![]()
Ich finde auch, dass dieses Wissen uns in den letzten Jahrzehnten total abhanden gekommen ist, wirklich schade eigentlich! Fast kein Mensch weiß doch mehr, welche Pflanzen, Wurzeln und Früchte welche Eigenschaften besitzen und wie man sie wofür nutzen kann. Deshalb versuche ich, mehr darüber zu erfahren und eben auch diverse Kosmetiksachen selbst herzustellen. Das wirkt genauso wenn nicht sogar besser, und man hat die totale Kontrolle, was da genau drin ist. Genau dasselbe gilt auch für die alten Hausmittelchen, die schon die Generationen vor unseren Großeltern verwendet haben, und ich versuche einige alte Geheimnisse wieder auszugraben!
Ein uraltes Rezept für einen leckeren Zwiebelsaft, den man bei allen möglichen Infekten der Atemwege einnehmen kann, habe ich vor Jahren schon mal ausprobiert. Dieses Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten, denn es ist echt klasse
Natürlich ersetzt es keinen Arztbesuch oder ein hochdosiertes Medikament, aber bei den ersten Anzeichen eines Hustens, Heiserkeit oder Halswehs schafft es sehr wohl richtig gut Abhilfe, löst den Schleim und beruhigt. Die Wirkstoffe des Zwiebels wirken entzündungshemmend, antibiotisch und schleimlösend, der Honig wirkt antimikrobiell und lindert die Erkältung. So, hier das Rezept:
Zutaten:
- 1 große Zwiebel
- 5 EL Honig
Zubereitung und Anwendung:
Den Zwiebel grob hacken und in ein sauberes Glas geben. Den Honig darüber geben, Deckel aufsetzen und gut durchschütteln, sodass sich die Zwiebel gut mit dem Honig vermischen.
Einige Stunden durchziehen lassen.
Der Honig zieht die Feuchtigkeit aus den Zwiebeln, und es bildet sich schon bald ein Saft. Er schmeckt total süß und gar nicht scharf, wie ich immer befürchtet hatte. Richtig lecker ![]()

Diesen nimmt man 3 x täglich zu jeweils einem großen Esslöffel voll ein. Der Saft hält sich gut verschlossen im Kühlschrank bis zu einer Woche; immer einen sauberen Löffel zum Entnehmen verwenden!

Willkommen! Als begeisterte Wiener-Hobbyköchin führen mich meine Rezepte rund um den Erdball, und seit ich mit der Ausbildung als Ernährungstrainerin begonnen habe, sind sie mittlerweile auch so gesund wie möglich.
Neben Rezepten gibt es auch allerlei Info zu selbstgemachter Naturkosmetik und Heilmitteln, zu selbst angebautem Obst, Gemüse und Sprossen, und seit Kurzem auch zu Ayurveda und Paleo, eine interessante Kombination die ich "Paleo-Veda" getauft habe :)
Mein Motto: kunterbunt natürlich leben, sprich so natürliche und kunterbunte Lebensmittel wie möglich wählen. Mit Paleo-Veda fühle ich mich so gut wie nie zuvor, sprich mit gesunden Fetten, Proteinen, viel Gemüse, etwas Obst, ayurvedischen Gewürzen, aber mit wenig Kohlenhydraten!
Mehr über mich und die Seite könnt ihr auf meiner "About"-Seite nachlesen!
Viel Spaß beim Schmökern, Eure Bettina
Kontakt: bettina(at)gustoaroma.at 


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Nachrichten über Hausmittel lese ich wirklich gerne. Danke für den netter Artikel, Petra.
Bitte
Freut mich, dass dir der Artikel gefällt! Ich hoffe, bald noch mehr alte Geheimnisse für Hausmittelchen auftreiben zu können
Ich finde das total spannend!
ich kenn das mit zucker, einfach zucker über die zwiebel streuen. hab das eh auch schon “verbloggt”, zum beispiel hier: http://fitundgluecklich.wordpress.com/2010/11/17/allerlei-gegen-erkaltungen/ (mit foto) find ich echt toll das du solche alten hausrezepte wieder auferstehen lassen möchtest, ich versuch das auch immer!!
Hab gerade deine tollen Tips gelesen, das mit der Rotlichtlampe wirkt echt Wunder! Ja ich finde auch dass die alten Hausmittelchen von Oma super sind, man muss ja nicht immer gleich zur Chemiekeule greifen wenns auch anders geht!
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