Monats-Archive: März 2012

Sat, 31.03 Icon
Kastanien-Brot mit Walnüssen und Rosmarin (getreidefrei, glutenfrei)

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Eeendlich Osterferien, hurra!! Smile Jetzt habe ich wieder etwas mehr Zeit zum Bloggen, und es gibt schon wieder so viele Rezepte, die ich euch noch verraten muss! Das erste ist dieses getreide- und glutenfreie Brot hier.

Es besteht aus Edelkastanienmehl (Maronimehl), Mandelmehl und Pfeilwurzelmehl. Dazu kommen etwas Kokosöl, Milch nach Wahl und Eier, und für die besondere Note getrockneter Rosmarin und knackige Walnüsse. Kastanienmehl schmeckt unwiderstehlich nach den gebratenen Maroni, die es in der Weihnachtszeit gibt, nur leichter. Das Mehl soll übrigens bei Lernschwäche und Konzentrations-Problemen helfen! Wink

Das Brot erhält durch die speziellen Mehle eine eher kuchen-ähnliche Konsistenz, was zu dem Walnuss- und Kastaniengeschmack aber gut passt. Der Rosmarin rundet alles schön ab – das geschmacklich interessanteste und leckerste Brot das ich wohl je gebacken habe!! Smile Einfach etwas gute Butter oder Kokosöl oben aufgestrichen, himmlisch!  Heart

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Wed, 28.03 Icon
Nur noch 3 Tage kostenlos online anzugucken: “Hungry For Change – Your Health Is In Your Hands”

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Julia von Balance-Akt hat in einem Artikel darauf aufmerksam gemacht, dass es zur Zeit online die Premiere von “Hungry For Chance” kostenlos anzugucken gibt; einfach mit Namen und der der e-mail Adresse hier eintragen, und schon kann man den Film in voller Länge sehen!

Ich war natürlich gespannt, ich liebe ja alle Dokumentationen übers Essen und Ernährung!! Smile Den Film fand ich so gelungen, dass ich ihn mir innerhalb von 2 Tagen gleich 2x angeguckt habe.

HUNGRY FOR CHANGE exposes shocking secrets the diet, weightloss and food industry don’t want you to know about; deceptive strategies designed to keep you coming back for more. Find out what’s keeping you from having the body and health you deserve and how to escape the diet trap forever.”

Der Film beschäftigt sich in erster Linie mit der Ernährung, und wie die typische Standart-Diät dem Körper Schaden zufügt, eben in Form von viel Getreide, Milch, oder auch schlechten Fetten wie Rapsöl. Komisch eigentlich, sind das doch eigentlich die Dinge, die in der (österreichischen) Ernährungspyramide so hoch vertreten sind; durch meine Beschäftigung mit Paleo habe ich davon aber schon oft gelesen und so war es nix Neues für mich Wink Ebenfalls wird vor all den Light-Produkten gewarnt, die statt dem Fett Zucker, oder fragwürdige Zusatzstoffe enthalten.

Neben der Ernährung wird auch kurz die Kosmetik angeschnitten, was ich besonders toll finde; denn die wird immer noch zu wenig mit Gesundheit in Zusammenhang gebracht, dabei lagern sich gerade diese Chemikalien ebenfalls für lange in unserem Körper an und verursachen dort Schaden. Es lebe die Naturkosmetik!! Smile Und ein weiterer wichtiger Punkt ist die Selbst-Akzeptanz und ein positives Denken. Ohne diese funktioniert es nun mal auch nicht!

Hier sind die 10 wichtigsten Punkte (kurz zusammengefasst) für ein gesundes Leben:

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Tue, 27.03 Icon
Tropischer Traum: Eiscreme mit Kiwano, Maracuja und Papaya (zuckerfrei)

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Dieses Wochenende wurde zum ersten Mal unsere Eismaschine angeworfen, passend zu dem Traumwetter draußen!  Sun

Da es so richtig sommerlich war, wollte ich etwas Tropisches basteln, und habe mich mal im Kühlschrank umgeguckt. Schnell hatte ich eine breite Palette an tropischen Köstlichkeiten beisammen: Kiwano, Maracuja, Papaya, Ananas, Banane und Kokosmilch. Gesüßt habe ich nur mit etwas Stevia, das hat gereicht durch die Süße der Früchte. Für die besondere Note kam noch Vanillemark hinein. Ein wahrer tropischer Traum wurde das  Heart

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Sun, 25.03 Icon
Ayurvedischer Kochkurs + Rezept für Achari Baingan (geschmorte Auberginen)

Die muss man schnell wenden: Chapati

Gestern habe ich mit meiner Freundin Kathi einen ayurvedischen Kochkurs in Wien gemacht, und zwar beim Prosi (wo wir auch oft exotische Zutaten kaufen!). Den Preis – 29 Euro – fand ich so billig, dass ich da unbedingt mal zuschlagen musste!! Smile

Das Ganze dauert jeweils ca. 2,5 Stunden inklusive gemeinsamen Essen. Es ist im Gegensatz zu meinen Kochkursen in Thailand und Malaysia nicht so, dass jeder eine kleine Kochinsel mit all den Zutaten fürs Menü hat, sondern es gibt eine gemeinsame Küche für alle, und alle bereiten zusammen das Menü zu; sprich einer schneidet Zwiebel, einer rührt um, einer spült das Geschirr nebenbei ab, einer formt die Chapatis usw.

Das ist einerseits natürlich geselliger und lustiger, aber bei all den Zutaten und Töpfen und einer Kochlehrerin die mit Feuereifer wahnsinnig schnell all die Gewürze in die Töpfe schmiss,  ist man dann schnell durcheinander gekommen was wir denn überhaupt gerade kochen – aber wir haben ja einen Ausdruck der Rezepte bekommen um es nachzulesen Wink

Insgesamt haben wir in der kurzen Zeit ganze 7 Gerichte gekocht: Reis mit Nelken, Ghee und Lorbeer, Paneer-Kartoffel-Taler, Tamarinden-Minz-Chili-Dip, Achari Baingan (geschmorte Auberginen mit vielen Gewürzen), Dal Makhani (ein Dal mit roten Bohnen und schwarzen Linsen und Tomaten-Tarka), Chapatis (dünne Fladenbrote) aus Kichererbsenmehl und Garusi Methi, und Almonds burffi, süße Nuss-Bällchen als Nachtisch.

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Fri, 23.03 Icon
[UPDATE] Viele viele Leser, der Blog muss umziehen :-)

Statistiken

Mein Schatz hat mir erlaubt, dass ich aus gegebenen Anlass einen Gastbeitrag auf ihrem Blog verfassen darf. Wir wurden heute darüber informiert, dass sich der Blog einer so großen Beliebtheit erfreut, dass damit die Kapazitätsgrenzen des Web-Hosting-Paketes erreicht wurden. Ein paar aktuelle Zahlen aus den letzten Monaten veranschaulichen das denke ich ganz gut:

Im letzten Jahr (2011) waren über 110.000 Besucher über 165.000 mal auf dem Blog, haben dabei 440.000 Artikel gelesen und satte 170 GB an Traffic verursacht.  Shock

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Thu, 22.03 Icon
Selbstgemachte Tages/Nachtcreme mit Aprikosenöl, Tonkanille und Perlenpulver

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Diese Creme benutze ich seit Wochen, und ich muss sagen, dass sie das Allerbeste an den selbstgerührten Sachen geworden ist!  Denn ich war eigentlich der Meinung, dass gerade das Rühren von Cremes das Schwierigste sei, aber es hat dann doch auf Anhieb geklappt!! Smile

Meine Anforderungen an die Creme waren:

  1. sie sollte die Haut mit superviel Feuchtigkeit verleihen, aber ohne einen Fettfilm/glanz zu hinterlassen
  2. die Haut sollte sich superweich anfühlen
  3. die Creme sollte sehr schnell einziehen, am Besten innerhalb von 1/2 – 1 Minute
  4. die Creme sollte gegen große Poren und kleinere Unreinheiten wirken, die Haut leicht mattieren, und zusätzlich der Hautalterung vorbeugen

Und ich muss sagen, es sind alle Punkte erfüllt worden!!  Heart Da ich die Creme nur mit Grapefruitkernextrakt und Kaliumsorbat konserviert habe, bewahre ich sie im Kühlschrank auf, und habe sie auch in eine spezielle Creme-Dose eingefüllt: diese muss man nur etwas drehen, und durch ein kleines Loch oben kommt eine kleine Menge Creme heraus; so muss man nie mit den Fingern hineingreifen!

Das Grundrezept habe ich von hier, und diese Inhaltsstoffe habe ich benutzt:

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Tue, 20.03 Icon
Blogevent: Kunterbunter Speiseplan

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Peter ruft in seinem Kochevent “Speiseplan” dazu auf, für  berufstätige Nachbarn, Freunde und KollegInnen, einen 5-tägigen Speiseplan für unter der Woche zu entwerfen. Er hat daher aufgerufen, im Blog-Archiv zu wühlen und schnelle, saisonal passende Gerichte zusammen zu stellen, die sich auch nach einem langen Arbeitstag abends ruck-zuck kochen lassen. Also schnell sollte es gehen, so wie bei mir auch immer unter der Woche – ich finde, da eignen sich Ofen-Gerichte ab Besten. Einfach hineinschieben, und es bäckt sich dann von ganz alleine. Ach ja, und natürlich sollte es auch halbwegs gesund sein – nur saisonal ist bei immer so ein Ding, denn die typische Hausmannskost ist nicht so mein Ding, meistens koche ich international mit Zutaten wie Süßkartoffeln, Okraschoten, Limetten, Chili oder Ingwer, und auch beim Obst bevorzuge ich Ananas, Kokosnuss, Papaya oder Mango und lasse Birnen und Äpfel meistens dafür links liegen – der typische “Fluch” wenn man wie ich schon oft in tropischen Ländern unterwegs war und sich dann nicht mehr mit der doch eher geschmacksarmen saisonalen Kost hierzulande anfreunden kann Smile

Zugegeben: Ich bin ein Riesenfan von Speiseplänen, ich mache seit ein paar Jahren für jede Woche einen! Aber ich suche mir immer nur 6 Gerichte aus, dann kommt ein Reste-Essen mit allem was sich noch so im Kühlschrank findet, denn etwas wegwerfen mag ich gar nicht Wink Und es gibt auch keine spezielle Reihenfolge, je nach Gusto wähle ich dann einfach abends eines aus, denn in unserem Kühlschrank halten sich die Zutaten sowieso alle 1 Woche frisch. Einkaufen gehen wir dafür nur 1 x die Woche (samstags in aller Ruhe), und am Donnerstag wird uns jede Menge Obst, Gemüse und auch Fleisch in toller Bio-Qualität in unserer Bio-Kiste geliefert. Mein Speiseplan für Peter ist natürlich wieder kunterbunt, mal vegetarisch, aber auch mit Fisch und Fleisch. Ich finde, Abwechslung ist das A und O beim Kochen.

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Veröffentlicht unter Fisch, Hackfleisch, Hauptspeisen, Hausmannskost, Huhn & Pute, Südliches Afrika, Thailand, Vegetarisch, Vietnam | 6 Kommentare

Mon, 19.03 Icon
Knuspriges, orientalisch gefülltes Hühnchen mit Aprikosen und Walnüssen

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Dieses Rezept ist einfach göttlich. Ein würziges Hühnchen, gefüllt mit einer Zitrus-Aprikosen-Walnuss-Petersilien-Füllung. In diesem Gericht entfalten sich einfach alle Aromen von Tausend und einer Nacht!

Die besondere Note kommt von Cayennepfeffer, Kardamom, Zimt, Koriander und Kreuzkümmel. Bei uns gab´s ein mit Garam Masala gewürztes Süßkartoffelpürree und Spinat dazu. Die Reste gibt´s heute Abend – darauf habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut… Smile Und weil es so passend ist, reiche ich es gleich mal zum Kochevent “1001″ Nacht bei Küchenplausch” ein!

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Sat, 17.03 Icon
Extreme Green Monster (gegen Frühjahrsmüdigkeit) + gebackene Süßkartoffeln

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Kennt ihr das auch? Eeendlich ist es schön draußen, aber der Wechsel kam irgendwie so abrupt, dass der Körper noch immer im Winterschlaf ist: ich fühle mich um diese Jahreszeit oft mal schlapp, und das nervt weil man ja nach so vielen Monaten wieder richtig was draußen unternehmen kann.

Meine Hausmittel dagegen: viel raus an die Sonne gehen, viel kunterbuntes Obst, Gemüse, Salat, und (igitt!! ) Wechselduschen. Heute habe ich ein extrem grünes Monster ausprobiert, und schon fühle ich mich energiegeladen Smile Bin gespannt wie lange das anhält!

Hinein kamen Spinat, Grünkohl, 1 grüner Apfel, etwas Dinkelgrassaft-Pulver für die Extra-Portion Chlorophyll, eine Banane, Blütenpollen, eine Grapefruit und Milch. Ach ja, und natürlich wie immer Chia-Samen für etwas Omega 3. Gezuckert habe ich nur mit Stevia, das fand ich ausreichend. Und keine Angst, er schaut zwar wie ein Monster aus, schmeckt aber echt lecker, man schmeckt weder den Spinat noch den Kohl heraus. Hier ist übrigens das Basis-Rezept für ein grünes Monster, wer nicht ganz so grün anfangen möchte Wink Das grüne Rezept trifft sich übrigens gut, ist doch heute St. Patrick´s Day!  Clover

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Veröffentlicht unter Beilagen, Drinks, Naturapotheke, Süßes zum Frühstück, Vegan | 15 Kommentare

Wed, 14.03 Icon
Süßes Kokos-Bananen-Brot (getreidefrei, glutenfrei, zuckerfrei)

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Schon länger mal wollte ich ein süßes Brot mit Kokosmehl backen. Gesagt, getan; gestern wurde der Versuch gestartet, und das Ergebnis war ein lockeres helles Brot mit einem dezenten Kokosgeschmack und der Süße von reifen Bananen.  Monkey 2

Dass das Rezept sogar glutenfrei ist, finde ich besonders toll! Nicht dass ich darauf achten müsste, aber seitdem ich einiges über Paleo gelesen habe, möchte ich meinen Gluten-Verbrauch doch ein bisserl minimieren. Früher gab es außer Weizen 405 keine Mehlsorten für mich; mittlerweile benutzte ich aber auch viiiele andere kunterbunten Mehle wie Kokos, Hirse, Kichererbsen, Buchweizen, Dinkel, Quinoa, Mandel, Lupinen, Hafer, Mais, Kartoffel, Pfeilwurzel, Roggen, Gerste, Tapioka/Cassava/Maniok/Yukka (ist alles dasselbe), Taro, und Reis. Noch ausprobieren würde ich in nächster Zeit gerne Kochbanane, Kastanie, Süßkartoffel, Yam, Amaranth, und Teff! Ich liebe all die Vielfalt, und die zahlreichen Möglichkeiten, die Mehle miteinander zu kombinieren um wieder etwas Köstliches daraus zu zaubern! Smile

Durch das Kokosmehl wandern jede Menge Ballaststoffe ins Brot, und durch die Eier auch reichlich Protein. Buchweizen ist an sich ja kein Getreide, sondern wird nur wie ein solches behandelt. Er gehört eigentlich zur Familie der Knöterichgewächse, und stammt ursprünglich – das hat mich überrascht, da ich dachte es ei bei uns heimisch – aus Tibet und China! Die enthaltene Kieselsäure ist toll für Haare, Nägel und Haut, und er enthält auch viel hochwertiges Protein. Und das Beste, das Brot ist wirklich schnell gemacht; das Zusammenrühren dauert nicht mal 3 Minuten! 

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Tue, 13.03 Icon
Selbstgemachtes Waschgel fürs Gesicht mit Lavaerde, Tonkanille und rosa Perlen

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Jetzt habe ich alles selbstgemacht, was ich an Kosmetik so selbermachen wollte. Da ist eine ganze Menge zusammengekommen, und ich werde euch nach und nach die Rezepte verraten!  Heart

Fürs Gesicht habe ich mir meine eigene Pflegeserie zusammengerührt, die ich jetzt schon 1 Woche regelmäßig benutze. Ich bin total verliebt!! Das Set besteht aus Waschgel, Gesichtscreme, SOS-Pickelcreme, Puder, Lippenpflegestift mit und ohne Farbe, Lidschatten und pflegender Öl-Mascara für die Nacht.

Dann fange ich mal mit dem Waschgel an: ich wollte mir schon mal so eine Tube Waschcreme von Logona kaufen. Die besteht aus weißer Lavaerde, Wasser, ätherischen Ölen und Alkohol. Für 200 ml hätte ich aber fast 6 Euro bezahlt, da geht selbermachen doch billiger, und man spart sich den Alkohol, der meine Haut immer leicht reizt. Mein Waschgel besteht aus: Xanthan Gum, Allantoin, D-Panthenol, weißer Lavaerde, Tonkanille-Extrakt, und mit Perlenpulver gefüllte pinke Kügelchen. Konserviert habe ich mit Grapefruitkern-Extrakt und Kaliumsorbat. Das sollte ausreichen, denn in spätestens 4 Wochen ist die Flasche ohnehin leer, und ich muss eine Neue rühren. Das geht aber in nur 5 Minuten, also total schnell! Smile

Was sind nun all diese Inhaltsstoffe und was bewirken sie?

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Sun, 11.03 Icon
Sushi-Salat

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Sushi ist für mich ein echter Luxus, denn im Restaurant sind sie ganz schön teuer, und selbstgemacht sind sie zwar billig, aber es dauert schon recht lange sie zu rollen bzw. formen, und man hat nachher jede Menge Sauerei Smile Aber sie machen mich einfach glücklich!

Im Internet habe ich schon ein paarmal von einem Sushi-Salat gelesen, also alle Zutaten vom Sushi lose in einer Schüssel als blitzschneller Salat angerichtet. Das hat mich begeistert, und ich hab es heute frei Schnauze ausprobiert:

Braunen japanischen Rundkornreis gekocht, Shitake-Pilze gebraten, Paprika und Avocado in Spalten geschnitten, Räucherlachs kurz mariniert, und alles mit Brokkolisprossen und eingelegtem Ingwer angerichtet. Darüber Sesam und Nori, und fertig war es: von den Aromen her wie echtes Sushi & Maki, nur viiiel einfacher zum Zubereiten, und noch dazu schön warm. Ein richtiges Soul-Food eben!

Und das Beste: das Ganze ist total schnell fertig, in nur 30 Minuten steht alles fertig am Tisch. Deshalb reiche ich es auch gleichmal zum aktuellen Event Speed-Cooking ein!

Blog-Event LXXV - Speed-Cooking (Einsendeschluss 15. März 2012)

Macht sich sicher auch toll wenn spontan Gäste vorbeikommen (die Zutaten habe ich eigentlich immer zuhause). Man kann im Prinzip alles hineinwerfen was der Kühlschrank so hergibt; mir fallen da spontan auch noch Karotten, Gurke, Sojasprossen, Thunfisch, Garnelen, Jakobsmuscheln, Shiso-Blätter, Koriander, Omelett-Streifen, Tempeh/Tofu, Lotuswurzel, Naruto-maki oder Bonito-Flocken ein…  

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Veröffentlicht unter Hauptspeisen, Japan & Bento, Salate, Sushi und Maki | 12 Kommentare