Archiv der Kategorie: Naturapotheke

Sat, 03.11 Icon
Beet Kvass – da kann Mirakulix´ Zaubertrank einpacken! :)

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Kennt ihr Beet Kvass? Ich hatte bis vor ein paar Wochen nichts davon gehört gehabt, bin aber beim Stöbern in Nourishing Traditions darauf gestoßen. Ich liebe es ja Dinge selbst zu fermentieren, wie z.B. mein Ketchup, Crème fraiche oder Gemüse aller Art. Getränke hatte ich – bis auf meine Versuche mit Karla Kombucha, die sie leider auf Dauer nicht überlebt hat) noch nie probiert. Seit ich es aber einmal probiert habe, stehen in meiner Mini-Küche immer etliche Gläser und Flaschen herum, in denen leckere Säfte darauf warten ihre Magie zu entwickeln. Momentan sind es z.B. gerade Orangen-Kvass, Beet-Kvass, Ginger Bug und Apfel-Himbeer-Limo!

Beet Kvass wird, wie der Name schon sagt, aus roter Beete hergestellt und kommt ursprünglich aus Russland. Der rote Saft wird dort auch “Blut der Erde” genannt, und das nicht umsonst: Beet Kvass ist gut für die Verdauung, wirkt stark basenbildend, reinigt den Körper, die Organe und das Blut, und wirkt außerordentlich hydrierend, sprich der Körper wird durch die besondere, isotonische Zusammensetzung mit der Extra-Portion Flüssigkeit versorgt. Und nicht zuletzt enthält der Saft reichlich Betazyanine, die es dem Blut erlauben unglaublich viel Sauerstoff zu transportieren.

Kurz zusammengefasst ist es ein entgiftender, energiespendender Zaubertrank. Und das Beste: man rührt in nicht mal 1 Minute zusammen, im Kühlschrank hält er sich praktisch ewig, und er besteht aus nur 3 Zutaten! Man kann ihn mit Molke herstellen, aber gerade wenn man biologische Rote Rüben benutzt und man sie nicht schälen muss, reicht Salz alleine völlig aus um die Magie herauszulocken. 

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Wed, 09.05 Icon
Selbstgemachte Kokos-Sonnencreme mit LSF 20-25

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Über Sonnencreme in der gekauften Variante liest man ja in letzter Zeit öfter mal Schlechtes. Viele Allergene, Parabene, und sonstige porenverstopfende Stoffe. Aber ganz ohne Sonnencreme den Sommer genießen, das geht einfach nicht, wenn man sich nicht gerade den ganzen Tag zuhause einschließt.

Paleo empfiehlt ja auch, sich ganzjährig viel draußen aufzuhalten um generell viel wichtiges Vitamin D zu tanken, welches von innen vor Sonnenbrand schützt. Geht man vom Herbst bis Anfang Hochsommer praktisch nicht hinaus, und räkelt sich dann spontan in der prallen Mittagssonne im Freibad, ist es logisch, dass man sich einen ordentlichen Sonnenbrand holt. Auch die Einnahme von zu viel Omega 6 in Pflanzenölen, konventionellem Fleisch und vor allem aber in Getreide kann dazu führen, dass man sich leichter verbrennt. Achtet man also darauf, ganzjährig viel draußen zu sein, und seine Omega 3:6 Ration in einem Verhältnis von etwa 1:2 zu halten, ist schon bestens von innen heraus gewappnet.

Aber was tun, wenn es so wie heuer von einem Tag auf den anderen hochsommerlich draußen ist, und man natürlich sofort ins Freibad will ohne sich in den vorigen Tagen nach und nach an die Sonne gewöhnt zu haben, oder auch wenn man wirklich sensible Haut hat und nur mittags Zeit hat um schwimmen zu gehen? Ganz klar: eine selbstgemachte Sonnencreme oder Sonnenöl! Smile

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Tue, 01.05 Icon
Gegen Sommerhitzen-Müdigkeit: Fruchtiger Eistee mit Basilikum, Melisse und Gurken-Schaum

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Selbstgemachter Eistee ist grandios. Heute hat es schon wieder richtig sommerliche Temperaturen von über 30 Grad, und da ist so ein erfrischendes Getränk ein Muss für mich! Denn wer kennt das nicht: endlich ist es schön heiß draußen und die Sonne brennt herunter, aber nach einiger Zeit draußen fühlt man sich schlapp, müde und der Kopf fängt auch an zu hämmern. Ich nenne das immer Sommerhitzen-Müdigkeit, aber offiziell gibt es das Wort glaube ich eher nicht Wink

Da gerade beim Magischen Kessel das Blog-Event “Aus der Hexenküche” läuft, habe ich ordentlich herumexperimentiert und einen eher ungewöhnlichen Eistee zusammengebraut, so ein richtiges “Hexengebräu” eben um so einen hochsommerlichen Tag am See erfrischt, energiegeladen, mit Antioxidantien versorgt und ohne Hitzeschock und Flüssigkeitsverlust gut zu überstehen Wink

Als Basis habe ich grünen Tee gewählt, der ja antioxidativ wirkt,  und den Körper mit langanhaltender Energie versorgt ohne ihn mit Koffein zu überladen. Dazu kam eine Gurke, die erfrischt und kühlend gegen Sommerhitze wirkt, und etwas guter Honig, der das Immunsystem stärkt und schön schnell als Energie-Taxi ins Blut geht Smile Für den fruchtigen Geschmack kamen gefrorene Waldbeeren und etwas Zitronensaft hinzu, die den Körper mit ordentlich Vitamin C versorgen.

Die besondere Note bekommt der Eistee schließlich durch etwas erfrischende und belebende Zitronenmelisse und stimulierendes Basilikum, und für den Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen kam noch etwas Ayurvedisches Zaubersalz hinzu, das ja in seiner Zusammensetzung der des menschlichen Körpers entspricht und ihn mit den nötigen Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium oder Silizium versorgt. Das i-Tüpfelchen sind Kokoswasser-Eiswürfel. Kokoswasser ist ja das natürlichste isotonische Getränk überhaupt, und enthält die wichtigsten Elektrolyte wie Kalzium, Magnesium und Kalium im gleichen Verhältnis wie menschliches Blut. Und dazu ist es soo lecker Smile

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Sat, 17.03 Icon
Extreme Green Monster (gegen Frühjahrsmüdigkeit) + gebackene Süßkartoffeln

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Kennt ihr das auch? Eeendlich ist es schön draußen, aber der Wechsel kam irgendwie so abrupt, dass der Körper noch immer im Winterschlaf ist: ich fühle mich um diese Jahreszeit oft mal schlapp, und das nervt weil man ja nach so vielen Monaten wieder richtig was draußen unternehmen kann.

Meine Hausmittel dagegen: viel raus an die Sonne gehen, viel kunterbuntes Obst, Gemüse, Salat, und (igitt!! ) Wechselduschen. Heute habe ich ein extrem grünes Monster ausprobiert, und schon fühle ich mich energiegeladen Smile Bin gespannt wie lange das anhält!

Hinein kamen Spinat, Grünkohl, 1 grüner Apfel, etwas Dinkelgrassaft-Pulver für die Extra-Portion Chlorophyll, eine Banane, Blütenpollen, eine Grapefruit und Milch. Ach ja, und natürlich wie immer Chia-Samen für etwas Omega 3. Gezuckert habe ich nur mit Stevia, das fand ich ausreichend. Und keine Angst, er schaut zwar wie ein Monster aus, schmeckt aber echt lecker, man schmeckt weder den Spinat noch den Kohl heraus. Hier ist übrigens das Basis-Rezept für ein grünes Monster, wer nicht ganz so grün anfangen möchte Wink Das grüne Rezept trifft sich übrigens gut, ist doch heute St. Patrick´s Day!  Clover

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Thu, 08.12 Icon
Wieder neu entdeckt: Ghee + Infos über Fette und Öle allgemein

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Hier habe ich ja schon einmal über die Herstellung von Ghee gebloggt. Ghee kommt aus der indischen Küche, und ist das reine Butter-Fett. Beim Kochprozess wird der Butter das gesamte Wasser und die Kuhmilchproteine (Kasein) entzogen, wodurch man Ghee stark erhitzen kann, und es sich so prima zum Kochen, Frittieren und Braten eignet.

Früher habe ich ja immer mit irgendwelchen Pflanzenölen gekocht, weil ich dachte mich damit gesünder zu ernähren als wenn ich mit tierischen Fetten kochen würde. Nun weiß ich aber, dass man Pflanzenöle ja nicht zu stark erhitzen darf; über ihrem niedrigen Rauchpunkt entstehen dabei freie Radikale, die zu Krebs und anderen Krankheiten führen können. Das kommt daher, da pflanzliche Fette (Ausnahme: Kokosöl und Palmöl!) aus hauptsächlich ungesättigten Fettsäuren bestehen, tierisches Fett aber aus gesättigten Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren sind es eben, die sich beim Erhitzen verändern und zur Bildung von freien Radikalen führen.

Natürlich gibt es da auch wieder Gegner die schon beim Anblick von gesättigten Fettsäuren wie Butter, Ghee oder Kokos/rotes Palmöl laut aufschreien, da die ja den Cholesterinspiegel anheben und zu Herzproblemen etc. führen können. Ich habe aber gelernt, dass man ruhig 1/3 des Tagesbedarfs an Fetten an gesättigten Fettsäuren zu sich nehmen darf (im Internet steht sogar oft dass die sogar unbedingt benötigt werden!), solange der Rest zu etwa 1/3 aus einfach ungesättigten wie Olivenöl, und 1/3 aus mehrfach ungesättigten Fetten besteht wie Walnussöl oder Sonnenblumenöl.

Und deshalb finde ich es total in Ordnung, zum Kochen eben die gesättigten Fettsäuren zu benutzen und so auch der Bildung der gefährlichen Radikale entgegen zu wirken. Statt zusätzlicher Butter aufs Brot gibt´s dann einfach Nussbutter, oder auch mal Avocado-Creme, und zum Salat, Getreide und auf Gemüse gibt´s dann die guten kaltgepressten Pflanzenöle. Eine gute Balance, finde ich Smile

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Pflanzenölen, die raffinierten Öle haben schon einen wesentlich höheren Rauchpunkt (trotzdem nicht so hoch wie Ghee oder Kokos/Palmöl!) als die naturbelassenen, kaltgepressten Öle. Nur, wenn man einmal wie ich gelernt hat, was denn raffinierte Öle eigentlich sind, vergeht einem die Lust darauf…

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Wed, 23.11 Icon
Meine Tips: Wie stärkt man das Immunsystem und wehrt fiese Krankheitserreger ab?

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Alsoo Smile Ich dachte ich schreibe mal eine kleine Liste von all denjenigen Dingen, die mir recht gut helfen mein Immunsystem zu stärken und eine Erkältung und andere kleine Infekte schon im Keim zu ersticken! Denn wer hat nicht ab und zu mal eine Schnupfennase in der kalten Jahreszeit?  Rain

Was kann man also tun, um das Immunsystem soweit zu stärken, dass es gar nicht zu einem Infekt kommt? Gerade bei der Ernährung kann man da einiges machen, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren! Meine Lieblinge dafür sind:

  1. Shitake-Pilze: sind reich an Zink und Lentinian, was beides das Immunsystem stärkt und zweiteres sogar antibakteriell wirkt. Schon seit vielen Jahrhunderten wissen die Chinesen von der Heilwirkung.
  2. Goji-Beeren: Seit über 6000 Jahren isst man diese Beere in Tibet und China um Infekte abzuwehren. Gojis sind kleine rote Beeren, halten das Immunsystem fit und und sollen um über 4000 % mehr Antioxidantien enthalten als Orangen. Gibt´s auch mit Schoko überzogen zum Naschen!
  3. Cranberrys: Auch diese Beeren enthalten viele Antioxidantien und außerordentlich viel Vitamin C. Beugen auch Blasenentzündungen vor!
  4. Lapacho-Rinde: Der Tee, der aus der Rinde des aus Süd- und Mittelamerika stammenden Baumes gewonnen wird, wird auch als “Schatz der Inka” bezeichnet. Neben vielen Mineralstoffen enthält er auch wichtige Stoffe, die das Immunsystem stärken und gegen Bakterien kämpfen. Ich trinke ihn mindestens 3 x die Woche in der kalten Jahreszeit!
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Thu, 07.04 Icon
Powerdrink mit Ingwer, Honig und Zitrone

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Um eine hartnäckige leichtere Erkältung endgültig zu vertreiben, esse ich gerne eine scharfe Hühnersuppe oder trinke heißen Erkältungs-Tee oder ein heißes Aspro-C-Heißgetränk. Aber was tun, wenn es draußen (endlich!) total heiß ist, und man eigentlich keine Lust auf etwas heißes hat? Man trinkt einfach diesen gekühlten Powerdrink! Smile

Er besteht aus Wasser, Ingwer, Honig und Zitronensaft, und wird gekühlt serviert. Dazu serviert man als essbare Deko am besten wie ich ein paar Kumquats für das Plus an Vitamin C. Schmeckt schön scharf nach Ingwer, aber erfrischt gleichzeitig und man fühlt sich super energiegeladen – statt einem Aspro C werde ich es ab jetzt erstmal hiermit versuchen! *-*

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Sun, 13.02 Icon
Kamillensirup gegen Bauchweh und Krämpfe

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Das Rezept habe ich aus James Wong´s Buch, und habe es dieses Wochenende hergestellt für den Notfall – geschlossen hält sich der Sirup bis zu einem Jahr im Kühlschrank. So hat man immer eine natürliche Hilfe vorrätig, wenns mal zwickt und zwackt.

Den Sirup herzustellen, ist zwar etwas zeitaufwändig, dafür aber wirklich einfach. Ich habe allerdings nur ein Viertel der Originalmenge hergestellt, und in eine 100 ml Flasche abgefüllt. Das ist genug für den Ernstfall, denn Erwachsene nehmen dann 3-6 mal täglich 2-4 Teelöffel voll. Wenn die Bauchschmerzen nach einem Tag nicht nachlassen, muss man sowieso zum Arzt und sich etwas stärkeres verschreiben lassen.

Zuerst köchelt man getrocknete Kamillenblüten in etwas Wasser weich, und reduziert die Menge bis auf ca. ein Viertel. Anschließend kommt Zucker hinzu, und die Mischung wird zu einem Sirup eingeköchelt. Abgesiebt, kann man den Sirup schon abfüllen. So habe ich den Sirup zubereitet (wer gleich mehr machen möchte, einfach die Zutaten mal 4 nehmen):

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Fri, 28.01 Icon
Kandierter Ingwer – gegen Übelkeit und auch einfach so superlecker ;)

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Das erste Rezept, das ich aus meinem neuen Kochbuch nachgekocht habe! Ich liebe ja kandierten Ingwer, wäre aber nie von selbst darauf gekommen, dass man das auch total einfach zuhause zubereiten kann. Ingwer hilft bei Morgen- oder Reiseübelkeit, am besten steckt man sich immer so ein kleines kandiertes Stück in die Handtasche um für den Ernstfall gewappnet zu sein Wink Ich werde das übernächste Woche testen, wenn ich wieder in den Flieger steige.

Das Ganze ist super einfach gemacht: man schält Ingwer, schneidet ihn in Scheiben und kocht diese in einer Stunde weich. Anschließend wird er abgegossen, und mit derselben Menge braunem Zucker solange eingekocht, bis es zu kristallisieren beginnt. Fertig! Smile In einem sauberen Gefäß gelagert hält er sich zwischen 3 und 6 Monaten, aber ich bezweifle dass er wirklich so lange hält, denn er schmeckt auch so total lecker zwischendurch Wink

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Tue, 25.01 Icon
Zauber-Hühner-Suppe mit Goji-Beeren

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Goji-Beeren, das kannte ich bis jetzt noch nicht. Gestern habe ich aber in James Wong´s “Heilpflanzen – Wellness aus dem eigenen Garten” eine tolle asiatische Hühnersuppe gesehen, die mit Zwiebel, Ingwer, Chilis und eben Goji-Beeren eine wahre Wunderwaffe gegen Erkältungen sein soll.  So, das erste Päckchen dieser Beeren war besorgt, und die Suppe konnte heute nachgekocht werden!

Goji-Beeren kommen ursprünglich aus Asien, und werden dort seit vielen vielen Jahrhunderten von den Chinesen aufgrund der positiven Wirkung auf den Körper geschätzt. Laut Internet soll die Goji-Beere viel mehr Vitamine und Mineralien als die meisten anderen Früchte- oder Gemüsearten aufweisen. Die roten Beeren verfügen über einen exorbitant höheren Anteil an Vitamin C als Orangenfrüchte, mehr Beta-Karotin als Karotten und eine antioxidante Wirkung, die über hundertmal so intensiv ist wie die von Spinat oder Brokkoli! Auf der Packung meiner getrockneten Beeren steht wortwörtlich “Supernahrung”. Na, ich war gespannt Smile

Der Geschmack der Beeren war nicht zu aufdringlich, richtig lecker – vielleicht ähnlich den Cranberrys, finde ich. Passte richtig gut zu der scharfen Suppe, ich kam beim Essen ganz schön ins Schwitzen Wink Mit all den antibakteriellen, schleimlösenden und durchblutungsfördernden Inhaltstoffen der Zutaten haben heranschleichende Erkältungen wirklich keine Chance mehr! So habe ich die Zaubersuppe zubereitet:

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Sun, 23.01 Icon
Alte Hausmittel neu entdeckt: schleimlösender Zwiebelsaft

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Ich schaue ja supergerne die Serie “Heilpflanzen – Wellness aus dem eigenen Garten”, in der allerhand interessante Rezepte aus Garten und Küche gezeigt werden, sei es zur Bekämpfung von Pickeln, Reiseübelkeit oder Kopfläusen, oder auch Anleitungen für Gesichtsmasken und Bademomben. Eben alles, das natürlichen Ursprungs ist und praktisch vor der Haustüre wächst Smile

Ich finde auch, dass dieses Wissen uns in den letzten Jahrzehnten total abhanden gekommen ist, wirklich schade eigentlich! Fast kein Mensch weiß doch mehr, welche Pflanzen, Wurzeln und Früchte welche Eigenschaften besitzen und wie man sie wofür nutzen kann. Deshalb versuche ich, mehr darüber zu erfahren und eben auch diverse Kosmetiksachen selbst herzustellen. Das wirkt genauso wenn nicht sogar besser, und man hat die totale Kontrolle, was da genau drin ist. Genau dasselbe gilt auch für die alten Hausmittelchen, die schon die Generationen vor unseren Großeltern verwendet haben, und ich versuche einige alte Geheimnisse wieder auszugraben!

Ein uraltes Rezept für einen leckeren Zwiebelsaft, den man bei allen möglichen Infekten der Atemwege einnehmen kann, habe ich vor Jahren schon mal ausprobiert. Dieses Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten, denn es ist echt klasse Wink Natürlich ersetzt es keinen Arztbesuch oder ein hochdosiertes Medikament, aber bei den ersten Anzeichen eines Hustens, Heiserkeit oder Halswehs schafft es sehr wohl richtig gut Abhilfe, löst den Schleim und beruhigt. Die Wirkstoffe des Zwiebels wirken entzündungshemmend, antibiotisch und schleimlösend, der Honig wirkt antimikrobiell und lindert die Erkältung. So, hier das Rezept:

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