Archiv der Kategorie: Huhn & Pute

Sun, 14.10 Icon
Hier geht´s um die Wurst: selbstgemachte Hühnerleber-Pâté

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Hallo ihr Lieben, nach einer Woche Krankenstand, Schnupfen und Halsweh geht´s mir wieder richtig gut, und ich komme endlich dazu euch einige Rezepte zu verraten, die ich der letzten Zeit so probiert habe wie eben dieses hier, einen Kräuter-Heidelbeer-Salat mit sonnigem Ingwer-Dressing, geschmorter Kaninchenkeule nach Gaucho-Art oder Palatschinken bzw. Pancakes mit der genialen Geheimzutat Kochbanane! Ihr könnt also gespannt sein Wink

Ich versuche ja regelmäßig etwas Leber in meinen Speiseplan einzubauen (ca. 3-4 pro Monat). Warum, könnt ihr z.B. hier oder hier nachlesen. Was ich besonders gerne mag, ist Leberwurst bzw. Leberstreichwurst. Das habe ich aber noch nicht selbst gemacht, aber es steht auf jeden Fall beides auf meiner to-do Liste, und wenn endlich mein lang ersehnter Einkochautomat von Weck eintrudelt wird experimentiert!! Smile

Ich habe viel über Wurst etc. gelesen, und war überrascht dass man sie eigentlich ganz einfach selbst herstellen kann, und wenn man sie einweckt bzw. einfriert auch ganz ohne Pökelsalz auskommen kann. Denn die gekaufte Wurst meide ich großteils, man muss sich nur mal die Zutatenliste ansehen, da wird einem richtig schwummrig zumute… Ich habe übrigens hier diese Wurst-Grafik gefunden, finde ich sehr lustig:

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Tue, 24.04 Icon
Hühnerleber-Geschnetzeltes in Estragonsauce

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Ich und Leber?! Niemals, hätte ich noch vor ein paar Wochen gesagt. Leber war für mich so ziemlich das Ekligste, abgesehen mal von Herz und so weiter. Inzwischen aber habe ich viiiel über Fleisch im Allgemeinen gelesen, und habe Leber nun ab und zu in meinen Speiseplan eingebaut (1-2 x im Monat). Und nachdem ich festgestellt habe, dass es eigentlich egal ist ob ich die Leber oder die Brust eines Tieres esse, schließlich ist beides einfach nur ein Teil des Tieres, war bei mir der Ekel plötzlich weg, und ich habe es seit Jahren wieder mal probiert, und war positiv überrascht!! Vielleicht auch, weil die probierte Leber im Ganzen war, aus biologischer Landwirtschaft und vom Huhn kam, und kein Billig-Leberknödel-Produkt vom Schwein war das in einer Suppe so seltsam bröselig herumschwamm (unglückliche Kindheitserinnerungen Wink)

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Generell muss man gerade bei Innereien zwischen konventioneller Ware und Bio-Ware (bzw. von grasgefütterten Tieren vom Hof des Vertrauens) deutlich unterscheiden. Gerade bei konventioneller sollte man aufpassen, wegen der möglichen Belastung durch Schadstoffe (präventive Medikamentengabe, Antibiotika, Psychopharmaka, das ja alles in Österreich erlaubt ist und sich gerade in der Leber ansetzen könnte…). Dadurch ist der mögliche Gehalt an diesen Stoffen in Bio-Produkten an sich schon mal geringer. Weiters ist es besser, die Leber von jungen Tieren zu kaufen anstatt von alten, da dann der Gehalt an möglichen Schadstoffen noch viel geringer ist durch die kürzere Lebenszeit, sprich also Kalb, Lamm und Geflügel sind der Schweine-oder Rinderleber vorzuziehen. Ich kaufe immer Bio-Ware ganz frisch, die ich am selben Tag zubereite, und habe bis jetzt nur Bio-Hühnerleber ausprobiert; als nächstes ist aber definitiv mal Bio-Lammleber dran.

Was steckt aber nun drin in Leber?

Leber (und andere Innereien wie Nieren, Herz…) ist eine hervorragende Quelle für hochwertiges Protein, und enthält unglaublich viel Vitamin A, B-Vitamine (darunter das wichtige Vitamin B 12), Folsäure, Kupfer, Eisen, Phosphor, Magnesium, Jod, Kalzium, Zink und die fettlöslichen Vitamine Vitamine A, D, E und K.  Außerdem besitzt sie die essentiellen Omega 3-Fette EPA and DHA.

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Tue, 20.03 Icon
Blogevent: Kunterbunter Speiseplan

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Peter ruft in seinem Kochevent “Speiseplan” dazu auf, für  berufstätige Nachbarn, Freunde und KollegInnen, einen 5-tägigen Speiseplan für unter der Woche zu entwerfen. Er hat daher aufgerufen, im Blog-Archiv zu wühlen und schnelle, saisonal passende Gerichte zusammen zu stellen, die sich auch nach einem langen Arbeitstag abends ruck-zuck kochen lassen. Also schnell sollte es gehen, so wie bei mir auch immer unter der Woche – ich finde, da eignen sich Ofen-Gerichte ab Besten. Einfach hineinschieben, und es bäckt sich dann von ganz alleine. Ach ja, und natürlich sollte es auch halbwegs gesund sein – nur saisonal ist bei immer so ein Ding, denn die typische Hausmannskost ist nicht so mein Ding, meistens koche ich international mit Zutaten wie Süßkartoffeln, Okraschoten, Limetten, Chili oder Ingwer, und auch beim Obst bevorzuge ich Ananas, Kokosnuss, Papaya oder Mango und lasse Birnen und Äpfel meistens dafür links liegen – der typische “Fluch” wenn man wie ich schon oft in tropischen Ländern unterwegs war und sich dann nicht mehr mit der doch eher geschmacksarmen saisonalen Kost hierzulande anfreunden kann Smile

Zugegeben: Ich bin ein Riesenfan von Speiseplänen, ich mache seit ein paar Jahren für jede Woche einen! Aber ich suche mir immer nur 6 Gerichte aus, dann kommt ein Reste-Essen mit allem was sich noch so im Kühlschrank findet, denn etwas wegwerfen mag ich gar nicht Wink Und es gibt auch keine spezielle Reihenfolge, je nach Gusto wähle ich dann einfach abends eines aus, denn in unserem Kühlschrank halten sich die Zutaten sowieso alle 1 Woche frisch. Einkaufen gehen wir dafür nur 1 x die Woche (samstags in aller Ruhe), und am Donnerstag wird uns jede Menge Obst, Gemüse und auch Fleisch in toller Bio-Qualität in unserer Bio-Kiste geliefert. Mein Speiseplan für Peter ist natürlich wieder kunterbunt, mal vegetarisch, aber auch mit Fisch und Fleisch. Ich finde, Abwechslung ist das A und O beim Kochen.

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Mon, 19.03 Icon
Knuspriges, orientalisch gefülltes Hühnchen mit Aprikosen und Walnüssen

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Dieses Rezept ist einfach göttlich. Ein würziges Hühnchen, gefüllt mit einer Zitrus-Aprikosen-Walnuss-Petersilien-Füllung. In diesem Gericht entfalten sich einfach alle Aromen von Tausend und einer Nacht!

Die besondere Note kommt von Cayennepfeffer, Kardamom, Zimt, Koriander und Kreuzkümmel. Bei uns gab´s ein mit Garam Masala gewürztes Süßkartoffelpürree und Spinat dazu. Die Reste gibt´s heute Abend – darauf habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut… Smile Und weil es so passend ist, reiche ich es gleich mal zum Kochevent “1001″ Nacht bei Küchenplausch” ein!

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Tue, 24.01 Icon
Selbstgemachtes Soul-Food: Zwiebel-Sahne-Hühnchen aus dem Ofen

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Im Zuge meiner Anti-Tüten-Aktion habe ich wieder etwas Neues ausprobiert, und zwar dieses Gericht: ein cremiges Zwiebel-Sahne-Hühnchen, das wir früher öfter mal aus der Tüte von M*ggi gekauft hatten.

Die Zutaten klingen laut Tüte ja recht befremdlich:

Zwiebeln (32%), Maltodextrin, modifizierte Stärke, Jodsalz, Aroma (mit Ei), Knoblauchpulver, Weizenmehl, Hefeextrakt, Gewürze (Pfeffer, Koriander, Curcuma), Kräuter (Petersilie, Thymian, Lorbeer), Sonnenblumenöl, Emulgator: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren; pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Weizeneiweiß, Salz); Verdickungsmittel: Guarkernmehl.

Selbst gemacht schmeckt nicht nur besser, es geht auch ganz ohne irgendwelche Emulgatoren oder Maltodextrin. Einfach nur Sahne, Milch, Zwiebeln und etwas Edelhefeflocken für die käsig-cremige Note. Dazu etwas Petersilie und eine Zehe Knoblauch – ein richtiges Soul-Food! Smile

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Sat, 17.12 Icon
Congo Chicken Mouamba

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In der letzten Zeit koche ich gerne afrikanische Gerichte, wie eben die typisch nordafrikanischen würzigen Köstlichkeiten wie Falafel oder Tajines. Jedoch habe ich noch nicht so viele Rezepte aus dem übrigen Afrika verbloggt, ein paar aus dem südlichen Afrika und auch etliche aus meinem “Äthiopien-Special” damals.

Was mir aber total fehlt, ist ganz Zentralafrika. Dieser Teil ist für mich irgendwie das richtig exotische schwarze Afrika, weil diese Gebiete zu bereisen ja eher nicht so alltäglich ist wie die typischen Urlaubsdestinationen Kenia, Nordafrika oder Namibia/Süfafrika. Aber genau deshalb reizen mich solche Gegenden immer so, wenigstens um mal eine paar landestypische Gerichte daraus zu kochen!

Dieses Hühnchen-Rezept stammt aus der demokratischen Republik Kongo. Dort sind die wichtigsten Grundnahrungsmittel Chilis, Meeresfrüchte an der Küste, Maniok, Huhn, Tomaten, Palmöl und Erdnüsse. Und aus all dem hat sich dieses wirklich oberleckere, aromatische Gericht entwickelt!

Hühnchen wird in rotem Palmöl angebraten, und dann mit Tomaten, Chilis und Erdnüssen gargeköchelt. Auf das für Afrika typische Palmöl sollte man nicht verzichten, da es den unverwechselbaren Geschmack gibt und auch für die satte knallige Farbe sorgt! Statt dem typischen Maniokbrei haben wir uns allerdings mit einfachem Couscous als Beilage begnügt Wink Ich möchte in der Zukunft unbedingt noch mehr Rezepte aus eher – für ihre Kulinarik – unbekannten Ländern testen!!

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Wed, 30.11 Icon
Mein Weihnachtsmenü 2011

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Uwe ruft im Blogevent “Weihnachtsmenü 2011″ auf, ein Weihnachts-Menü zusammenzustellen, da bin ich natürlich mit dabei!! Smile Ich finde es ist eine super Gelegenheit, alte gebloggte Rezepte wieder mal zu durchforsten, so stößt man doch immer wieder auf einige tolle Dinge, die man schon wieder vergessen hat und sie dann gerne nochmal nachkocht!

Wir verbringen heuer Weihnachten wieder in der schönen Ferne, vernab von jedem Trubel. Dieses Jahr sind wir in einer Therme in Ungarn, wo wir uns am 24. kulinarisch dort im Restaurant überraschen lassen, sprich ich werde nicht selber am Herd stehen.

Nichtsdestotrotz habe ich natürlich einige Ideen, wie ich ein Weihnachtsmenü zusammenstellen würde, in meinem Archiv habe ich einige weihnachtstaugliche Rezepte entdeckt! Wichtig war bei der Auswahl natürlich, dass man nicht soo viel am Weihnachtstag selbst zubereiten muss…

Den Lachs bereitet man schon 2 Tage vorher zu, und nimmt ihn am Weihnachtstag einfach aus dem Kühlschrank und schneidet ihn auf. Den Dip hat man in 1 Minute angerührt, Salat ist ja schnell angemacht. Das Baguette kann man natürlich auch einfach kaufen. Das Hähnchen brät sich praktisch von alleine im Ofen, die Kartoffeln für die Gummiknödel kann man am Vortag bereits kochen, sodass man am besagten Tag nur noch die Knödel formen und ins Wasser legen muss, und der Kuchen ist auch am Vorabend schnell gemacht, und schmeckt gekühlt am nächsten Tag noch genauso gut. So, hier nun das Menü:

HighFoodality Blog-Event Weihnachtsmenü 2011

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Wed, 30.11 Icon
Putenmedaillons in Zitronen-Ingwer-Safran-Sauce

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Die Kombination aus Zitrone und Ingwer finde ich einfach großartig, und ich dachte mir, dass sie auch gut zu Pute passen würde. Ich liebe Putenfleisch, da es mager ist, viel Eiweiß enthält und auch viele Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin B6 und B12, Eisen, Zink und Magnesium.

Die Sauce wurde so richtig schön klebrig, fast wie Marmelade Smile Gesüßt habe ich sie mit Kokosblütenzucker, der ja einen  sehr niedrigen glykämischen Index hat. Und das Beste: die Sauce wärmt einen so richtig von Innen auf  Sun Dazu gab´s Vollkorn-Reis und gedämpftes gemischtes Gemüse, nämlich gelbe und orangene Karotten, Kohlsprossen und Brokkoli. 

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Sun, 12.06 Icon
Mottomenü “Magellan´s Weltumsegelung”

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Für meinen Papa kochten wir heute ein Vatertagsmenü, unter dem Motto “Magellan´s Weltumsegelung”. Ich fand, das passte perfekt da er ja sowohl Geografie- als auch Geschichtslehrer ist! Smile

Zuerst habe ich mich mal informiert, wo denn die genaue Route von Magellan war, der Geschichtsunterricht ist ja doch schon etwas länger her Wink Dann habe ich mich für folgende Rezepte entschieden: Rissois (Teigtaschen mit Fischfülle) aus Portugal, Pão de Queijo (Käsebällchen) aus Brasilien, Empanadas (Teigtaschen mit Hackfülle) aus Argentinien mit scharfer Chimichurri-Sauce, dann ein philippinischer Fleischtopf, und als krönenden Abschluss eine Milk Tart aus Südafrika. Natürlich habe ich mir auch wieder Ideen für die Optik der Gerichte gamcht, so haben wir die Vorspeise in Totenkopfform und 3-Spitz-Hut-Form gebacken, das Hauptgericht in einem Brotlaib angerichtet (in Erinnerung an die langen Schiffsfahrten), und den Kuchen in Piratenschiffs-Form.

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Veröffentlicht unter Brot und Brötchen, Fisch, Fleisch, Hauptspeisen, Huhn & Pute, Kuchen, Saucen & Aufstriche, Schwein, Südamerika, Südliches Afrika, Übriges Asien, Übriges Europa | 2 Kommentare

Sun, 29.05 Icon
Gruseliges Gruft-Menü inspiriert von “Vampire diarys”

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Das bin typisch ich – ich will immer das das gerade nicht da ist. So hatte ich jetzt mitten im schönen Mai total Lust auf Halloween! Grin Vielleicht kommt das aber auch von meiner Lieblings-TV-Serie “Vampire diarys. Und so kam ich auf die etwas schräge Idee, ein gruseliges Menü zu kochen, mit Gruft-Dekoration und 3 Gängen, wobei eines den Vampiren, eines den Werwölfen und eines den Hexen gewidmet wird.

Ich entschied mich für eine Tomatensuppe mit Pfeffer-Grissini in Knochenform, dann für BBQ-Spareribs in viel roter BBQ-Sauce mit Speckerbsen und Kartoffelwedges, und als Dessert eine schaurige Hexenkesseltorte. Hat alles super geschmeckt, und kam gut an Smile Und hier mein Menü (alles für 4 Personen):

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Fri, 13.05 Icon
Indische Spinat-Suppe nach Art des Moguls

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Das Rezept ist aus diesem Kochbuch, und stammt ursprünglich aus Indien. Die besondere Note erhält das Gericht durch Kurkuma und Muskat, und ist – eigentlich ganz untypisch indisch – überhaupt nicht scharf. Ich habe wie im Kochbuch abgebildet zum Schluss Orangenzesten darüber gestreut, das gab nochmal den “Extra-Kick”. Einfach und lecker! Smile

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Veröffentlicht unter Huhn & Pute, Indien, Suppen und Fonds, Vegetarisch | Hinterlasse einen Kommentar

Sun, 08.05 Icon
Ein Märchen-Menü zum Muttertag

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Für meine Mama kochten wir heute zum Muttertag ein 3-gängiges Märchen-Menü, worüber sie sich super gefreut hat! Smile Ich habe als Dekoration erst mal Menükarten in Froschkönig-Form gebastelt, und einen kitschigen Prinzessinen-Turm aus Papierrollen. Daneben dekorierten wir noch mit Feen-Servietten, silbernen Kugeln und roten Rosenblättern (an Anlehnung an Dornröschen). Eine kleine Fee und eine Hexe durften auch nicht fehlen! Als Vorspeise haben wir eine Erbsencremesuppe mit Lachs und Croutons gekocht, dann Hühnchenbrustfilet mit Pfefferkuchenkruste an Orangenkruste und mit Polentasternen, und als Dessert gab´s Froschkönig-Cupcakes und mein Schneewittchen-Dessert. Lecker war´s *-* Und hier die Rezepte und Fotos:

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Veröffentlicht unter Fisch, Hauptspeisen, Huhn & Pute, Kekse/Kleingebäck, Suppen und Fonds | 2 Kommentare