Archiv der Kategorie: Pflanzliche Protein-Quellen

Sat, 25.02 Icon
Vegetarisches Pabellon Criollo aus Venezuela mit Tempeh

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In unserem Abenteuerurlaub im wunderschönen Venezuela vor ein paar Jahren gab es dieses Gericht öfter mal. Wörtlich übersetzt bedeutet es etwa “Die kreolische Flagge”, eine Anspielung darauf welch Multi-Kulti-Land Venezuela doch ist. Das Gericht besteht aus mehreren Komponenten: gebratenen Kochbananenchips, weißem Reis, Spiegelei, schwarzen Bohnen und carne mechada, fasriges Rindfleisch.

Ich habe es letztens versucht nachzukochen, aber statt dem Fleisch habe ich es mit Tempeh zubereitet; ging etwa tausendmal schneller, und so kann man Pabellon Criollo auch Vegetariern schmackhaft machen Wink Das Besondere daran ist übrigens die Würze, welche Mojado genannt wird und unter anderem aus Oregano, Thymian und Kreuzkümmel besteht. Und natürlich Chilis!

Statt diesen habe ich den marinierten Tempeh mit einem speziellen Essig abgelöscht, den ich letztens beim Prosi entdeckt habe: vergorener Kokos-Essig namens Pinakurat von den Philippinen. Da stecken Gewürze wie Zwiebel mit drin, und er ist höllisch scharf, aber superlecker für Gegrilltes oder Gebratenes aller Art!!  Heart

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Tue, 14.02 Icon
Tofunnaise – selbstgemachte Mayo mit Tofu, vegan

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Erst letztens habe ich so unbändige Lust gehabt meine tägliche Salatration in ein leckeres Vollkornsandwich zu packen. Doch dort gehört eigentlich Mayonnaise draufgestrichen, und die mag ich erstens geschmacklich gar nicht, und zweitens ist sie wohl alles andere als gesund. Aber trotz allem wollt ich unbedingt so ein richtiges Sandwich Wink Da fiel mir ein, ich hatte schon öfter mal im Internet von einer veganen Tofu-Mayonnaise was gelesen, und hab´s heute früh spontan ausprobiert! Smile

Das Ganze ist echt einfach, man muss nur Tofu, gutes Öl, Senf, Zitronensaft und etwas Salz und Zucker pürieren. Ist in etwa 2 Minuten fertig, und hält sich mindestens 1 Woche im Kühlschrank. Geschmacklich ist es natürlich nicht 100% wie eine echte fettige Mayo (deshalb schmeckt es mir sogar besser!!), aber von der Konsistenz kommt es schon nahe hin. Ab jetzt ein Standardrezept!!

Man kann es je nach Ölsorte geschmacklich total verändern, ich stelle mir auch Nussöle wie Macadamia- oder Haselnussöl hervorragend dazu vor, oder auch Avocado-Öl – wird beides mal getestet! Smile Einfach aufs Sandwich streichen, in den Nudelsalat rühren, oder sonst überall dort verwenden, wo man normale Mayo verwenden würde!

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Tue, 07.02 Icon
Nachgebacken: Gesunder Mousse au Chocolat-Kuchen mit Hülsenfrüchten (getreidefrei)

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Bei Ulli habe ich letztens von einem Rezept für einen Schokokuchen gelesen, der ganz ohne Butter, Mehl und Zucker auskommt. Statt Mehl sind nur Kichererbsen im Teig!! Das klang so genial, das habe ich gleich gestern ausprobiert. Nur leider habe ich keine gekochten Kichererbsen im Supermarkt erstanden, und so lange warten bis ich meine getrockneten selbst eingeweicht und weich gekocht hätte konnte ich einfach nicht Smile Deshalb habe ich einfach spontan beschlossen, das Ganze mit weißen Bohnen stattdessen auszuprobieren, und es hat super funktioniert!!

Ich habe die Zutaten alle nur rasch miteinander im Standmixer verrühren lassen, er wurde trotzdem unglaublich fluffig. Ich finde, die Konsistenz ist fast wie bei einem echten Mousse au chocolat, so unglaublich zartschmelzend-schokoladig, mit der unvergleichlich fluffigen Konsistenz. Man glaubt gar nicht, dass der Kuchen richtig gesund ist, und die Bohnen hat man echt überhaupt nicht herausgeschmeckt – mein Freund, wohl der Bohnenhasser schlechthin, war genauso begeistert, und das, obwohl er von den Zutaten wusste!! Wink

Ach ja, statt Honig habe ich meinen (Kokos)Palmzucker-Sirup verwendet, und das Ganze in meiner neuen kleinen Mini-Napfkuchenform gebacken. Ich finde die kleinen Formen sooo süß die ich letztens beim Spar erstanden habe; denn einen ganzen Kuchen schaffen wir zu zweit nie (oder wir essen dann viel zu viel weil er ja weg muss), und so passt die Menge immer perfekt für 2 kleine Nachmittagsjausen für uns! Wer einen normal großen Kuchen backen möchte, rechnet alles auf 5 Eier um, oder noch einfacher, guckt ins Originalrezept! Danke Ulli für das beste Schoko-Kuchenrezept der Welt!! Smile

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Sat, 04.02 Icon
5 gesunde kunterbunte Dips mit Hülsenfrüchten

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Zum runden Geburtstag meiner Schwiegermama wird heute groß gefeiert, und natürlich wollte ich auch meinen Beitrag zum selbst gemachten Buffet leisten. Ich habe mich für ein paar Dips entschieden, und habe mal angefangen im Internet zu gucken, nur bin ich schnell draufgekommen dass die meisten Rezepte für Dips Unmengen an Mayonnaise & Co enthalten. Auf dieser Seite aber stieß ich auf die tolle Idee, Dips mit Hülsenfrüchten cremig zu bekommen, und es klappt wirklich! Smile So zaubert man auch noch ganz nebenbei eine Menge Ballaststoffe und Protein mit hinein. Für alle 5 Dips (die insgesamt sicher für 30 hungrige Mäuler reichen würden Wink ) habe ich insgesamt nur 1 Becher Crème fraiche und 1 Becher Sauerrahm benötigt, also nur sehr wenig Fett.

Und das sind meine 5 Dips: ein knallpinker mit Roter Beete und Cannellini-Bohnen, ein weißer mit Räucherforelle und Navy-Bohnen, ein schwarzer mit Pilzen und schwarzen Bohnen, ein knallgrüner mit Avocados, Cannellini-Bohnen und Spinat und ein richtig gelber, Hummus, mit Kichererbsen. (Hier habe ich mein Lieblingsrezept dafür schon mal gebloggt.)

Einen Teil haben wir auf Mini-Pumpernickeln und Kletzenbrot drapiert, den Rest in Schüsseln auf den Buffet-Tisch gestellt. Super bunt sind sie geworden, genau so mag ich es Wink Die Zutaten für jeden der Dips einfach grob zerkleinern, in den Standmixer werfen und glatt pürieren. Natürlich kann man die Dips auch als Aufstrich verwenden!

Und da gerade das neue Blog-Event “Tunken” läuft, reiche ich meine Dips auch gleich mal ein Smile

Blog-Event LXXIV - Tunken (Einsendeschluss 15. Februar 2012)

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Wed, 11.01 Icon
Vegetarische “Fleisch”-Knödel

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Fleischknödel habe ich immer schon gerne gegessen, mit einer leckeren Sauce und mit Sauerkraut. Gefüllt waren sie immer mit diversen Bratenresten oder Hackfleisch. Da wir unseren Fleischkonsum ja schon seit längerer Zeit ziemlich reduziert haben, dachte ich mir, diese Knödel könnte man doch sicher auch vegetarier-freundlich gestalten, und mischte spontan so einiges in der Küche zusammen, was ich gerade fand Smile

Entstanden sind 4 riesige flaumige Kartoffel-Knödel, gefüllt mir einer nussig-würzigen Lupinen-Masse. Diese habe ich mit Sojasauce, Petersilie und Zwiebel kräftig gewürzt; von der Optik her kam das Ganze einer normalen Fleisch-Füllung richtig nahe!! Geschmacklich war die Füllung natürlich anders, aber auch total lecker. Dazu gab´s die vegetarische Bratensauce (ohne Crème fraiche) und Sauerkraut.

Statt dem Lupinengranulat kann man sicher auch dieselbe Menge Sojagranulat verwenden und mit der Brühe quellen lassen, oder einfach normales Hackfleisch oder gehackten Seitan bzw. Räuchertofu verwenden, dann aber jeweils natürlich die Brühe weglassen Smile 

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Fri, 06.01 Icon
Vom Ägyptischen Totenbuch, Hieroglyphen, und einem indischen Eintopf mit einer mysteriösen Zutat

© nool - Fotolia.com

In der Zeitschrift “Vegetarisch Fit” hatte ich letztens das Rezept für diesen interessanten Eintopf gefunden, und vorgestern gleich ausprobiert! Meistens sehen meine Eintöpfe nämlich ziemlich ähnlich aus, entweder in die russiche Borschtsch-Richtung, Chili sin bzw. con carne-mäßig oder italienisch á la Minestrone.

Ein indischer Eintopf war mir neu, noch dazu mit meinem geliebten Blumenkohl, Tofu und Weizen. Statt normalem Weizen habe ich aber zum ersten Mal Kamut verwendet, eine uralte hellere und größere Weizenart, die gerade erst wieder im Kommen ist. (Gibt es jetzt billig bei Hofer aus Bio-Anbau, ohne Werbung machen zu wollen *g*)

Dazu habe ich einige sehr aufregende Infos gefunden; sicher interessant für alle, die – wie ich – bei Meldungen von Sensationen in ägyptischen Ausgrabungen oder Indiana Jones-Filmen es vor Spannung  kaum aushalten still zu sitzen Smile

Schon im  alten Ägypten wurde Kamut vor Jahrtausenden angebaut, wo auch sein Name herkommt , “kah moot” – übersetzt bedeutet er “Die Seele/Ursprung der Erde/Getreide”. In Grabkammern bzw. dem Totenbuch wurde Kamut oft so dargestellt:

k-A-m-w-t:t-M2:Z2

Das wiederum leitet sich anscheinend so ab:

Fotos von Wikipedia

Kamut galt als edelstes Getreide, und wurde richtig verehrt. Daraufhin war Kamut für viele viele Jahrhunderte komplett verschollen, bis 1977 ein paar gefunde getrocknete Kamut-Körner in einer alten Grabstätte Ägyptens dazu dienten, dass man man mit der Wiedervermehrung beginnen konnte – und aus den getrockneten paar Körnern entwickelte sich tatsächlich wie durch ein Wunder neues Leben!!

Kamut wurde also nicht durch Kreuzungen oder Manipulationen gezüchtet, sondern er ist wohl eines der Urgetreiden der Menschheit. Seine Inhaltsstoffe sind also genau dieselben wie vor über 6000 Jahren, und die sind beträchtlich höher als in normalem Weizen: über 40 % mehr Eiweiß, und auch sonst viel mehr Vitamine. Mineralstoffe, Ballaststoffe und auch ungesättigte Fettsäuren. Durch seine Ursprünglichkeit wird Kamut anscheinend auch von über 50 % der Weizenallergiker gut vertragen. Eine spannende Sache also, dieser Kamut!!

So, genug Infos (die habe ich übrigens alle auf diversen Seiten im Internet entdeckt) Smile Zum Rezept: Kamut wird in Brühe weichgekocht, und mit Blumenkohl, Erbsen und Karotten zu einem sämigen Eintopf gegart. Gewürzt wird kräftig mit Curry und Kreuzkümmel, und den besonderen Kick gibt gebratener Tofu mit knusprigen Mandeln. Muss ich mehr sagen? Wink 

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Sat, 31.12 Icon
Knuspriger Protein-Snack: Geröstete Kichererbsen

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Ich versuche ja immer mehr Hülsenfrüchte in meinen Speiseplan zu integrieren. Nachdem ich festgestellt habe, dass sie vor allem einen tollen Zwischendurch-Snack darstellen, habe ich da schon einiges ausprobiert: würzigen Hummus aus Kichererbsen zu Gemüsesticks und Knäckebrot, oder die süße schokoladige Variante welche durchaus mit dem nachmittäglichen Stück Kuchen mithalten kann; oder auch mal dieses zartschmelzende Bohnen-Fudge!

Allerdings sind alle diese Varianten cremig bzw. eben zartschmelzend; etwas knuspriges zum Knabbern fehle mir noch, und im Internet habe ich die Idee aufgestöbert Kichererbsen knusprig zu rösten und pikant zu würzen; eine prima Knabber-Alternative zu Chips oder fettigen Erdnüssen aus der Dose! Smile Denn in Gegensatz zu denen sind diese knusprigen Kügelchen fast fettfrei, stecken voller Proteine und Ballaststoffe, und zusätzlich noch voller Vitamine und Spurenelemente.

Ich habe sie mit mildem und scharfem Paprikapulver und Ayurvedischem Zaubersalz gewürzt, aber ich könnte mir auch vorstellen sie mit Curry, Garam Masala, italienischen Kräutern, oder auch mal süß mit Zimt-Zucker oder Honig-Vanille zu verfeinern!  

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Tue, 20.12 Icon
Vegetarischer “Hack”-Braten mit pikanter Paprikasauce

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Ich hatte ja schon 2 vegetarische Hackbraten probiert gehabt, nämlich diesen mit Nüssen, und diesen mit Grünkern und Käse. Beide waren auch wirklich lecker, aber einem echten Hackbraten kamen sie beide von Konsistenz und Geschmack nicht so nahe. Das Problem war definitiv die Würzung und der große Käse-Anteil; deshalb habe ich es diesmal einfach ohne Käse und mit meiner “Fix-für Hack“-Würzmischung versucht, und was soll ich sagen, ich war voll überzeugt Smile

Statt Hackfleisch habe ich Grünkernschrot und Lupinengranulat für die Extraportion Eiweiß verwendet, und zusätzlich noch ordentlich Lauch und Karotte zugegeben. Mit Eiern gebunden und ordentlich pikant gewürzt, kam die Masse in eine Auflaufform. Dazu gab´s eine Paprikasauce, die ich mit Ajvar gezaubert habe. Wer keim Lupinengranulat hat, kann vielleicht auch Sojagranulat stattdessen verwenden – ausprobiert hab ich aber´s noch nicht Wink Und so funktioniert´s:

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Wed, 14.12 Icon
Kürbisverwertung: gefüllter Afrika-Butternut-Kürbis , Kürbis-Gersten-Risotto und Kürbis-Ricotta-Lasagne mit Vanille

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Mich hat eine doofe Erkältung heimgesucht, und ich liege seit Tagen im Bett herum… Aber es ist eine gute Gelegenheit, Rezepte aus meinem Archiv endlich mal zu verbloggen! Smile In der letzten Zeit gab´s viiiel mit Kürbis, mein absolutes Lieblingsgemüse. Bald ist die Saison ja wieder vorbei, und hier sind 3 Rezepte, die mich vollauf begeistert hatten und die es sich vielleicht noch lohnen auszuprobieren.

Das erste (vegan) ist ein gefüllter Butternut-Kürbis auf afrikanische Art, nämlich mit Couscous, scharfen Gewürzen, und Lupinengranulat (welches man einfach durch Hack oder Sojagranulat ersetzen kann, nur braucht man beim Hack natürlich keine Extra-Flüssigkeit). Schmeckte wirklich exotisch, und ist eine nette Gelegenheit für ein romantisches Dinner, da man zu zweit aus einer Kürbishälfte löffelt Wink

Das zweite Rezept (ebenfalls vegan, man muss es ja nicht unbedingt mit Ente belegen Wink ) ist sehr einfach, ein normales Risotto mit Gerste, und Kürbismus. Aber die Aromen sind der Brüller, ich hätte mich da reinsetzen können so lecker und cremig war das!!

Und das dritte Rezept (vegetarisch)  ist eine supereinfache Lasagne, mit einem vanilligen Aroma und etwas Schärfe, und mit viel Ricotta. Dazu geröstete Haselnüsse und knuspriger Salbei, ein richtiges Soul-Food! Dieses Rezept habe aber nicht ich mir ausgedacht, sondern von hier abgeguckt.

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Fri, 02.12 Icon
Go for Greens! + Rezept für gebratenen Ingwer-Tofu mit Pak Choi

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Seit einigen Monaten versuche ich täglich eine kleine Portion dunkelgrünes Salat- und Blattgemüse zu essen, wie Kopfsalat, Spinat, und Kohl jeglicher Art. Denn diese grünen Gemüsesorten enthalten praktisch keine Kalorien, dafür unzählige Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium und viel Kalzium, und jede Menge Antioxidantien, die uns vor freien Radikalen und so sogar vor Krebs schützen können.

Sie enthalten auch besonders viel Folsäure, die für ein starkes Herz wichtig ist und für die Reperatur von DNA Zellen nötig ist; ohne diese kann es ebenfalls zu Krebs und anderen Krankheiten kommen. Es sind auch Aminosäuren, Ballaststoffe für eine gute Verdauung und Chlorophyll enthalten, welche das Immunsystem boosten und für Gesundheit und  Energie sorgen. Dunkelgrüne Gemüse sorgen sogar dafür, dass der Cholesterinspiegel runter geht!

Wichtig ist, sie immer mit etwas Öl bzw. Fett zuzubereiten bzw. im Nachhinein zu beträufeln, damit die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufgenommen werden können; zum Beispiel Oliven oder Rapsöl, Kokosöl, Walnussöl, Ghee…

Natürlich ist die richtige Zubereitung wichtig um all die tollen Inhaltsstoffe zu erhalten! Die Salatsorten wie Kopfsalat und Rucola isst man natürlich roh, Kohlsprossen dämpft man am Besten halbiert im Dampfgarerfür ca.  5 Minuten, und Wirsing, Spitzkohl etc. dünstet man in Streifen geschnitten in etwas Brühe bzw. Wasser kurz gar. Dabei reichen wenige Minuten, stundenlang geschmorter Kohl, so wie Oma ihn gerne macht, hat leider die meisten der Vitamine etc. verloren!

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Fri, 25.11 Icon
Kaddo Bourani – Afghanischer Karamell-Kürbis mit Joghurt-Minz-Dip & pikanter Tomatensauce

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Das ist nach diesen Nudeln mit Hackbällchen nun mein zweites afghanisches Gericht das ich gekocht habe, und ich muss wieder sagen, große Klasse! Die afghanische Küche ist der indischen (meine Lieblingsküche!!) sehr ähnlich, und spiegelt auch Elemente des chinesischen, pakistanischen und iranischen Küche wieder.

Dieses Rezept habe ich etwas abgewandelt, denn auf einen Kürbis 3 Becher Zucker, das schockierte mich dann doch gewaltig. Soviel gebe ich ja nicht einmal in einen Kuchen hinein!! Ich habe 1 EL genommen, was für meinen Geschmack ausreichend süß war Wink Durch den Kokosblütenzucker kam auch bei der geringen Menge ein karamelliges Aroma hinein! Auch beim Öl habe ich gespart, 1 EL Kokosöl war genug um alle Kürbisstücke damit zu benetzen. Dann kam er auch nur für 1/2 Stunde in den Ofen, und heraus kam ein karamellisierter, butterweicher, süßer Kürbis!

Dazu gab´s die passende Tomatensauce, die ich aber anstatt mit Rinderhack mit Lupinengranulat hergestellt habe und eine Joghurt-Minz-Sauce.

Die Aromen waren der Hammer, der süße Karamellgeschmack vom Kürbis, dazu die pikante Tomatensauce voller exotischer Gewürze, und noch dazu die erfrischende Minz-Joghurtsauce. Den Zimt habe ich übrigens dazugeschummelt, da ich im Moment fast überall dieses toll wärmende Gewürz einrühre! Mhmm  Pumpkin

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Fri, 18.11 Icon
Spaghetti mit einer Sauce aus Roten Rüben und Kren

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Als ich gestern in unser geliebtes Regionalkisterl geguckt hatte, war ich erst mal baff. Da lagen drei Dinge darin, die ich absolut nicht zuordnen konnte! Smile

Beim Überfliegen des Produktzettels sah ich dann, dass es sich dabei um eine Krenwurzen, Schwarzwurzeln und Kardy handelt. Schon peinlich als Österreicherin das alles nicht zu kennen Wink Deshalb liebe ich das Kisterl, denn so wird man ja praktisch gezwungen es mal zu versuchen zuzubereiten Wink

Gestern habe ich dann gleich mal ein Rezept vom Adamah zu der Krenwurzen ausprobiert, nämlich Spaghetti mit einer Sauce aus Roten Rüben und Kren. Diese Kombination klang ja mal spannend! Vor allem liebe ich sowieso die Mischung aus Pasta und Roten Rüben, wie z.B. diesen Mackaroni-Auflauf Heart

Ich habe noch zusätzlich weiße Riesenbohnen untergemischt und Stevia zum Süßen verwendet. Sehr lecker diese Kombi!

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Veröffentlicht unter Hauptspeisen, Hülsenfrüchte, Vegetarisch | 4 Kommentare