Archiv der Kategorie: Tofu

Tue, 14.02 Icon
Tofunnaise – selbstgemachte Mayo mit Tofu, vegan

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Erst letztens habe ich so unbändige Lust gehabt meine tägliche Salatration in ein leckeres Vollkornsandwich zu packen. Doch dort gehört eigentlich Mayonnaise draufgestrichen, und die mag ich erstens geschmacklich gar nicht, und zweitens ist sie wohl alles andere als gesund. Aber trotz allem wollt ich unbedingt so ein richtiges Sandwich Wink Da fiel mir ein, ich hatte schon öfter mal im Internet von einer veganen Tofu-Mayonnaise was gelesen, und hab´s heute früh spontan ausprobiert! Smile

Das Ganze ist echt einfach, man muss nur Tofu, gutes Öl, Senf, Zitronensaft und etwas Salz und Zucker pürieren. Ist in etwa 2 Minuten fertig, und hält sich mindestens 1 Woche im Kühlschrank. Geschmacklich ist es natürlich nicht 100% wie eine echte fettige Mayo (deshalb schmeckt es mir sogar besser!!), aber von der Konsistenz kommt es schon nahe hin. Ab jetzt ein Standardrezept!!

Man kann es je nach Ölsorte geschmacklich total verändern, ich stelle mir auch Nussöle wie Macadamia- oder Haselnussöl hervorragend dazu vor, oder auch Avocado-Öl – wird beides mal getestet! Smile Einfach aufs Sandwich streichen, in den Nudelsalat rühren, oder sonst überall dort verwenden, wo man normale Mayo verwenden würde!

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Fri, 06.01 Icon
Vom Ägyptischen Totenbuch, Hieroglyphen, und einem indischen Eintopf mit einer mysteriösen Zutat

© nool - Fotolia.com

In der Zeitschrift “Vegetarisch Fit” hatte ich letztens das Rezept für diesen interessanten Eintopf gefunden, und vorgestern gleich ausprobiert! Meistens sehen meine Eintöpfe nämlich ziemlich ähnlich aus, entweder in die russiche Borschtsch-Richtung, Chili sin bzw. con carne-mäßig oder italienisch á la Minestrone.

Ein indischer Eintopf war mir neu, noch dazu mit meinem geliebten Blumenkohl, Tofu und Weizen. Statt normalem Weizen habe ich aber zum ersten Mal Kamut verwendet, eine uralte hellere und größere Weizenart, die gerade erst wieder im Kommen ist. (Gibt es jetzt billig bei Hofer aus Bio-Anbau, ohne Werbung machen zu wollen *g*)

Dazu habe ich einige sehr aufregende Infos gefunden; sicher interessant für alle, die – wie ich – bei Meldungen von Sensationen in ägyptischen Ausgrabungen oder Indiana Jones-Filmen es vor Spannung  kaum aushalten still zu sitzen Smile

Schon im  alten Ägypten wurde Kamut vor Jahrtausenden angebaut, wo auch sein Name herkommt , “kah moot” – übersetzt bedeutet er “Die Seele/Ursprung der Erde/Getreide”. In Grabkammern bzw. dem Totenbuch wurde Kamut oft so dargestellt:

k-A-m-w-t:t-M2:Z2

Das wiederum leitet sich anscheinend so ab:

Fotos von Wikipedia

Kamut galt als edelstes Getreide, und wurde richtig verehrt. Daraufhin war Kamut für viele viele Jahrhunderte komplett verschollen, bis 1977 ein paar gefunde getrocknete Kamut-Körner in einer alten Grabstätte Ägyptens dazu dienten, dass man man mit der Wiedervermehrung beginnen konnte – und aus den getrockneten paar Körnern entwickelte sich tatsächlich wie durch ein Wunder neues Leben!!

Kamut wurde also nicht durch Kreuzungen oder Manipulationen gezüchtet, sondern er ist wohl eines der Urgetreiden der Menschheit. Seine Inhaltsstoffe sind also genau dieselben wie vor über 6000 Jahren, und die sind beträchtlich höher als in normalem Weizen: über 40 % mehr Eiweiß, und auch sonst viel mehr Vitamine. Mineralstoffe, Ballaststoffe und auch ungesättigte Fettsäuren. Durch seine Ursprünglichkeit wird Kamut anscheinend auch von über 50 % der Weizenallergiker gut vertragen. Eine spannende Sache also, dieser Kamut!!

So, genug Infos (die habe ich übrigens alle auf diversen Seiten im Internet entdeckt) Smile Zum Rezept: Kamut wird in Brühe weichgekocht, und mit Blumenkohl, Erbsen und Karotten zu einem sämigen Eintopf gegart. Gewürzt wird kräftig mit Curry und Kreuzkümmel, und den besonderen Kick gibt gebratener Tofu mit knusprigen Mandeln. Muss ich mehr sagen? Wink 

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Fri, 02.12 Icon
Go for Greens! + Rezept für gebratenen Ingwer-Tofu mit Pak Choi

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Seit einigen Monaten versuche ich täglich eine kleine Portion dunkelgrünes Salat- und Blattgemüse zu essen, wie Kopfsalat, Spinat, und Kohl jeglicher Art. Denn diese grünen Gemüsesorten enthalten praktisch keine Kalorien, dafür unzählige Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium und viel Kalzium, und jede Menge Antioxidantien, die uns vor freien Radikalen und so sogar vor Krebs schützen können.

Sie enthalten auch besonders viel Folsäure, die für ein starkes Herz wichtig ist und für die Reperatur von DNA Zellen nötig ist; ohne diese kann es ebenfalls zu Krebs und anderen Krankheiten kommen. Es sind auch Aminosäuren, Ballaststoffe für eine gute Verdauung und Chlorophyll enthalten, welche das Immunsystem boosten und für Gesundheit und  Energie sorgen. Dunkelgrüne Gemüse sorgen sogar dafür, dass der Cholesterinspiegel runter geht!

Wichtig ist, sie immer mit etwas Öl bzw. Fett zuzubereiten bzw. im Nachhinein zu beträufeln, damit die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufgenommen werden können; zum Beispiel Oliven oder Rapsöl, Kokosöl, Walnussöl, Ghee…

Natürlich ist die richtige Zubereitung wichtig um all die tollen Inhaltsstoffe zu erhalten! Die Salatsorten wie Kopfsalat und Rucola isst man natürlich roh, Kohlsprossen dämpft man am Besten halbiert im Dampfgarerfür ca.  5 Minuten, und Wirsing, Spitzkohl etc. dünstet man in Streifen geschnitten in etwas Brühe bzw. Wasser kurz gar. Dabei reichen wenige Minuten, stundenlang geschmorter Kohl, so wie Oma ihn gerne macht, hat leider die meisten der Vitamine etc. verloren!

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Thu, 06.10 Icon
Japanischer Hijiki-Eintopf mit Tofu + Rezept für ein veganes Kombu-Dashi aus dem Kühlschrank

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Den gab´s heute abend, denn seit ich mich mit gesundem Essen beschäftigt habe, bin ich wieder auf die chinesische und japanische Küche gestoßen. Viel Fisch und Gemüse, Suppen und Eintöpfe oder Wok-Kurzgebratenes, wenig Fett und trotzdem sehr schmackhaft, und vor allem geht das meiste blitzschnell.

Dieser Eintopf ist sehr populär in Japan, wo man ihn gerne ins Bento füllt. Hijiki-Algen sehen wie kleine, dünne schwarze Würmer aus, die sich beim Einweichen unglaublich aufplustern, und dann wie schwarze Pasta aussehen. Dazu Karotten und grüne Bohnen, und auch noch Tofu. Eigentlich nimmt man hierfür geschnittene Aburaage ( frittierter Tofu) her, ich habe aber Tofu natur verwendet um Fett zu sparen. Dazu eine Schüssel Naturreis, unglaublich lecker!!  Heart

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Wed, 07.09 Icon
Tofu in scharfer Tomaten-Sauce mit Erdnüssen und Thai-Basilikum

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Ich wette, ich habe das schon mal geschrieben: ich liebe Tofu!  Heart Er steckt voller Proteine, laut Internet doppelt soviel wie in Fleisch! Abgesehen davon senkt er den Cholesterinspiegel und hilft sogar gegen Wechselbeschwerden.

Und er schmeckt einfach himmlisch! Ich mag besonders, dass er so gut alle möglichen Geschmäcker von Marinaden und Saucen aufnehmen kann.

Gestern habe ich in einer scharfen Tomaten-Sauce, die ich asiatisch gewürzt habe, mariniert. Zusammen mit Erdnüssen und gebratenen Gemüsestreifen war er dann in nicht mal 10 Minuten fertig. Köstlich Smile

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Wed, 04.05 Icon
Mit mariniertem Tofu gefüllte Kohlrabi mit cremiger Cashew-Sauce

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Die Idee, Tofu mit Tomatenmark, Sojasauce, Petersilie und Sesamöl zu marinieren habe ich von meiner besten Freundin Smile Soo lecker diese Variante! Da ich noch 2 Kohlrabi zu verwerten hatte, habe ich die 2 Knöllchen einfach mit der Tofumasse gefüllt und im Backrohr gebacken.

Dazu habe ich eine cremige, fruchtige Sauce aus Cashew-Nüssen gemacht. Das hatte ich schon öfter mal gelesen, sozusagen die vegane Käse-Sauce, aber eben nur aus Nüssen. Hierfür muss man die Nüsse einweichen, und dann mit Gewürzen nach Wahl zu einer homogenen Masse pürieren. Ich habe die Creme mit Orangensaft, Knoblauch, Ingwer und Kresse gewürzt, was klasse zu dem asiatisch angehauchten Kohlrabi gepasst hat. Da ich zuviel der Fülle hatte, habe ich den Rest einfach mit Semmelbröseln angedickt und daraus ein paar Bällchen für morgen gebraten. Und die Suppe, in der der Kohlrabi gart, habe ich gleich so als Vorspeise genossen Smile

Dazu gab´s Watermelon Pickles und eine Mischung aus Basmatireis, gelben und roten Linsen und Hafer. Einfach köstlich war das Abendessen heute, so mach ich´s sicher wieder mal!!

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Fri, 29.04 Icon
Mediterrane Tofu-Gemüse-Spieße mit Quinotto

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Die gab´s gestern abend, und mir hat´s richtig gut geschmeckt! Ich habe abwechselnd Tofu, Zucchini, grüne Paprika, Cocktailtomaten und Auberginen auf Schaschlik-Spieße gesteckt. Dann habe ich aus Olivenöl und Walnussöl, einer gepressten Knoblauchzehe, Balsamico-Essig, Zitronensaft und italienischen Kräutern eine Marinade angerührt, in der die Spieße dann vorm Anbraten mariniert haben.

Dazu habe ich ein Risotto aus Quinoa gekocht, sozusagen ein Quinotto also Smile Sehr lecker alles, und so habe ich es zubereitet:

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Wed, 20.04 Icon
Selbstgemachter Tofu

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Da das Ganze so toll geklappt hat mit dem Sojamilch-Herstellen, habe ich dann noch 1 Fuhre zubereitet und daraus meinen ersten Tofu gemacht! *stolzbin* Smile

Hierfür vermischt man die Milch mit etwas Salz, und rührt die Mischung in Zitronensaft oder Essig ein. Traditionell nimmt man das japanische Nigari-Salz,  aber das extra zu kaufen finde ich irgendwie überflüssig, wenn´s mit Zitronensaft genauso funktioniert. Innerhalb von ein paar Minuten flockt die Milch total aus.

Da ich (noch) keine Tofupresse besitze, habe ich die Mischung in ein Passiertuch gegossen, es oben zugebunden und an den Griff von einem Küchenkasterl gehängt. So tropfte die Mischung über einem Sieb gut ab, und beim Öffnen des Tuches habe ich eine wunderschöne, gelbliche Tofumasse erblickt, es hat wirklich geklappt!! *-* Um die typische Form zu erhalten, habe ich den Tofu dann in eine kleine quadratische Form gepresst.

Ich war überrascht, wie schnittfest der Tofu nach 1 Stunde schon war, einfach herrlich! Ich habe ihn gleich mal mit etwas Sojasauce mariniert in einer Mehlpanade angebraten und zu Spaghetti mit Bärlauch-Pesto genossen. Sooo lecker!! Und so geht´s:

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Fri, 15.04 Icon
Reisnudeln mit gegrilltem Mandel-Tofu und Adzukibohnen-Sprossen

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Gestern abend habe ich spontan dieses Gericht gekocht, aus lauter Resten – sooo lecker war´s! *-*

Zuerst habe ich extrabreite Reisnudeln gekocht. Darauf kam dann in Scheiben geschnittener und in der Grillpfanne gebratener Mandel-Tofu, den ich im letzten Moment mit Sojasauce, Chiliflocken, Orangensaft, Ingwerpulver und schwarzem chinesischen Reisessig verfeinert habe.

Ganz obenauf kamen blanchierte Adzukibohnen-Sprossen, Radieschensprossen, Rote-Beete-Sprossen, Frühlingszwiebel, Koriander und Orangenzesten. Dann kam ein Dressing aus Sojasauce, schwarzem Reisessig, 5-Gewürze-Pulver, braunem Zucker und Orangensaft darüber – superlecker der Hammer!! Smile Oft sind´s ja wirklich die spontanen Gerichte die die besten sind!

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Thu, 03.03 Icon
Tofu-Sonnenblumensprossen-Laibchen mit Sesamkruste

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Diese leckeren gesunden Laibchen gab´s letztens – übrigens, bevor ich so erkältet war, deshalb gab´s in letzter Zeit hier auch weniger zu lesen. So, jetzt geht´s aber schon wieder besser Smile

Gemüselaibchen mache ich ja öfter mal, die sind fix zubereitet, und die können mit allem möglichen Gemüse zubereitet werden, eine super Resteverwertung also! Diesmal habe ich einen Block Tofu zugegeben, und meine gerade fertig gekeimte Sonnenblumensprossen. Gewürzt habe ich mit etwas Sojasauce und Koriander, da ich dem Ganzen eine chinesische Richtung geben wollte. Alles zusammengerührt, habe ich die Laibchen mit weißem Sesam paniert, und in Erdnussöl heruasgebraten. Köstlich sind sie geworden Smile Dazu gab´s eine Sauce aus 2/3 Ketchup und 1/3 Worcestershire-Sauce, Curryreis und grünen Salat.

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Mon, 14.02 Icon
Gewürzter Tofu mit Edamame-Bohnen

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Dieses Rezept hatte ich letztens im Fernsehen gesehen, und zwar bei der Serie “Einfach chinesisch kochen”. Gestern abend wurde es mal nachgekocht, und ich muss der Köchin zustimmen in ihrer Aussage: “Eine vegetarische Hochzeit im kulinarischen Himmel”! ^-^

Eigentlich ist das Rezept ein Mix aus Japan und China. Grundlage spielen Tofu und Edamame-Bohnen, grüne Sojabohnen. Mit allerlei Gewürzen wie heller und dunkler Sojasauce und schwarzem Reisessig angebraten, eine tolle Kombination! In nur 5 Minuten ist es im Wok gegart, und dazu so gesund – was will man mehr? Smile

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Fri, 04.02 Icon
Scharf-saure Power-Suppe mit Spinat, Tofu und Goji-Beeren

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Heute abend habe ich mir ein richtiges Power-Süppchen gezaubert, mit jeder Menge toller antiviraler und entzündungshemmender Inhaltsstoffe gegen fiese Viren und Bakterien Smile

Grundlage war die typische sauer-scharfe chinesische Suppe, die ich schon öfter mal gekocht habe und liebe. Zusätzlich habe ich Spinat zugefügt, und jede Menge Goji-Beeren. Spinat steckt ja voller Antioxidantien, und schützt durch seinen hohen Vitamin C – Gehalt vor Infektionen, super in der kalten Jahreszeit. Goji-Beeren sind ja ohnehin das Wundermittel schlechthin, und beides zusammen mit Zwiebel, Ingwer und Knoblauch gekoppelt ergibt einen wahren “Zaubertrank” Wink Wer den Effekt noch verstärken wll, nimmt statt Gemüsebrühe einfach selbstgemachte Hühnerbrühe – das war schon Omas Geheimwaffe gegen Erkältungen. So habe ich die leckere Suppe zubereitet:

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