Archiv der Kategorie: Menüart

Wed, 24.10 Icon
Heidelbeer-Salat mit sonnigem Macadamia-Dressing “down under”

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Diesen Salat habe ich aus dem neuen Buch “Hungry for Chance”, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann! Es greift dieselben Themen wie der Film auf, und beinhaltet viele tolle Rezepte, unter anderem dieses hier.

Ein Salat mit Heidelbeeren, dazu ein goldgelbes Dressing das intensiv nach Ingwer und Zitrone duftet und dazu den herrlich nussigen Geschmack der Macadamia bieten kann – wir waren dermaßen begeistert, dass wir eine Riesenschüssel davon auf einmal verspeist haben!! Dazu gab´s je ein Stück Lachs, gebraten in etwas Kokosöl. Unter die Kräuter habe ich etwas bitteren Rucola gemischt, was richtig gut gepasst hat wie wir finden Heart

Durch den feinen Macadamia-Geschmack, vermischt mit dem sonnigen Aroma von Zitrone und Ingwer, hat das Ganze ein typisch australisches Aroma finde ich – und da auf meinem absoluten Traumkontinent ja gerade der sonnige Frühling anfängt, dachte ich mir ich fange ihn in diesem Salat ein und nenne ihn ganz einfach einfach frech in “Down Under” um Smile

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Sun, 21.10 Icon
Ran an die Gläser, ab heute wird eingekocht wie zu Omas Zeiten: Selbstgemachter Feigen-Honig-Senf

Ohne Konservierungsstoffe

Eeendlich habe ich meinen neuesten Mitbewohner in den Händen halten dürfen, der Postbote hat sich doch noch bemüht mir ein fettes Grinsen aufs Gesicht zu zaubern: mein Einkochautomat ist eingetrudelt!! Bestellt habe ich ihn bei Casserole.at, ein richtig toller Online-Shop wo es echt alles gibt, was Hobbykochherzen höher schlagen lässt! Während sich die Meisten in meinem Alter zum Geburtstag ja Blumen oder Schmuck wünschen, sind es bei mir immer Küchenartikel. Bitte haltet mich nicht für eigenartig wenn ich euch verrate, dass eines meiner schönsten Geschenke von meinem Schatz mal ein riesiges Fleischmesser zum Valentinstag  war *hust* Smile

Diesmal habe ich mein Herz an einen Einkochautomaten verloren, nämlich den emaillierten kleinen Multitopf 9,0 Liter von der Firma Weck.  Normalerweise sind Einkochautomaten viel größer mit ca. 29 Litern Fassungsvermögen, aber so einen brauche ich (noch) nicht; erst wenn mein Traumgartenplantage auf unserem Grundstück in ein paar Jahren fertig ist!  Für einen kleinen Haushalt bzw. eine noch kleinere Küche ist dieser kleine Topf super geeignet, es passen genau 8 Gläser à 280 ml hinein.

Ihr fragt, was denn ein Einkochautomat eigentlich ist? Ich muss zugeben, vor ein paar Wochen hatte ich auch nicht den leisesten Schimmer! In einem Einkochautomaten kocht man etwas ein, das sagt ja schon der Name. Wer dabei aber nur an Marmelade denkt, der hat sich gewaltig getäuscht, denn vielmehr könnte man fragen was man nicht einkochen kann! Von selbstgemachter Brat- oder Leberwurst, von Suppen, Knödel, Kuchen, Gulasch, Bolognese, bis hin zu Apfelmus, Erbsen, Spargel oder sogar Kartoffeln ist echt alles mit dabei. Eigentlich waren Einkochautomaten zu Omas Zeiten der absolute Renner (laut meiner Weck-”Bibel” wurde der Vorgang des Einkochens sogar schon im 17. Jahrhundert entdeckt). Zu Omas Zeiten war das die gängige Form des Konservierens, aber auch mittlerweile gibt es wieder einen regelrechten Boom ums Einkochen!

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Tue, 16.10 Icon
Palatschinken/Pancakes mit der Geheimzutat Kochbanane (getreidefrei, zuckerfrei, milchfrei)

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Obwohl mir die diversen Paleo-Variationen von Palatschinken und Pancakes mit Kokosmehl und/oder Mandelmehl auch ganz gut schmecken, haben mir schon länger “normale” Weißmehlpalatschinken gefehlt. Alleine die Konsistenz und das Aussehen, das hatte ich mit all meinen Paleo-Versuchen nie hinbekommen!

Auf einem meiner Lieblings-Blogs, nämlich The Paleo Mom, habe ich die Idee aufgestöbert statt Weißmehl pürierte Kochbanane zu verwenden. Ist ganz fix zusammengerührt der Teig, sieht aus wie normaler Palatschinkenteig, und schmeckt auch täuschend ähnlich – wenn man es nicht weiß was drin ist, bezweifle ich stark dass man auf die Kochbanene draufkommt bzw. dass der Teig “andere” Zutaten hat!! Und das Schöne: sie lassen sich auch kinderleicht wenden, nix klebt oder bröselt. Jetzt spanne ich euch aber nicht länger auf die Folter, hier meine zwei neuen Lieblingsrezepte:

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Sun, 14.10 Icon
Hier geht´s um die Wurst: selbstgemachte Hühnerleber-Pâté

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Hallo ihr Lieben, nach einer Woche Krankenstand, Schnupfen und Halsweh geht´s mir wieder richtig gut, und ich komme endlich dazu euch einige Rezepte zu verraten, die ich der letzten Zeit so probiert habe wie eben dieses hier, einen Kräuter-Heidelbeer-Salat mit sonnigem Ingwer-Dressing, geschmorter Kaninchenkeule nach Gaucho-Art oder Palatschinken bzw. Pancakes mit der genialen Geheimzutat Kochbanane! Ihr könnt also gespannt sein Wink

Ich versuche ja regelmäßig etwas Leber in meinen Speiseplan einzubauen (ca. 3-4 pro Monat). Warum, könnt ihr z.B. hier oder hier nachlesen. Was ich besonders gerne mag, ist Leberwurst bzw. Leberstreichwurst. Das habe ich aber noch nicht selbst gemacht, aber es steht auf jeden Fall beides auf meiner to-do Liste, und wenn endlich mein lang ersehnter Einkochautomat von Weck eintrudelt wird experimentiert!! Smile

Ich habe viel über Wurst etc. gelesen, und war überrascht dass man sie eigentlich ganz einfach selbst herstellen kann, und wenn man sie einweckt bzw. einfriert auch ganz ohne Pökelsalz auskommen kann. Denn die gekaufte Wurst meide ich großteils, man muss sich nur mal die Zutatenliste ansehen, da wird einem richtig schwummrig zumute… Ich habe übrigens hier diese Wurst-Grafik gefunden, finde ich sehr lustig:

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Mon, 17.09 Icon
Japanischer Erbsen-Reis mit Lachsflocken, Furikake und Kaviar

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Seit ich das Buch “Nourishing Traditions” gelesen habe, esse ich regelmäßig etwas Kaviar, aber natürlich nicht den superteuren echten, sondern den orangenen großen Forellen-Kaviar aus nachhaltigem Fischfang (gibt´s bei Mekur für ca. 4 Euro das Glas). Kaviar steckt voller Vitamine und Mineralstoffe, vor allem ist er reich am richtigen Vitamin A (nicht zu verwechseln mit der pflanzlichen Vorstufe, Beta-Karotin). Pur schmeckt er mir ja nicht, aber ich habe in diesem Kochbuch ein richtig leckeres Rezept gefunden, bei dem der Kaviar geschmacklich nicht zu dominiert, sondern geschmacklich das Gesamtbild schön abrundet.

Das Ganze ist dazu so obersimpel, dass es sich als schnell gekochtes Soul-Food nach einem langen Arbeitstag bestens eignet. Die japanische Küche ist doch eine der besten weltweit  Heart Und in diesen Mini-Mengen erlaube ich mir auch (fermentiertes) Soja noch ab und zu mit ruhigem Gewissen! Hier mein leicht abgeändertes Rezept:

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Wed, 05.09 Icon
Selbstgemachtes, fermentiertes Tomatenketchup

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Ketchup – das hatten wir bis jetzt immer gekauft. Das man es selbst machen konnte, wusste ich, nur war es mir das irgendwie nie wert. Bis ich auf die Sache mit dem selber Fermentieren gestoßen bin! Denn Ketchup zu genießen, das voller guter Bakterien ist und das Immun- und Verdauungs-System stärkt, das klingt doch genial! In der Tat war Ketchup anscheinend mal eine gesunde Zutat, bevor die Massenproduktion damit startete und es durch tonnenweise Zucker und nicht mehr wie ursprünglich durch Fermentation haltbar gemacht wurde. Das Wort Ketchup soll aus dem Chinesischen “ke-tsiap” kommen, was übersetzt in etwa gebeizte Fischsauce bedeutet.

Im Internet findet man ja so einige Rezepte dazu, mal mit Apfelessig, mal mit Fischsauce zubereitet. Ich habe mich für die Fischsauce entschieden, da sie wohl im chinesischen Original eine große Rolle darin spielte, sie unglaublich viele Nährstoffe enthält und ich noch eine halbe Flasche im Kühlschrank hatte. Statt normalem Zucker habe ich eine Mischung aus Honig, Kokospalmzucker und Stevia verwendet. Die Fermentation hat trotz des geringeren Zuckeranteils (die meisten Rezepte schlagen auf die Menge 1/2 – 3/4 cup Zucker vor) funktioniert, und durch das Stevia wurde es auch genauso süß.

Mein Fazit: OBERLECKER!! Das Ketchup ist in nicht mal 5 Minuten fertig gerührt, und hält sich dann im Kühlschrank gelagert mehrere Monate. Vom Preis her liegt es nicht über den besseren Marken-Ketchups. Also, ran an den Herd – mir kommt kein gekauftes Ketchup mehr auf auf den Tisch!! Smile

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Sun, 02.09 Icon
Zucchini-Kuchen mit Himbeere und Schokoganache (getreidefrei, glutenfrei, milchfrei, zuckerfrei)

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Seit ich meinen Xucker (Xylit) habe, habe ich schon 3 Kuchen damit an den Wochenenden gebacken. Das geht so kinderleicht, einfach 1:1 gegen Zucker austauschen! Smile Ich kann euch übrigens einen meiner Lieblings-Blogs total ans Herz legen, und zwar Soulfood Low Carberia. Ich habe alle 3 Rezepte für die Kuchen von dieser Seite, und sie sind alle der Hammer!!

Die Schoko-Walnuss-Brownies habe ich wie im Originalrezept, nur mir Macadamias statt Walnüssen gebacken, und beim Stracciatella-Kuchen habe ich gar nix verändert. Beide wurden super saftig, schön süß und haben uns total begeistert! Beim Zucchinikuchen musste ich das Mandelmehl ersetzen, da ich keines mehr zuhause hatte. Beim Herumkramen in meinem Vorratsschrank bin ich auf Kokosmehl gestoßen, und habe einfach davon eine kleinere Menge hineingegeben, nämlich 1/3. Und es hat super geklappt, der Kuchen war so wahnsinnig saftig, so wie ein Zucchinikuchen eben sein soll! Als Krönung kam dann noch Himbeer-Marmelade und eine Schokoganache drüber. Da merkt garantiert keiner, dass kein Zucker und kein Getreide enthalten ist. Noch ein Stück, bitte!  Heart

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Tue, 28.08 Icon
Get cultured! – Selbstgemachter Frischtopfen + Molke für milchsauer vergorene Köstlichkeiten

Tataa: der perfekte Starter für milchsauer-vergorene Köstlichkeiten!! ♥ ♥ ♥

Ich bin momentan total im Fermentierungs-Fieber. Nachdem ich leider meinen Kombucha-Pilz namens Karla getötet habe Frown habe ich mir andere Lebensmittel zum Fermentieren gesucht, wenn möglich ohne irgendwelche Spezialgeräte, -mittel oder – pilze aller Art. Und da gibt´s unendlich viel!! Joghurt, Buttermilch, Creme fraiche, Butter, Frischkäse oder Topfen, Sauerkraut, anderes Gemüse aller Art, Salsa, Ketchup, Chutneys, Relishes, und auch Getränke wie Ginger Ale, um einige zu nennen. Genial, oder?

Nach meinem Riesenerfolg mit meinem Joghurt in Slow-Cooker habe ich einen Teil des fertiges Joghurts abtropfen lassen, wodurch ich einen Teil “Frischtopfen” und einen Teil Molke gewonnen habe. Der Frischkäse hat eine dem gekauften Topfen (Quark) ähnliche Konsistenz, schmeckt aber auch so ein bisschen wie Frischkäse finde ich – ein Mix also, den ich einfach Frischtopfen genannt habe *g*!

Die Molke steckt voller Enzyme, Vitamine und Mineralien, und man kann sie super in Smoothies etc. verwenden. Aber ihre Hauptaufgabe liegt darin, Köstlichkeiten milchsauer zu vergären. Klingt irgendwie ein bisschen eklig, stimmt´s?  Wink Nichtsdestotrotz ist das milchsauer-vergären lassen eine uralte Tradition, die praktisch überall auf der Welt angewendet wurde, von Russland bis England. Schon Hippokrates empfahl anscheinend um 400 v. Chr. seinen Patienten die Molke als Gesundheitselixier.  Das milchsauer-vergären lassen ist eine uralte Konservierungs- und Fermentationsmethode, bei der die im Lebensmittel enthaltenen Milchsäurebakterien die Kohlenhydrate vergären und das Produkt unter Luftabschluss so haltbar machen. Die Molke lässt mit Gemüse oder Obst vermischt ein probiotisches, leicht säuerlich schmeckendes Lebensmittel entstehen, welches super für die Verdauung und für das Immunsystem ist! Und das Beste: bei Milchprodukten wird durch das Fermentieren das Kasein praktisch fast abgebaut, ebenso wie die Laktose. Was man alles mit dem “Wundermittel” Molke anstellen kann, erzähle ich euch in weiteren Posts! Wink

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Sat, 25.08 Icon
Selbstgemachtes Joghurt im Slowcooker – kinderleicht und lecker!

Mit Stevia gesüßt, und mit frischen Beeren und etwas Vanille als Topping ein Gedicht! :)

Seit ein paar Wochen habe ich immer wieder tierische Lust auf Milchprodukte, vor allem auf Joghurt. In den handelsüblichen findet man aber jede Menge Unfug  unnötige Zusatzstoffe und Süßstoffe aller Art, und außer den speziellen teuren Joghurts von Activia etc. denke ich nicht dass da überhaupt noch lebende gesunde Bakterien enthalten sind. Im Zuge meiner Diplomarbeit (die eeendlich fertig ist!! Smile ) bin ich auf ein richtig tolles Buch gestoßen, und zwar auf Nourishing Traditions von Sally Fallon. Ich habe es richtiggehend verschlungen, und kann es nur empfehlen!! Kurz zusammengefasst geht es darum, dass wir verlernt haben wie unsere Vorfahren zu kochen, zu konservieren, zu fermentieren etc. Die heutigen Lebensmittel müssen schnell und praktisch sein, aber dadurch werden giftige Stoffe (wie Phytinsäure beim Getreide und Hülsenfrüchten z.B.) nicht abgebaut oder andersrum sind die gesundheitsfördernden Stoffe wie eben die guten Bakterien in fermentierten Produkten nicht mehr vorhanden. Im Grunde gleicht auch sehr viel einer Paleo-Ernährung, wie die Empfehlung tierischer Lebensmittel und gesättigter Fette.

Auf jeden Fall bin ich im Buch auf ein Rezept gestoßen, Joghurt selbst zu machen, das am Ende voller guter Bakterien ist, und dazu richtig billig ist! Nur habe ich kein Thermometer, und auf youtube habe ich dann eine Anleitung gefunden, wie man dasselbe ganz kinderleicht im Slowcooker zubereiten kann, ohne die Temperatur zu messen. Diesem nutze ich ja sowieso ständig, sei es für ein Gulasch, ein Currygericht oder die wöchentliche Riesenportion Knochenbrühe. Und ich versichere euch, es klappt, und das fertige Joghurt schmeckt einfach göttlich!! Ich habe meines in kleine Avent-Becher eingefüllt, wo sie locker eine Woche im Kühlschrank halten sollten. Aus dem Rest der Joghurtmasse habe ich Topfen und Molke gewonnen, aus der ich wiederum jede Menge Gemüse milchsauer vergoren habe, und sogar Ketchup – mehr dazu in einem anderen Post Wink

Für also insgesamt etwa 1,5 Liter Joghurt, 1/4 Liter Molke und 1/4 Liter Topfen habe nur 2,9 Euro gezahlt. In den nächsten Wochen wirds aber noch billiger, da ich mir ja den Impf-Ansatz einfach vom vorangegangen Schwung Joghurtmachen aufhebe, dann liegt der Preis bei ca. 1,4 Euro für alles. Wenn man alle Zutaten in Bio-Qualität nimmt, wird es natürlich etwas teurer, aber immer noch viel billiger als die Sachen fertig zu kaufen. Genial, oder? Smile

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Mon, 20.08 Icon
Paleo-Marzipan (zuckerfrei)

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Seit vielen Monaten gab´s bei mir kein Marzipan mehr. Ich versuche doch – woweit es eben geht – den normalen Zucker zu vermeiden, und Marzipan ist voll davon. Oder es besteht aus tonnenweise Honig…

Auf Lottis Blog habe ich durch Zufall dieses einfache Rezept für Marzipan entdeckt, und – kennt ihr solche verrückten Anfälle auch? Wink – keine 30 Sekunden später stand ich aufgeregt in der Küche, mit dem Notebook unterm einem Arm und habe mit dem anderen die Butter aus dem Kühlschrank gekramt. In nur 2 Minuten war das Marzipan auch fertig, schließlich besteht die Grundmasse ja auch nur aus 2 Zutaten – Butter und Mandelmehl.

Und das Beste ist, wie auch Lotti dazugeschrieben hat, dass durch die kurzkettigen Fettsäuren aus der Butter die kleinen Marzipan-Häppchen auch direkt als Treibstoff für den Körper verwendet werden können. Der perfekte Snack also! Smile Bald werde ich versuchen, einen Kuchen mit dem Paleo-Marzipan zu dekorieren, ich bin gespannt!

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Fri, 17.08 Icon
Thai Me Up Green Smoothie

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Nachdem ich mir letztens das e-book “Crazy sexy juices & Succelent Smoothies” von Kris Carr gekauft hatte, habe ich schon einige der genialen Rezepten ausprobiert. Ich kann das Rezeptbuch nur empfehlen, es steckt voller toller Rezepte, darunter auch einige außergewöhnliche wie dieses hier! Smile

Thai Me Up Green Smoothie ist mein absoluter Favorit bis jetzt. Er steckt voller thailändischer Aromen, erfrischt und schmeckt einfach oberlecker  Heart Die Geheimzutaten sind Orangensaft, Ananas, Cayennepfeffer, Basilikum, Zitronenmelisse und  - das Allerbeste – Koriander. Um das Ganze noch etwas thailändischer zu gestalten, habe ich schon öfter noch etwas Zitronengras hinzugefügt, das gibt nochmal einen extra Kick! Und hier ist meine leicht veränderte Version:

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Veröffentlicht unter Drinks, Getränke, Paleo, Paleo-Veda, Rezepte | 3 Kommentare

Mon, 13.08 Icon
Meine Version vom klassischen LOGI-Brot (getreidefrei, glutenfrei)

LOGI

Ich habe ja schon einige Paleo-Brote gebacken, wobei ich auch viele recht lecker finde wie z.B. dieses hier. Nur habe ich davon in letzter Zeit genug gehabt, und die Konsistenz hat mich auch nicht mehr soo überzeugt da ich immer mehr tierische Lust auf ein “richtiges” an sich eher unfettiges Brot bekam, wo man schön zusätzlich Butter obenauf schmieren kann Wink

Immer öfter bin ich im Internet auf das LOGI-Brot gestoßen, und habe es heute etwas verändert gebacken. Und ich bin total begeistert, der Geschmack ist sehr dezent, die Konsistenz wie ein frischgebackenes, saftiges Brot, und es ist total arm an Kohlenhydraten!! Das Mehl habe ich durch Johannisbrotkernmehl ersetzt, und die Weizenkleie durch geschrotete Flohsamen. Was ich am Besten am Brot finde, ist dass man die Eier hier – warum auch immer – nicht so rausschmeckt wie bei so vielen anderen getreidefreien Brotrezepten.

Dadurch, dass ich die gemahlenen Mandeln und die Leinsamen durch entöltes Mandel- und Leinsamenmehl ersetzt habe und statt Öl/Butter in diesem Rezept Topfen hineinkommt, ist das Brot auch um Welten weniger fettig, wodurch man die fertigen Scheiben auch prima mit ordentlich Butter bestreichen kann Wink Ich freue mich schon tierisch aufs Frühstück morgen!!  

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Veröffentlicht unter Brot & Gebäck, Brot und Brötchen, Paleo, Paleo-Veda, Rezepte | 21 Kommentare