Archiv der Kategorie: Salate

Wed, 24.10 Icon
Heidelbeer-Salat mit sonnigem Macadamia-Dressing “down under”

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Diesen Salat habe ich aus dem neuen Buch “Hungry for Chance”, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann! Es greift dieselben Themen wie der Film auf, und beinhaltet viele tolle Rezepte, unter anderem dieses hier.

Ein Salat mit Heidelbeeren, dazu ein goldgelbes Dressing das intensiv nach Ingwer und Zitrone duftet und dazu den herrlich nussigen Geschmack der Macadamia bieten kann – wir waren dermaßen begeistert, dass wir eine Riesenschüssel davon auf einmal verspeist haben!! Dazu gab´s je ein Stück Lachs, gebraten in etwas Kokosöl. Unter die Kräuter habe ich etwas bitteren Rucola gemischt, was richtig gut gepasst hat wie wir finden Heart

Durch den feinen Macadamia-Geschmack, vermischt mit dem sonnigen Aroma von Zitrone und Ingwer, hat das Ganze ein typisch australisches Aroma finde ich – und da auf meinem absoluten Traumkontinent ja gerade der sonnige Frühling anfängt, dachte ich mir ich fange ihn in diesem Salat ein und nenne ihn ganz einfach einfach frech in “Down Under” um Smile

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Wed, 04.07 Icon
Crazy Sexy Paleo Challenge Tag 4 + Infos zu Emil,der Flasche + Rezept: Asiatischer Steak-Salat

paleo challenge day 4

Kennt ihr Emil? Ich glaube, ich hab euch noch noch gar nix von ihm erzählt Smile Emil ist eine Flasche, die man anziehen kann!!

Ich war letztens im Internet auf der Suche nach einer neuen Flasche, denn die Plastikflaschen wollte ich nicht mehr verwenden wegen dem schon schlechten Geschmack und dem meist enthaltenen Bisphenol-A (BPA). Denn dieses steht im Verdacht, neben krebserregend zu sein (vor allem Brustkrebs) auch noch die Fruchtbarkeit und das Herz-Kreislaufsystem negativ zu beeinflussen. Denn BPA ist eine hormonell hochwirksame Chemikalie, und ich dachte mir, wenn ich deswegen Soja nach dem Lesen zahlreicher Studien/Bücher/Artikel darüber nun endgültig nach Jahren exzessiven Konsums in Form von Sojamilch, Tofu, Tempeh, Sojaschnetzel oder Edamame lebwohl sage – bis auf ein paar Tropfen Sojasauce ab und zu- , dann sollte ich das mit BPA auch tun (soweit es eben meine täglichen Trinkflaschen betrifft wenigstens). Artikel zu BPA finden sich viele im Netz, z.B. diesen hier, diesen oder diesen.
Jedenfalls ist Emil eine Glasflasche, die kratzfest, frei von gesundheitsschädlichen Stoffen wie BPA, bis 60 °C befüllbar und spülmaschinengeeignet, absolut geschmacksneutral, hygienisch und komplett recyclebar und umweltfreundlich ist.

Einziger Nachteil: da es Glas ist, könnte es schon mal ein kleineres Unglück geben. Aber auch da hat Emil vorgesorgt, und zwar mit:

  1. dem BottleProtector© zum Schutz der Glasflasche und zur Isolation des Getränks (eine Art Styropor-Halterung)
  2. dem BottleSuit© zum Schutz und zum einfachen Transport

Alle Schichten wurden laut Homepage mit Rücksicht auf die Natur entwickelt und bestehen aus umweltverträglichen Materialien. Und von dem Bottle Suit© gibt´s total viele Modelle, sieht klasse aus, und das Getränk hält sich wirklich lange drin kalt bzw. warm, und nix zerbricht beim Runterfallen! Also ich bin total in unsere Emil-Flaschen verliebt  Heart Ach ja, ich habe mir gleich den praktischen Flaschenabtropfständer und die Flaschenbürste dazubestellt. Und ich kann euch versichern, selbst wenn ihr Kaffee oder Grünen Smoothie einfüllt, man schmeckt nach dem Waschen nix mehr davon, es ist echt total geruchs/geschmackneutral im Gegensatz zu den Plastikflaschen von Tupper die ich früher gehabt hab.

So, und was hab ich gestern gegessen, gemacht und in meinen Emil eingefüllt? Wink

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Veröffentlicht unter Asien, Fleisch, Hauptgerichte, Hauptspeisen, Paleo-Veda, Rezepte, Rind, Salat, Salate | 2 Kommentare

Wed, 30.05 Icon
Zusammenfassung vom Blogevent “Da haben wir den SALAT” + Wer sind die glücklichen Gewinner?

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Oha, ich sehe gerade dass ich eine Woche schon nix neues hier gepostet habe – ich habe mir über das lange Pfingstwochenende richtig Urlaub von allem genommen, das Notebook fast nicht benutzt, wenig ferngeguckt und gar nix gelernt, sondern so richtig schön in der Sonne mit einem Buch gefaulenzt. Das hat richtig gut getan!! Smile

So, aber bevor ich euch verrate, wer bei meinem Gewinnspiel gewonnen hat, kommen wir erst mal zur Zusammenfassung meines Blog-Events “Da haben wir den Salat”. Ich freue mich, dass so viele teilgenommen haben, und hier sind die 8 tollen Rezepte:

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Sun, 22.04 Icon
Gewinnspiel: Da haben wir den SALAT!

insalata in serra

Hallo ihr Lieben, es gibt was zu gewinnen bei mir, ich bin ja so aufgeregt, mein erstes eigenes Gewinnspiel auf meinem Blog!! Smile

Bei meinem Artikel über den “Salat im Glas- für 1 Woche vorbereitet” hab gab es sooo viele Leser (mehr als 4800!) und Interessierte, dass ich mir gedacht habe ich mache daraus ein Gewinnspiel und verlose euch auch ein paar dieser tollen Behälter für euren eigenen Salat im Glas! Die Firma La-Va, bei der man die Vakuum-Gläser und anderes Zubehör zum Vakuumieren kaufen kann, stellt mir netterweise die Produkte zur Verfügung, die ich den 3 glücklichen Gewinnern dann zusende.

Salat – das klingt für viele einfach nur langweilig, denn leider besteht er meistens auch nur aus grünen Blättern, die ganz traurig vor sich hinwelken. Mit ein paar Zutaten kann man aber jeden Salat eine kunterbunte Geschmacksexplosion verwandeln, und das Dressing ist für mich immer das i-Tüpfelchen: asiatisches Chili-Dressing, Zitrus-Dressing mit marokkanischen Aromen, japanisches Umeboshi-Dressing, oder lieber wieder mal mediterran? Wink Bei Salat kann man also seiner Phantasie schön freien Lauf lassen, meine persönlichen Lieblingssalate waren bisher der asiatischer Flusskrebs-Cantaloupe-Salat mit roter Beete, meine Salat-Torte, mexikanischer Avocado-Kirschtomaten-Salat mit Tamarillo-Dressing oder japanischer Süßkartoffel-Zitronen-Salat.

Natürlich bin ich auch immer auf der Suche nach neuen Ideen, Anregungen und Rezepten, was man denn in die Lava-Gläser noch so einfüllen könnte, damit beim täglichen Salat keine Langeweile aufkommt, und da kommt ihr ins Spiel!!

Da haben wir den SALAT - www.gustoaroma.at

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Sun, 11.03 Icon
Sushi-Salat

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Sushi ist für mich ein echter Luxus, denn im Restaurant sind sie ganz schön teuer, und selbstgemacht sind sie zwar billig, aber es dauert schon recht lange sie zu rollen bzw. formen, und man hat nachher jede Menge Sauerei Smile Aber sie machen mich einfach glücklich!

Im Internet habe ich schon ein paarmal von einem Sushi-Salat gelesen, also alle Zutaten vom Sushi lose in einer Schüssel als blitzschneller Salat angerichtet. Das hat mich begeistert, und ich hab es heute frei Schnauze ausprobiert:

Braunen japanischen Rundkornreis gekocht, Shitake-Pilze gebraten, Paprika und Avocado in Spalten geschnitten, Räucherlachs kurz mariniert, und alles mit Brokkolisprossen und eingelegtem Ingwer angerichtet. Darüber Sesam und Nori, und fertig war es: von den Aromen her wie echtes Sushi & Maki, nur viiiel einfacher zum Zubereiten, und noch dazu schön warm. Ein richtiges Soul-Food eben!

Und das Beste: das Ganze ist total schnell fertig, in nur 30 Minuten steht alles fertig am Tisch. Deshalb reiche ich es auch gleichmal zum aktuellen Event Speed-Cooking ein!

Blog-Event LXXV - Speed-Cooking (Einsendeschluss 15. März 2012)

Macht sich sicher auch toll wenn spontan Gäste vorbeikommen (die Zutaten habe ich eigentlich immer zuhause). Man kann im Prinzip alles hineinwerfen was der Kühlschrank so hergibt; mir fallen da spontan auch noch Karotten, Gurke, Sojasprossen, Thunfisch, Garnelen, Jakobsmuscheln, Shiso-Blätter, Koriander, Omelett-Streifen, Tempeh/Tofu, Lotuswurzel, Naruto-maki oder Bonito-Flocken ein…  

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Sun, 26.02 Icon
Experiment: Salat im Glas – für 1 Woche vorbereitet!

Alles in die Gläser einfüllen...

Im Internet hatte ich schon öfter was über “Salad in a jar” gelesen, und fand die Idee dahinter grandios. Kennt ihr das auch? Ihr nehmt euch fest vor, morgens wieder eine Schüssel Salat für mittags vorzubereiten um sie dann in der Arbeit zu essen, aber morgens ist es dann doch zu stressig oder ihr kommt einfach nicht aus dem Bett. Mir geht es oft so, aber ich habe die Lösung meines Problems gefunden: eben Salat im Glas! Smile

Was steckt dahinter? Sonntags bereitet man in aller Ruhe für die kommende Woche Salat zu, und verstaut diesen in Gläsern. Ab in den Kühlschrank damit! Damit sich der Salat aber wirklich frisch hält und die Vitamine möglichst gut erhalten werden, liegt das Geheimnis darin, alles zu vakuumieren.

Ich habe mir hierfür von der Marke Lava 10 Gläser (5 hohe à 600 ml und 5 flachere à 640 ml Inhalt) gekauft, zusammen mit der Easy Pump, mit der man die befüllten Gläser einfach und ohne Strom vakuumieren kann. Nicht soo billig, aber dafür hat man wirklich gute Qualität in den Händen, und es bleibt alles schön frisch! Toll sind die Dosen ja auch um z.B. Käsereste, Reis- oder Nudelreste oder Obst für ein paar Tage zu verstauen. Ich bin echt begeistert davon! Die Haltbarkeit verlängert sich enorm, z.B. kann man dort gebratenes Fleisch bis satte 12 Tage aufbewahren, was normal nur 2 Tage funktioniert, und auch rohes Gemüse hält sich statt 5 Tagen unter Vakuum bis zu 20 Tagen ganz frisch. Denn ich hasse nix mehr, als etwas wegzuwerfen!

Bis jetzt habe ich auch, da ich oft zu faul war, diese vakuumierten Beutel mit Salat aus dem Supermarkt gekauft, nur waren die nie Bio und total teuer. So spart man sich auch noch jede Menge Geld!!

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Sun, 19.02 Icon
Selbstgemachtes “Fix”-Tütchen für Salatdressings

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Und der Kampf gegen Tütenprodukte geht weiter Smile Kennt ihr diese kleinen Fix-Tütchen für Salatdressings? Einfach Öl und Wasser zugeben und fertig. Ich dachte mir letztens, dass man die doch auch selbst herstellen könnte, und habe bei chefkoch ein passendes Rezept dafür entdeckt.

Zutaten sind Salz, Pfeffer, Senfkörner und getrocknete Salatkräuter. Ich nahm ein Glas von S-B*dget, da sind Zwiebel, Petersilie, Schnittlauch und Knoblauch drin. Die Geheimzutat in der Mischung von chefkoch ist Zitronensäure; durch diese ist ein späteres Zugeben von Essig nicht erforderlich, und es schmeckt herrlich frisch nach Zitrone. Da ich mein Dressing (fast) immer mit Zitronensaft anmache, trifft sich das gut!

Das Ganze ist viel billiger als diese Fix-Tüten, und das Beste, es ist in nur etwa 3 Minuten fertig gemischt, und man hat dann in nicht mal 30 Sekunden ein Dressing angerührt. Denn ich gebe zu: ich habe schon öfter mal zu diesen Fix-Tüten gegriffen, wenn die Zeit wieder mal knapp war, und ich keine Geduld hatte, ein Dressing mit Gewürzen, Salz, Pfeffer, Essig, Öl und Honig/Zucker anzurühren. Ab jetzt kann ich diese Tüten aber getrost im Supermarktregal stehen lassen, da die perfekte Mischung aus Säure, Zucker, Salz und Gewürzen schon enthalten ist Smile

Ayurveda-Info: Je nach Dosha kann man mit der Gewürzmischung noch etwas spielen; Kurkuma in etwa reduziert Kapha, etwas mehr Salz und getrocknetes Basilikum reduziert Vata, und Pitta-Typen könnten etwas Dill hinzufügen.

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Sat, 11.02 Icon
Asiatischer Flusskrebs-Cantaloupe-Salat mit roter Beete

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Dieser Salat ist eher zufällig in meiner Küche entstanden, und vielleicht ist er genau deswegen so genial geworden Smile Ich hatte noch Flusskrebse, die bald verbraucht werden mussten. Aus China stammend, wollte ich sie in ein asiatisches Rezept verwandeln. Am Besten zu einem leckeren gesunden Salat.

Als ich sie schon fertig mariniert hatte, fiel mein Blick auf eine einsame Cantaloupe-Melone, meine allerliebste Melonensorte!! Laut meiner Kochbibel übrigens auch die gesündeste, sie steckt voller wertvoller Vitamine und Mineralien, und das für superwenig Kalorien. Ach ja, botanisch gesehen gehört sie übrigens sogar zur Gattung der Gurken!! Smile Ob die wohl geschmacklich dazu passt?

Ich habe nicht viel überlegt, sondern sie einfach dazugemischt. Und voilá, geschmacklich hammerlecker! Zu den marinierten Flusskrebsen, der scharfen Chili und den Frühlingszwiebeln harominiert die Süße der Melone einmalig. Abgerundet wird alles durch den erdigen Geschmack der rote Beete.  Alle Geschmacksrichtungen sind also in etwa dem selben Ausmaß vorhanden, so wie es Ayurveda empfiehlt Smile Unbedingt mal ausprobieren! 

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Sun, 29.01 Icon
Pimp my salad :)

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Seit ein paar Monaten gibt´s bei mir mittags nur eines – eine Riesenschüssel voller Salat. Ich habe herausgefunden, dass ich mittags Salat einfach am Besten vertrage, anstatt etwas schweres, heißes. Nach einem Salat fühle ich mich fit, satt aber trotzdem voller Energie für den Rest des Tages; so richtig gekocht wird dann erst abends, auch an den Wochenenden.

Früher dachte ich auch andersrum, man liest ja überall dass man mittags groß und warm essen sollte, und am Abend nur etwas sehr Leichtes, am Besten Salat oder Rohkost. Seit ich mich aber näher mit Ayurveda beschäftigt habe und das nun genau andersrum mache, geht´s mir viiel besser in Punkto Gesundheit, Energie und Verdauung. Ich bin ja ein Vata-Kapha-Typ und sollte mit Rohkost generell eher aufpassen, aber mittags ist das Verdauungsfeuer Agni am stärksten und somit am Besten geeignet um Salate und Co zu essen.

Aber immer nur Salat, ist das nicht langweilig?, werden sich sicher viele fragen. Das kann ich mit einem klaren Nein beantworten, denn es gibt ja etwa gefühlte 1000 Variationsmöglichkeiten!! Nur ein grüner Salat geht bei mir gar nicht, es müssen mindestens 3 Extras hinzukommen, je mehr desto besser Smile Hier sind meine persönlichen Lieblingszutaten:

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Wed, 04.01 Icon
Salat-Torte mit Umeboshi-Tahini-Dressing für mehr Power im neuen Jahr! :)

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Meine Kreativität lasse ich am liebsten beim Backen von Motivtorten und Keksen heraus. Vom süßen Kram habe ich aber nach all den Weihnachtsnaschereien erst einmal die Nase voll, und da kam mir der neue Kochevent “Mit Power ins neue Jahr” gerade recht, diesmal von Ulli als Gastgeberin.

Ein Vorsatz fürs neue Jahr ist es nämlich unter anderem für mich, mehr Salat als Vorspeise zu essen anstatt einem Stück Torte als Nachspeise. Und eine Salat-Torte vereint beides einfach perfekt, und man kann die Salat-Torte genauso kreativ dekorieren wie eine Schoko-Torte! Smile

Als ich meinem Schatz von meinem Vorhaben erzählte, meinte er nur “Ach so, ein Schichtsalat eben, kenn ich ja eh…”; da war dann mein Ehrgeiz geweckt, denn es sollte mehr werden, etwas fürs Auge das man mit Genuss verspeist! Ich habe Kopfsalat, Tomaten, Gurke, und Karotten in einer Mini-Tortenform geschichtet, und dann mit Schinken sozusagen als “Glasur” verziert. Obenauf kamen dann hart gekochte Eier in Herz- und Hasenform,Tomaten, Käsestücke und Petersilie; eine niedliche rosa Hasen-Torte war spontan entstanden!! Smile

Dazu habe ich ein tolles Dressing gemacht, und zwar mit Tahini und Umeboshi. Kennt ihr die? Das sind japanische salzig-saure Ume-Pflaumen, die mit Meersalz und Shiso-Blättern eingelegt werden. Die sind so sauer, dass man automatisch den Mund verzieht, aber als Fülle zu Onigiri schmecken sie herrlich fruchtig. In Japan isst man jeden Morgen eine Umeboshi, um den Darm zu reinigen und mit Power in den Tag zu starten. Denn außer jeder Menge Vitamine und Mineralien wie Eisen enthalten sie noch besondere Stoffe, die einen gereizten Darm wieder beruhigen und gegen Müdigkeit helfen. Zusätzlich entgiften Umeboshi wunderbar den Körper, wenn man zuviel süßes, fettiges oder alkoholisches genossen hat. Dazu die Sesampaste Tahini, voller Ballaststoffe für eine gute Verdauung und extra-viel Kalzium: mehr Power geht gar nicht!! Ich hoffe ich habe das Thema des Blogevents damit getroffen Smile

Blog-Event LXXIII- Mit Power ins neue Jahr (Eindsendeschluss 15. Januar 2012)

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Tue, 03.01 Icon
3 Gänge Menü á George Mateljan: Karotten-Tahini-Salat, Zimt-Lamm + Ingwer-Früchte-Joghurt

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Wir versprochen habe ich ein 3 gängiges Menü gekocht, und zwar aus meiner Kochbibel Smile Alle Gänge sind kinderleicht zubereitet, schmecken grandios und sind zudem noch gesund: sie stecken voller Vitamine und Mineralstoffen, gesunder Fette und vielem mehr. Zum ersten Mal habe ich übrigens George´s Methode vom “Quick Broil” ausprobiert. Statt Fleisch in Fett anzubraten, macht George das direkt unterm Grill im Backrohr in einer heißen Metall-Pfanne. So wird das Fleisch von beiden Seiten gleich durchgebraten, und dadurch dass die Pfanne superheiß ist wenn das Fleisch hineinkommt, verschließen sich sofort die Poren und nix klebt an oder verbrennt – auch ganz ohne Fett.

Ich habe mich jedenfalls für ein marokkanisch-exotisches Menü entschieden: ein Karottensalat mit Tahini-Dressing, ein marokkanisches Zimt-Lamm mit Knoblauch-Kartoffel-Pürree, und ein Früchte-Ingwer-Joghurt als Dessert. Das Lamm mariniert man tagsüber, sodass die Zubereitung abends wirklich ruck-zuck geht und das Fleisch den Geschmack gut annimmt. Wie immer habe ich die Rezepte leicht abgeändert, kommt schon seehr selten vor dass ich ein Rezept zu 100 % übernehme Wink

Unser Fazit zum Menü: dass gesund essen so schnell und einfach geht, dass es so schön kunterbunt aussieht und dazu noch so großartig schmeckt, beweist George Mateljan eindeutig. Seine “Quick Boil” Methode werde ich genau wie seine “Healthy Sauté”-Methode ab jetzt regelmäßig anwenden. Mal schmökern, was ich heute so kochen werde… Wink

So, und hier die Rezepte: alle sind für 2 Personen ausgelegt, und am Besten kauft man alles in Bio-Qualität was erhältlich ist Smile Für die Vorspeise plant man 5 Minuten ein, genau wie für das Dessert, und für das Lamm bzw. Pürree (geht ja gleichzeitig) ca. 15-20 Minuten, wobei sich beides ja von ganz alleine im Rohr bzw. Dampfgarer zubereitet. 

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Veröffentlicht unter Beilagen, Desserts und Süßspeisen, Hauptspeisen, Lamm, Nordafrika, Salate, Vegan | Hinterlasse einen Kommentar

Thu, 07.07 Icon
Schwarzaugenbohnen-Quinoa-Salat mit Basilikum und süß-säuerlichem Tomatendressing

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Heute mittag hatte ich total Lust auf eine riesige Portion Salat. Am Besten mit Bohnen! Letztens hatte ich mir im Asia-Shop ein Päckchen afrikanischer Schwarzaugenbohnen besorgt, weil die sooo niedlich aussehen  Bunny Und schmecken tun sie phänomenal, viel nussiger als normale weiße Bohnen! Dazu kamen noch Quinoa, bunte Paprika, Stangensellerie und Radieschen. Die Wahl des Dressings fiel mir nicht ganz leicht, denn ich wollte etwas cremiges, nicht nur irgendein flüssiges Essig-Öl-Dressing.

In meinem neuen Kochbuch fand ich eine tolle Anregung, die ich etwas verändert ausprobiert habe, und es war soo gut!! Nämlich ein süß-säuerliches cremiges Dressing aus pürierten Tomaten und Äpfeln, das mich stark an ein Thousand-Island-Dressing erinnert. Ich war so begeistert von diesem Salat, dass ich das Rezept gleich mit euch teilen möchte:

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