Archiv der Kategorie: Zutaten

Sat, 20.10 Icon
Getestet: Ayurvedisches Shampoo-Pulver von Eliah Sahil

Quelle: http://www.waschbaer.at

Heute gibt´s mal kein Rezept, sondern wieder ein Produkt aus der Kategorie Naturkosmetik, das ich getestet habe. Ich verwende dieses Pulver seit über einem halben Jahr und bin noch immer restlos begeistert!!  Heart

Das Tolle daran ist, dass es ganz ohne Wasser in getrockneter Form daherkommt, und deshalb ganz ohne Konservierungsstoffe auskommt, ebenso ohne Tenside, Duftstoffe & Alkohole. Die Philosophie von Eliah Sahil ist überhaupt großartig: keine Tierversuche, nur nachwachsende Rohstoffe, fair gehandelt, gentechnik-frei, Förderung internationaler Umwelt- und Sozialprojekte, und noch einiges mehr!

So, und was macht dieses Shampoo nun so besonders? Auf der Homepage von Eliah Sahil steht zumindest:

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Wed, 13.06 Icon
Kaffee-Masala

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Das Masala-Fieber ist bei mir ausgebrochen Smile Nachdem ich vor einiger Zeit dieses hier gezaubert habe, habe ich noch 3 Arten zusammengerührt, wobei das Genialste dieses hier geworden ist. Wer Masala nicht kennt: das sind indische Gewürzmischungen nach ayurvedischen Rezepturen. Kaffee sollte der Vata-Typ (ich also) am Besten sowieso streichen; das schaffe ich aber nicht, morgens brauche ich einfach meine tägliche Tasse Wink

Das Masala macht den Kaffee leichter verträglich, und die Gewürze sind gesundheitsfördernd bei bei Magen-Darm Beschwerden, Erkältungskrankheiten und Entzündungen. Ich habe die Mischung für meinen Typ (Vata-Kapha) zusammengerührt: ein pfeffriges, würziges, wärmendes, anregendes und belebendes Masala. Je nach Dosha-Typ kann man aber ruhig mit den Gewürzen variieren: Pitta-Typen und energiegeladene Persönlichkeiten sollten statt dem angegebenen Muskatnuss z.B. eher auf Vanille zurückgreifen und den Pfeffer ganz weglassen.

Ich trinke meinen morgendlichen Kaffee seit längerer Zeit am Liebsten mit ein wenig dieses Masalas obenauf, mit ein bisschen Stevia gesüßt, mit Mandelmilch vermischt statt Kuhmilch, und als i-Tüpfelchen einen Teelöffel Kokosöl untergemischt. Das ist im Paleo sehr beliebt, denn das Öl wird wegen den mittelkettigen Fettsäuren sofort vom Körper zur Energiegewinnung herangezogen, und stärkt das Immunsystem (hier hab ich schon mal einige Infos zum Kokosöl zusammengeschrieben). Dieser Kaffee weckt wunderbar auf, liefert lang anhaltende Energie, und macht länger satt!!  Heart

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Sat, 10.03 Icon
Ayurvedisches Zaubersalz (Salz des Lebens aus dem Ur-Meer)

© TwilightArtPictures - Fotolia.com

Oh Schreck, gerade hat mich Lilli bei meinem gestern verbloggten Lamm-Rezept gefragt, was denn ayurvedisches Zaubersalz ist – ich dachte, ich hätte euch schon längst einmal davon in einem Post erzählt, aber das muss ich ganz vergessen haben!!

Also: Ayurvedisches Zaubersalz kann leider trotz seines Namens natürlich nicht wirklich zaubern *g*, jedoch “zaubert” es wichtige Mineralien in unseren Körper und ver”zaubert” durch seinen milden Geschmack und die hellrosa Farbe!

Ein paar Infos dazu: Dieses Salz ist ein Ur-Salz, das für seine besonders tollen Eigenschaften berühmt ist. Ur-Salz ist Steinsalz aus dem Ur-Meer im Himalaya, das vor etwa 300 Mio. Jahren austrocknete. Durch Verschiebungen der Erde gelangte es tief unter die Erdoberfläche, wo es dort tief im Gestein vor jeglicher Umweltverschmutzung bewahrt worden ist. Es ist ein reines Natursalz, ohne Trennmittel, Rieselhilfen oder sonstige Zusatzstoffe, und wird per Handarbeit abgebaut.

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Tue, 31.01 Icon
2-Minuten Schoko-Tassen-Kuchen aus der Mikrowelle

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Kennt ihr das? Ihr sitzt vor dem Fernseher, und habt plötzlich unbändige Lust auf einen Kuchen. Ihr schmeckt förmlich wie der Zucker auf der Zunge zergeht und wie die Schokolade schmilzt… Nur ist es schon abends und kein Kuchen zuhause!! Aber es gibt eine Lösung: ein blitzschneller Tassen-Kuchen aus der Mikrowelle.

Eigentlich bin ich ja nicht soo der Mikrowellen-Fan, ich vermeide es meistens, da mir das System im Hinblick auf die Energiezusammensetzung des Essens doch etwas suspekt erscheint. Ayurveda lehnt Mikrowellen-Essen ja z.B. komplett ab, da es die energetischen Eigenschaften des Essens (angeblich) negativ verändert. Aber hin und wieder weiß ich auch die Vorzüge von Mikrowellen seeehr zu schätzen Smile

Für diesen Kuchen muss man alle Zutaten nur rasch verrühren, in Tassen füllen und für 2 Minuten backen. Heraus kommt ein fluffiger, superschokoladiger kleiner Kuchen, der bestimmt alle Schokokuchen-Gelüste befriedigt Smile

Am Wochenende war ich mit einer Freundin shoppen, und habe in der ayurvedischen Abteilung eines kleinen Bio-Ladens etwas Neues entdeckt: Cocos-Ghee, eine 1:1 Mischung aus Ghee und Kokosöl!! Da ich ja mit beidem immer abwechselnd koche und mich selten entscheiden kann, was ich nehmen soll, ist das die perfekte Lösung! Buttriges Ghee kombiniert mit zartschmelzendem Kokosöl, einfach genial!  Heart Natürlich habe ich es gleich einmal in diesem Kuchen ausprobiert.

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Tue, 17.01 Icon
(Kokos)Palmzucker-Sirup und warum ich Palmzucker so liebe

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Hier hatte ich ja schon mal einiges über Kokosblüten- bzw. Palmzucker geschrieben. Schon seit etwa einem halben Jahr ist dieser Zucker meine absolute Nummer Eins in Sachen Süßungsmittel,  gefolgt von gutem Bio-Honig und Steviapulver!

Was ist Palmzucker? Palmzucker ist goldfarben bis dunkelbraun, schmeckt nicht ganz so süß wie Zucker und hat ein wahnsinnig tolles Karamell-Aroma, das ein bisschen an Butterscotch erinnert. In Asien verwendet man ihn überall zum Süßen von Currys, Salaten und natürlich Desserts. Palmzucker ist im Gegensatz zu unserem raffinierten Haushaltszucker absolut natürlich und unraffiniert. Palmzucker wird aus dem Blütensaft verschiedener Palmenarten gewonnen, meistens aus der Dattelpalme (Palmzucker) oder aus der Kokospalme (Kokosblüten- bzw. Kokospalmzucker). Der Saft fließt dann bis zu 20 Jahre lang, was den Bauern dort einen guten Verdienst einbringt; bis jetzt war eine Industrialisierung unmöglich, und die Palmen benötigen fast kein Wasser, was diesen Zucker zu dem wohl nachhaltigsten Zucker überhaupt macht.

Der Geschmack: Beide schmecken praktisch identisch; im Allgemeinen ist der Zucker aus Thailand oder Vietnam heller und in Malaysia oder Indonesien dunkler und aromatischer. Bekannte Namen für Kokosblütenzucker sind auch Gula Melaka (in Malaysia) und Gula Java (in Indonesien). Jaggery ist der indische Name für Palmzucker, und ist auch der bevorzugte Zucker im Ayurveda. In Thailand nennt man den Palmzucker nahm dtahn bpeep/buk, und explizit den Kokosblütenzucker nahm dtahn maprao.

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Thu, 15.12 Icon
Von Matcha, Okinawa und Omega :)

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Heute geht´s mir schon ein bissel besser; vielleicht hat das auch mit einer tollen Überraschung gestern zu tun gehabt, denn meine Online-Bestellung ist geliefert worden!! Ich finde, wenn man schon krank ist, dann gibt es doch nix besseres als online einzukaufen wenn man schon nicht raus gehen darf Wink (Und heute sind schon wieder 2 tolle Bikinis für unseren Thermenurlaub nächstes Wochenende bestellt worden, uups *g*) Kranksein hat also auch gewisse Vorteile finde ich Wink

Bestellt habe ich ein Riesenglas Kokosblüten-Zucker, da das alte schon leer war. Wahnsinn wie groß das Glas ist, und wie schwer, es wiegt über 1 Kilo *g* Mit dem kommen wir sicher lange aus!

Dazu habe ich mir noch einen Nasenspray mit Propolis bestellt, diesen hier. Der ist rein natürlich, wurde ohne Tierversuche hergestellt und enthält neben Propolis unter anderem Extrakte von Echinacea und Thymian. Eine wahre Wohltat für die Nase!

So, und ich habe auch Matcha-Teepulver bestellt. Letztes Jahr hatte ich auch so ein Pulver, das war aber schon lange aus. Matcha ist eine japanische Grüntee-Sorte die dort seit Jahrhunderten als “Elexier des langen Lebens” gilt, und ist eine der am schwierigsten herzustellenden Teesorten überhaupt. Das sind die Infos die ich im Internet dazu aufgestöbert habe:

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Thu, 08.12 Icon
Wieder neu entdeckt: Ghee + Infos über Fette und Öle allgemein

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Hier habe ich ja schon einmal über die Herstellung von Ghee gebloggt. Ghee kommt aus der indischen Küche, und ist das reine Butter-Fett. Beim Kochprozess wird der Butter das gesamte Wasser und die Kuhmilchproteine (Kasein) entzogen, wodurch man Ghee stark erhitzen kann, und es sich so prima zum Kochen, Frittieren und Braten eignet.

Früher habe ich ja immer mit irgendwelchen Pflanzenölen gekocht, weil ich dachte mich damit gesünder zu ernähren als wenn ich mit tierischen Fetten kochen würde. Nun weiß ich aber, dass man Pflanzenöle ja nicht zu stark erhitzen darf; über ihrem niedrigen Rauchpunkt entstehen dabei freie Radikale, die zu Krebs und anderen Krankheiten führen können. Das kommt daher, da pflanzliche Fette (Ausnahme: Kokosöl und Palmöl!) aus hauptsächlich ungesättigten Fettsäuren bestehen, tierisches Fett aber aus gesättigten Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren sind es eben, die sich beim Erhitzen verändern und zur Bildung von freien Radikalen führen.

Natürlich gibt es da auch wieder Gegner die schon beim Anblick von gesättigten Fettsäuren wie Butter, Ghee oder Kokos/rotes Palmöl laut aufschreien, da die ja den Cholesterinspiegel anheben und zu Herzproblemen etc. führen können. Ich habe aber gelernt, dass man ruhig 1/3 des Tagesbedarfs an Fetten an gesättigten Fettsäuren zu sich nehmen darf (im Internet steht sogar oft dass die sogar unbedingt benötigt werden!), solange der Rest zu etwa 1/3 aus einfach ungesättigten wie Olivenöl, und 1/3 aus mehrfach ungesättigten Fetten besteht wie Walnussöl oder Sonnenblumenöl.

Und deshalb finde ich es total in Ordnung, zum Kochen eben die gesättigten Fettsäuren zu benutzen und so auch der Bildung der gefährlichen Radikale entgegen zu wirken. Statt zusätzlicher Butter aufs Brot gibt´s dann einfach Nussbutter, oder auch mal Avocado-Creme, und zum Salat, Getreide und auf Gemüse gibt´s dann die guten kaltgepressten Pflanzenöle. Eine gute Balance, finde ich Smile

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Pflanzenölen, die raffinierten Öle haben schon einen wesentlich höheren Rauchpunkt (trotzdem nicht so hoch wie Ghee oder Kokos/Palmöl!) als die naturbelassenen, kaltgepressten Öle. Nur, wenn man einmal wie ich gelernt hat, was denn raffinierte Öle eigentlich sind, vergeht einem die Lust darauf…

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