Archiv der Kategorie: Rezepte

Sun, 16.12 Icon
Ruck-Zuck-Kokos-Cookies (getreidefrei, zuckerfrei, nussfrei)

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Na, seid ihr im Backfieber so kurz vor Weihnachten? Ich muss zugeben, bis auf meine 4 Keks-Variationen war ich bis jetzt etwas faul heuer; irgendwie hatte ich nie Lust bzw. Zeit. Meine Freizeit ist total vollgestopft mit Reiten, kochen abends, den üblichen Weihnachtsstress-Aktivitäten und japanisch pauken, somit blieb da nicht viel Zeit zum Backen Wink Heute nach dem Reiten habe ich mir aber einen Ruck gegeben und habe doch noch etwas Süßes gezaubert; auch wenn Cookies nicht gerade die typische Weihnachts-Keksform haben *g*

Diese hier sind im Gegensatz zu meinen rohen Cookies nicht roh, sondern werden ganz klassisch im Ofen gebacken. Optisch ähneln sie “echten” Cookies total finde ich. Woraus sie bestehen? Aus Butter, Apfelmus, Kokosmehl, Honig oder Xucker und einem Ei. Je nach Wunsch und Laune kann man dann noch Nuss-Stückchen, Schoko-Drops, Vanille-Extrakt, Mandel-Extrakt, Pfefferminz-Extrakt oder ähnliches zufügen, um das Ganze individueller zu gestalten. Wer sich mit rohen Cookies nicht anfreunden kann, vielleicht kann euch dieses Rezept überzeugen? Smile

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Thu, 13.12 Icon
Roher Keksteller # 2+3: Vanillekipferl + Mürbteigherzchen (getreidefrei, zuckerfrei, roh)

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So, hier sind 2 weitere Keksrezepte die ich heuer probiert und für echt lecker befunden habe!! Smile Vanillekipferl sind doch immer genial, und diese hier sind im Vergleich zu “normalen” Kipferl mit Weizenmehl und Zucker um Viiieles gesünder, sie sind sogar komplett getreide- und zuckerfrei und auch noch roh. Dasselbe gilt für die Herzkekse, die ich zum Schluss noch in Schoko getaucht habe.

Nicht, dass ich mich nur so gesund ernähren würde Wink Aber ich versuche halt zumindest zuhause darauf zu achten großteils paleo-konform zu kochen/backen, und mit diesen Keksrezepten dürfte das auch für euch kein großes Problem darstellen!

Vielleicht fragt ihr euch, wieso ich zur Zeit nur ca. 1 x pro Woche etwas blogge – ich bin gerade dabei, meinen Blog mal wieder komplett umzukrempeln und zu verändern! Da sich mein Leben durch Paleo und mein Studium zur Vitaltrainerin Ernährung (das ich jetzt eendlich abgeschlossen habe!) so total verändert hat, passt der Blog auch nicht mehr so ganz zu mir finde ich. Mir ist nach etwas Neuem, Frischem, mit dem ich mich mehr identifizieren kann. Nach den Weihnachtsfeirtagen geht´s dann in die Endphase und es sollte dann auch bald fertig sein, seid schon mal gespannt!! Smile

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Tue, 04.12 Icon
Roher, gesunder Keksteller! #1: Kokosbusserl (getreidefrei)

Kekse ohne Reue :)

Heuer habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht und mir 4 Keks-Varianten überlegt, die alle roh und paleo-gerecht sind, sprich keinen Haushaltszucker und kein Getreide enthalten. Aber das Wichtigste: lecker sollten sie natürlich auch sein!! Wink

Angefangen habe ich mit Kokosbusserl. Ich liebe sie, und diese Variante schmeckt mindestens genau so gut wie “normale”; ich finde sogar noch besser, da hier der Kokosgeschmack besonders schön herauskommt. Diese rohen Köstlichkeiten sind ruck-zuck gemacht, und bestehen aus nicht viel mehr als Kokos. Für die Süße kommt – je nach Gusto – guter, roher Honig hinzu oder ein Xucker-Sirup. Der ist natürlich besonders low-carb, wird insulinunabhängig verstoffwechselt und kämpft gegen Karies und Übersäuerung an. Zum Schluss werden die fertigen Busserl einfach in ganz dunkle Schokolade getaucht – fertig sind sie auch schon!  Heart

Achja, ich habe auch noch einen Tip für alle Wiener: hier finden ab Dezember Kochkurse zum Thema Paleo statt!! Ich war auch ganz überrascht, und das Ganze klingt auch sehr nett: Das Paleo-Kochstudio Hearts and Nuts. Im Dezember gibt´s 2 Kochkurse (Festtagsmenü + Weihnachtsbäckerei) und auch eine Infoveranstaltung. Vielleicht eine tolle Möglichkeit, sich doch mal näher mit Paleo zu befassen?

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Sun, 02.12 Icon
Takoyaki たこやき – japanische Oktopusbällchen (getreidefrei)

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Kennt ihr Takoyaki? Ich bin total verrückt danach! Smile In der Region um Kyoto in Japan sind sie ein typischer Snack, der dort überall am Straßenrand verkauft wird und noch heiß mit kleinen Zahnstochern gegessen wird. Takoyaki sind kleine Teigbällchen, die mit Oktopus gefüllt werden und in speziellen Förmchen herausgebraten werden. Da solche takoyaki-Pfannen aber bei uns leider unglaublich teuer sind, kann man sich mithilfe einer Förtchenpfanne behelfen; nur werden die Bällchen dann halt etwas größer.

Seit etwa 1,5 Wochen lerne ich übrigens japanisch!! Das war eine spontane Idee von mir, und nachdem das Selbststudium mit  indonesisch und spanisch auch so gut geklappt hat, wollte ich es einfach mal ausprobieren da mich die japanische Kultur seit jeher total fasziniert hat, und es läuft sehr gut! Ich hoffe jedenfalls, dass ich den Namen in der Überschrift richtig in Kana ausgedrückt habe (Kanji kann ich leider erst zwei ) Wink Ich lerne mit der roten Uni-Ausgabe von “Japanisch im Sauseschritt” + Cds, livemocha (soo toll die Seite, klickt euch mal durch!) und “Die Kanji lernen und behalten” von Heisig. Lernt jemand von euch vielleicht auch japanisch? ^^

So, zurück aber zum Rezept! Um das Ganze aber etwas paleo-freundlich zu gestalten habe ich das übliche Rezept einfach etwas abgeändert und den Teig wie meine Kochbananen-Palatschinken zubereitet. Klappte hervorragend, und wird es sicher ganz bald wieder einmal geben! 

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Sun, 25.11 Icon
Rohes Powerbrot x 2: Dunkles Bauernbrot + italienische Bagels (getreidefrei, milchfrei, eifrei)

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Einmal hatte ich ja schon mithilfe von Floh- und Chiasamen ein leckeres glutenfreies Bauernbrot gebacken, nämlich dieses hier. Letztens hatte ich aber ausprobiert, ob man durch die gelartige Konsistenz der Samen auch ein rohes Brot “backen” könnte, welches von der Konsistenz ähnlich einem normalen Brot ist; denn die meisten rohen Brote aus dem Dörrautomaten schmecken mir zwar gut, sind aber so dünn da sie einfach aufs Blech gestrichen werden und sehen einfach nicht nach echtem Brot aus Wink

Ich habe für mich die perfekte Mischung für den Teig gefunden, welcher Chia- und Flohsamen, Nüsse/Samen und Buchweizen oder Quinoa enthält. Somit ist das Brot komplett getreidefrei! Ich habe einmal eine Art Bauernbrot mit Buchweizen, Sonnenblumenkernen, Hanf, Kakao, Koriander und Kümmel gemacht, und einmal einen helleren Teig mit Quinoa, geschälten Mandeln, Rosmarin und Meersalz und die Masse zu vier Bageln geformt. Über Nacht getrocknet, ist das Brot am nächsten Morgen fertig und duftet herrlich!!  Heart

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Tue, 20.11 Icon
Chocolate Chip Protein Flax Cookies (getreidefrei, nussfrei, *zuckerfrei, roh)

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Auf einem meiner Lieblings-Blogs (*klick*) hatte ich vor einiger Zeit dieses geniale Rezept entdeckt! Wir sind ja totale Cookie-Fans, und ich habe auch schon mehrere Varianten gebacken. Diese hier ist aber sicher die gesündeste: sie sind roh, voller gesunder Fette aus der Kokosnuss und Leinsamen, und enthalten eine beachtliche Portion Protein.

Wichtig ist nur, dass man ein gutes Proteinpulver nimmt; ich schwöre ja auf die rohen veganen Sunwarrior-Proteinpulver die aus gekeimten Reis hergestellt werden und nur mit Stevia gesüßt werden!

Wenn man wie ich immer eine paar Gläser mit Buckwheat-Crispies in der Speisekammer vorrätig hat, hat man die Cookies in nicht mal 5 Minuten fertig gerührt. 

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Wed, 14.11 Icon
Kimchi – ganz einfach selbstgemacht!

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Kennt ihr Kimchi? Ich bin total begeistert davon, es ist das koreanische Pendant zum Sauerkraut, steckt voller Gewürze wie Chili und Ingwer, boostet mit den enthaltenen Enzymen das Immunsystem und sorgt mit seinen Bakterien für eine tolle Verdauung.

In Korea gibt es hunderte Arten von Kimchi: den allgemein als “Kimchi” bezeichneten, sehr scharf eingelegten Chinakohl, dann Wasserkimchi, Gurkenkimchi, Rettichkimchi, Kimchi mit Meeresfrüchten, und auch Kimchi mit Früchten. Jede Familie hat anscheinend ihr eigenes, überliefertes Kimchi-Rezept, und sogar oft einen eigenen Kühlschrank der ausschließlich mit Riesenmengen Kimchi gefüllt wird – denn dieses gibt es zu jeder Mahlzeit, auch zum Frühstück.

In Korea wird Kimchi oft auch mit rohen undefinierbaren Tierchen aus dem Meer vermischt und dann fermentiert – darauf habe ich aber dann doch verzichtet, und mich mehr oder weniger an ein Standart-Rezept aus “Wild Fermentation” gehalten Smile

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Thu, 08.11 Icon
Raw´nola – rohes Knuspergranola mal knallpink! (getreidefrei, glutenfrei, zuckerfrei)

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Ich war ja früher ein richtiger Granola-Junkie, aber seitdem ich versuche mich großteils nach Paleo und generell eher kohlenhydratärmer zu ernähren, gab´s kein Granola mehr auf meinem Frühstückstisch. Das hat sich seit letzter Woche aber geändert!!

Ich habe ein knallpinkes Granola gezaubert, mit lauter gesunden Zutaten: rote Rüben (rote Beete), Datteln, gekeimte Sonnenblumenkerne und Mandeln, Kokosraspel und Buchweizen, den ich auch entsprechend behandelt habe um alle Antinährstoffe herauszubringen und die Vitalstoffe verfügbar zu machen bzw. sogar zu vermehren, nämlich mit Einweichen, Keimen und Trocknen. Ein Hoch auf die traditionellen Zubereitungstechniken! 

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Sun, 04.11 Icon
Rohe Schokoladentorte mit Bananen-Kokos-Créme (getreidefrei)

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Diese kleine, rohe Köstlichkeit habe ich gestern für meinen Schatz gezaubert. Für den Tortenboden habe ich ganz einfach Mandeln einweichen lassen, und sie dann mit Kakao und Datteln püriert. Das Ganze habe ich in eine Herzform gedrückt. Obenauf kam dann eine schnell pürierte Mischung aus Banane, Kokoscréme, Stevia, Honig und Kokosöl.

In nur 5 Minuten fertig, aber superduperlecker und auch noch richtig hübsch geworden ist das Törtchen! Smile Statt den Mandeln kann man sicher auch andere Nüssen oder Samen (z.B. Sonnenblumenkerne) verwenden! Und so hab ich´s gemacht:

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Sat, 03.11 Icon
Beet Kvass – da kann Mirakulix´ Zaubertrank einpacken! :)

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Kennt ihr Beet Kvass? Ich hatte bis vor ein paar Wochen nichts davon gehört gehabt, bin aber beim Stöbern in Nourishing Traditions darauf gestoßen. Ich liebe es ja Dinge selbst zu fermentieren, wie z.B. mein Ketchup, Crème fraiche oder Gemüse aller Art. Getränke hatte ich – bis auf meine Versuche mit Karla Kombucha, die sie leider auf Dauer nicht überlebt hat) noch nie probiert. Seit ich es aber einmal probiert habe, stehen in meiner Mini-Küche immer etliche Gläser und Flaschen herum, in denen leckere Säfte darauf warten ihre Magie zu entwickeln. Momentan sind es z.B. gerade Orangen-Kvass, Beet-Kvass, Ginger Bug und Apfel-Himbeer-Limo!

Beet Kvass wird, wie der Name schon sagt, aus roter Beete hergestellt und kommt ursprünglich aus Russland. Der rote Saft wird dort auch “Blut der Erde” genannt, und das nicht umsonst: Beet Kvass ist gut für die Verdauung, wirkt stark basenbildend, reinigt den Körper, die Organe und das Blut, und wirkt außerordentlich hydrierend, sprich der Körper wird durch die besondere, isotonische Zusammensetzung mit der Extra-Portion Flüssigkeit versorgt. Und nicht zuletzt enthält der Saft reichlich Betazyanine, die es dem Blut erlauben unglaublich viel Sauerstoff zu transportieren.

Kurz zusammengefasst ist es ein entgiftender, energiespendender Zaubertrank. Und das Beste: man rührt in nicht mal 1 Minute zusammen, im Kühlschrank hält er sich praktisch ewig, und er besteht aus nur 3 Zutaten! Man kann ihn mit Molke herstellen, aber gerade wenn man biologische Rote Rüben benutzt und man sie nicht schälen muss, reicht Salz alleine völlig aus um die Magie herauszulocken. 

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Wed, 31.10 Icon
Rohe Tortilla-Wraps (glutenfrei)

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Ich liiiebe Tortillas über alles, aber diese labbrigen Weizentortillas aus dem Handel haben mich schon länger nicht gereizt, und selbst in denen wo explizit “Maistortillas” obensteht ist fast nur Weizen und jede Menge Zusatzstoffe drin… Also war selbermachen angesagt, und siehe da, ich wurde in meinem neuestens Lieblingsbuch fündig: Ani´s Raw Food Essentials (oder war es Ani´s Raw Food Asia??)

Ich kann euch beide nur wärmstens empfehlen, ich versuche ja immer meine Nahrung zu mindestens 35 % roh zu halten, aber das könnte ruhig noch etwas mehr sein finde ich!! Diese Kochbücher sind super geschrieben, sind auch low-carb geeignet, und machen einfach eine Riesenlust sofort alles auszuprobieren! Smile Das Tolle ist, dass – im Gegensatz zu anderen Rohkostbüchern die ich kenne- darauf hingewiesen wird dass Gluten und Soja zu den “fiesen” Lebensmitteln zählen, und dass man Getreide, Samen und Nüsse unbedingt vorbehandeln sollte (einweichen, keimen lassen) damit sie gut verdaulich sind. Ich habe mir z.B. schon einen Riesenschwung “Buckwheat-Crispies” gemacht, indem ich einfach rohen Buchweizen eingeweicht habe, und im Dörrgerät wieder habe trocknen lassen. Nun ist er frei von Lektinen und Phytinsäure, und schmeckt toll knusprig! Smile

So, zurück aber zum eigentlichen Rezept: die Tortillas schmecken unglaublich lecker nach Mais, sind super elastisch, und tragen dazu bei, dass selbst bei einer gekochten Hackfleischfüllung (mit meiner Gewürzmischung für Chili)ein Teil des Essens roh bleibt; dazu eine Guacamole und eine selbstgemachte, milchsauer vergorene Salsa, und ein Klecks selbstgemachte Crème fraiche, und man hat eine ausgewogene 1:1 Mischung aus roh und gekocht, klasse!  Heart 

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Thu, 25.10 Icon
Chia-Hanf-Bauernbrot (glutenfrei, milchfrei, eifrei)

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Früher habe ich ja total oft dieses leckere Bauernbrot gebacken; seit ich aber versuche, zumindest in meiner eigenen Küche Getreide- abgesehen von Reis und Mais sowie Pseudogetreide- die meiste Zeit zu vermeiden, habe ich eben darauf verzichtet.

Hier habe ich aber unlängst ein tolles Rezept entdeckt für eine Art Bauernbrot, das die “richtige” Brot-Konsistenz von einer Mischung aus Chia-Samen und Flohsamen erhält, und das ganz ohne Gluten, Xanthan & Co! Ich habe das Rezept etwas abgewandelt, und das Brot mit einem Teil entöltem Hanfmehl, einem halben Teil Buchweizenmehl, einem halben Teil entöltem Mandelmehl und einem Teil weißem Reismehl gebacken. Somit hat das Brot im Vergleich zu einem normalen Bauernbrot um mindestens die Hälfte weniger Kohlenhydrate, sättigt durch die enthaltenen Ballaststoffe viel besser (nach 2 Scheiben ist man pappsatt) und hat durch die entölten Nussmehle schön viel Protein zu bieten , und das ganz ohne Eier- somit kann man getrost noch ein hartes Ei dazu essen Wink

Das erste glutenfreie Brot, das man richtig doll kneten kann wie normales Brot, und das auch dank des dunklen Hanfmehls von der Optik wirklich täuschend ähnlich wie dunkles Vollkorn-Bauernbrot hinkommt – endlich wieder mal ein richtiger Laib Brot mit Hefe und mal kein Backpulver-Brot aus der Kastenform! Und vor allem: es schmeckt soo lecker!!  Sheep

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Veröffentlicht unter Brot & Gebäck, Brot und Brötchen, Paleo, Paleo-Veda, Rezepte | 3 Kommentare