Archiv der Kategorie: Beilagen

Wed, 14.11 Icon
Kimchi – ganz einfach selbstgemacht!

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Kennt ihr Kimchi? Ich bin total begeistert davon, es ist das koreanische Pendant zum Sauerkraut, steckt voller Gewürze wie Chili und Ingwer, boostet mit den enthaltenen Enzymen das Immunsystem und sorgt mit seinen Bakterien für eine tolle Verdauung.

In Korea gibt es hunderte Arten von Kimchi: den allgemein als “Kimchi” bezeichneten, sehr scharf eingelegten Chinakohl, dann Wasserkimchi, Gurkenkimchi, Rettichkimchi, Kimchi mit Meeresfrüchten, und auch Kimchi mit Früchten. Jede Familie hat anscheinend ihr eigenes, überliefertes Kimchi-Rezept, und sogar oft einen eigenen Kühlschrank der ausschließlich mit Riesenmengen Kimchi gefüllt wird – denn dieses gibt es zu jeder Mahlzeit, auch zum Frühstück.

In Korea wird Kimchi oft auch mit rohen undefinierbaren Tierchen aus dem Meer vermischt und dann fermentiert – darauf habe ich aber dann doch verzichtet, und mich mehr oder weniger an ein Standart-Rezept aus “Wild Fermentation” gehalten Smile

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Wed, 31.10 Icon
Rohe Tortilla-Wraps (glutenfrei)

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Ich liiiebe Tortillas über alles, aber diese labbrigen Weizentortillas aus dem Handel haben mich schon länger nicht gereizt, und selbst in denen wo explizit “Maistortillas” obensteht ist fast nur Weizen und jede Menge Zusatzstoffe drin… Also war selbermachen angesagt, und siehe da, ich wurde in meinem neuestens Lieblingsbuch fündig: Ani´s Raw Food Essentials (oder war es Ani´s Raw Food Asia??)

Ich kann euch beide nur wärmstens empfehlen, ich versuche ja immer meine Nahrung zu mindestens 35 % roh zu halten, aber das könnte ruhig noch etwas mehr sein finde ich!! Diese Kochbücher sind super geschrieben, sind auch low-carb geeignet, und machen einfach eine Riesenlust sofort alles auszuprobieren! Smile Das Tolle ist, dass – im Gegensatz zu anderen Rohkostbüchern die ich kenne- darauf hingewiesen wird dass Gluten und Soja zu den “fiesen” Lebensmitteln zählen, und dass man Getreide, Samen und Nüsse unbedingt vorbehandeln sollte (einweichen, keimen lassen) damit sie gut verdaulich sind. Ich habe mir z.B. schon einen Riesenschwung “Buckwheat-Crispies” gemacht, indem ich einfach rohen Buchweizen eingeweicht habe, und im Dörrgerät wieder habe trocknen lassen. Nun ist er frei von Lektinen und Phytinsäure, und schmeckt toll knusprig! Smile

So, zurück aber zum eigentlichen Rezept: die Tortillas schmecken unglaublich lecker nach Mais, sind super elastisch, und tragen dazu bei, dass selbst bei einer gekochten Hackfleischfüllung (mit meiner Gewürzmischung für Chili)ein Teil des Essens roh bleibt; dazu eine Guacamole und eine selbstgemachte, milchsauer vergorene Salsa, und ein Klecks selbstgemachte Crème fraiche, und man hat eine ausgewogene 1:1 Mischung aus roh und gekocht, klasse!  Heart 

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Wed, 24.10 Icon
Heidelbeer-Salat mit sonnigem Macadamia-Dressing “down under”

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Diesen Salat habe ich aus dem neuen Buch “Hungry for Chance”, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann! Es greift dieselben Themen wie der Film auf, und beinhaltet viele tolle Rezepte, unter anderem dieses hier.

Ein Salat mit Heidelbeeren, dazu ein goldgelbes Dressing das intensiv nach Ingwer und Zitrone duftet und dazu den herrlich nussigen Geschmack der Macadamia bieten kann – wir waren dermaßen begeistert, dass wir eine Riesenschüssel davon auf einmal verspeist haben!! Dazu gab´s je ein Stück Lachs, gebraten in etwas Kokosöl. Unter die Kräuter habe ich etwas bitteren Rucola gemischt, was richtig gut gepasst hat wie wir finden Heart

Durch den feinen Macadamia-Geschmack, vermischt mit dem sonnigen Aroma von Zitrone und Ingwer, hat das Ganze ein typisch australisches Aroma finde ich – und da auf meinem absoluten Traumkontinent ja gerade der sonnige Frühling anfängt, dachte ich mir ich fange ihn in diesem Salat ein und nenne ihn ganz einfach einfach frech in “Down Under” um Smile

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Sun, 21.10 Icon
Ran an die Gläser, ab heute wird eingekocht wie zu Omas Zeiten: Selbstgemachter Feigen-Honig-Senf

Ohne Konservierungsstoffe

Eeendlich habe ich meinen neuesten Mitbewohner in den Händen halten dürfen, der Postbote hat sich doch noch bemüht mir ein fettes Grinsen aufs Gesicht zu zaubern: mein Einkochautomat ist eingetrudelt!! Bestellt habe ich ihn bei Casserole.at, ein richtig toller Online-Shop wo es echt alles gibt, was Hobbykochherzen höher schlagen lässt! Während sich die Meisten in meinem Alter zum Geburtstag ja Blumen oder Schmuck wünschen, sind es bei mir immer Küchenartikel. Bitte haltet mich nicht für eigenartig wenn ich euch verrate, dass eines meiner schönsten Geschenke von meinem Schatz mal ein riesiges Fleischmesser zum Valentinstag  war *hust* Smile

Diesmal habe ich mein Herz an einen Einkochautomaten verloren, nämlich den emaillierten kleinen Multitopf 9,0 Liter von der Firma Weck.  Normalerweise sind Einkochautomaten viel größer mit ca. 29 Litern Fassungsvermögen, aber so einen brauche ich (noch) nicht; erst wenn mein Traumgartenplantage auf unserem Grundstück in ein paar Jahren fertig ist!  Für einen kleinen Haushalt bzw. eine noch kleinere Küche ist dieser kleine Topf super geeignet, es passen genau 8 Gläser à 280 ml hinein.

Ihr fragt, was denn ein Einkochautomat eigentlich ist? Ich muss zugeben, vor ein paar Wochen hatte ich auch nicht den leisesten Schimmer! In einem Einkochautomaten kocht man etwas ein, das sagt ja schon der Name. Wer dabei aber nur an Marmelade denkt, der hat sich gewaltig getäuscht, denn vielmehr könnte man fragen was man nicht einkochen kann! Von selbstgemachter Brat- oder Leberwurst, von Suppen, Knödel, Kuchen, Gulasch, Bolognese, bis hin zu Apfelmus, Erbsen, Spargel oder sogar Kartoffeln ist echt alles mit dabei. Eigentlich waren Einkochautomaten zu Omas Zeiten der absolute Renner (laut meiner Weck-”Bibel” wurde der Vorgang des Einkochens sogar schon im 17. Jahrhundert entdeckt). Zu Omas Zeiten war das die gängige Form des Konservierens, aber auch mittlerweile gibt es wieder einen regelrechten Boom ums Einkochen!

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Tue, 16.10 Icon
Palatschinken/Pancakes mit der Geheimzutat Kochbanane (getreidefrei, zuckerfrei, milchfrei)

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Obwohl mir die diversen Paleo-Variationen von Palatschinken und Pancakes mit Kokosmehl und/oder Mandelmehl auch ganz gut schmecken, haben mir schon länger “normale” Weißmehlpalatschinken gefehlt. Alleine die Konsistenz und das Aussehen, das hatte ich mit all meinen Paleo-Versuchen nie hinbekommen!

Auf einem meiner Lieblings-Blogs, nämlich The Paleo Mom, habe ich die Idee aufgestöbert statt Weißmehl pürierte Kochbanane zu verwenden. Ist ganz fix zusammengerührt der Teig, sieht aus wie normaler Palatschinkenteig, und schmeckt auch täuschend ähnlich – wenn man es nicht weiß was drin ist, bezweifle ich stark dass man auf die Kochbanene draufkommt bzw. dass der Teig “andere” Zutaten hat!! Und das Schöne: sie lassen sich auch kinderleicht wenden, nix klebt oder bröselt. Jetzt spanne ich euch aber nicht länger auf die Folter, hier meine zwei neuen Lieblingsrezepte:

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Sun, 14.10 Icon
Hier geht´s um die Wurst: selbstgemachte Hühnerleber-Pâté

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Hallo ihr Lieben, nach einer Woche Krankenstand, Schnupfen und Halsweh geht´s mir wieder richtig gut, und ich komme endlich dazu euch einige Rezepte zu verraten, die ich der letzten Zeit so probiert habe wie eben dieses hier, einen Kräuter-Heidelbeer-Salat mit sonnigem Ingwer-Dressing, geschmorter Kaninchenkeule nach Gaucho-Art oder Palatschinken bzw. Pancakes mit der genialen Geheimzutat Kochbanane! Ihr könnt also gespannt sein Wink

Ich versuche ja regelmäßig etwas Leber in meinen Speiseplan einzubauen (ca. 3-4 pro Monat). Warum, könnt ihr z.B. hier oder hier nachlesen. Was ich besonders gerne mag, ist Leberwurst bzw. Leberstreichwurst. Das habe ich aber noch nicht selbst gemacht, aber es steht auf jeden Fall beides auf meiner to-do Liste, und wenn endlich mein lang ersehnter Einkochautomat von Weck eintrudelt wird experimentiert!! Smile

Ich habe viel über Wurst etc. gelesen, und war überrascht dass man sie eigentlich ganz einfach selbst herstellen kann, und wenn man sie einweckt bzw. einfriert auch ganz ohne Pökelsalz auskommen kann. Denn die gekaufte Wurst meide ich großteils, man muss sich nur mal die Zutatenliste ansehen, da wird einem richtig schwummrig zumute… Ich habe übrigens hier diese Wurst-Grafik gefunden, finde ich sehr lustig:

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Wed, 11.07 Icon
Crazy Sexy Paleo Challenge Tag 10 + Rezept: Ricotta-Tapioka-Gnocchi

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Wie sieht es eigentlich mit Mais aus? Prinzipiell ist Mais im Paleo nicht erlaubt, da es ein Getreide ist. Jedoch erlauben einige – und ich mir auch wieder – weißen Reis, da die Stärke harmlos ist. Auch bei Mais fällt der Wert der glykmischen Last im Vergleich zum glykämischen Index herunter. Meistens heißt es in der Paleo-Bewegung, man sollte keinen Mais essen, da der meist gentechnisch verändert und außerdem in praktisch jedem gekauften Produkt enthalten ist.

Ich denke mir aber, wenn ich weißem Reis und Kartoffeln das gelegentliche okay gegeben habe, mache ich das mit Mais auch; schließlich esse ich Mais nicht zu oft, so wie es die Amerikaner tun. Bei Weizen, Roggen, Hafer, Dinkel, Gerste oder Hirse möchte ich aber streng bleiben und diese Getreidearten vermeiden wo es geht.

Ich weiß, ich bin dann nicht mehr total Paleo, vor allem weil ich ja auch ab und zu Milchprodukte esse, aber das ist eben meine Form von Paleo, die ich auf mich selber zugeschnitten hab! Smile

So, und was hab ich am Montag gegessen und getan? (Ich weiß, ich bin schon spät dran mit bloggen!)

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Tue, 03.07 Icon
Crazy Sexy Paleo Challenge Tag 3 + Rezept: Buckwheat Pete´s Honey-Buckwheat Pitas

paleo challenge day 3

Gestern hab ich soo viel für meine Diplomarbeit gelesen, dass mir dabei fast etwas entgangen wäre – im Buch “Special Diets for Special Kids” von Lisa Lewis, das ich für meinen Teil wie Paleo-Ernährung gerade Autismus-Kindern helfen kann gelesen habe, habe ich beim Stöbern ein geniales Rezept entdeckt. Ich habe schon ein paar Versuche gemacht, mir Paleo-Zutaten ein Naan oder Pita-Brot zu backen, bis jetzt aber erfolglos. Mit Kokosmehl wurde das einfach nix bei mir, man hat einfach deutlich gemerkt dass der “Klebstoff” Gluten fehlt. In diesem Buch ist aber “Buckwheat Pete´s” alias Peter de Niverville´s Technik beschrieben, fluffiges Brot mit einem Spezialkleber zu backen: man mischt Tapiokamehl mit Wasser, erhitzt es bis eine klebstoffartige Mischung ist und knetet das in den Teig hinein. Hört sich eklig an, ist es beim ersten Anblick auch *g*, aber Gluten ist doch nix anderes (siehe mein Rezept für selbstgemachten Seitan).

Dieses Pita-Brot wird mit Buchweizenmehl gebacken, also nicht 100% Paleo, da Buchweizen zwar kein Getreide an sich sondern ein Knöterichgewächs ist, wodurch er z.B. mit Rhabarber verwandt ist, aber zu den sogenannten Pseudogetreidearten zählt. Ich habe diese Pseudogetreidearten (Quinoa, Wildreis, Amaranth und eben Buchweizen) aber nach wie vor ab und zu in meinen Speiseplan inkludiert, auch in meiner 30 Tages-Challenge. Nicht in Massen und nur ca. 1-2 pro Woche, denn damit verbiete ich mir nix und kann trotzdem ab und zu noch “Körner” essen. Denn gerade Buchweizen besitzt  - da es kein echtes Getreide ist-  keine Lektine,  und die Phytinsäure ist sogar im Gegensatz zu Nüssen ganz einfach durch Einweichen praktisch gänzlich abbaubar!! Auch beim eh schon phytinarmen Quinoa kann man durch Einweichen + mehrmaliges Abspülen + Kochen auch bis 77 % Phytinsäure und die Saponine abbauen, und ebenfalls beim Amaranth und Wildreis wird durch Einweichen sehr viel der Säure abgebaut, was bei normalen Getreidesorten nicht so leicht geht. All diese Pseudo-Getreidearten sind – im Gegensatz zu den üblichen Verdächtigen wie Weizen oder Hafer – sogar basenbildend, worauf ich besonders achte. Beim Chinesen erlaube ich mir aber ab und zu eine Mini-Portion weißen Reis, denn (geschälter!) Reis ist das Getreide dass am wenigstens Anti-Nährstoffe enthält und das laut Paleo ungefährlichste Getreide ist.

Die LOGI-Methode (wo ich auch einiges drüber gelesen habe) macht das genauso: sie verbietet Getreide bzw. Pseudogetreide nicht gänzlich sofern man keine Allergie/Unveträglichkeit hat, setzt es nur ganz rauf an die Spitze der Ernährungspyramide zusammen mit Süßigkeiten und anderem Süßkram. Finde ich super die Idee, denn so hält man das Ganze sicher viel leichter durch!! Wer sich ganz streng nach Paleo ernährt, könnte versuchen das Buchweizenmehl durch Mandelmehl ersetzen – das probiere ich das nächste Mal aus!! Auf jeden Fall ist das Brot unglaublich genial geworden, ich muss mir unbedingt noch die e-books von Buckwheat Pete bestellen Wink So, und was hab ich getan, gegessen gestern?

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Sun, 13.05 Icon
Mediterranes Paleo-Muttertagsmenü + 5 Rezepte: King Prawns, marokkanische Forelle, Miesmuscheln, Mandel-Baguette & Zitronen-”Käse”Kuchen mit Geheimzutat

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Ich wünsch euch allen einen schönen Muttertag!! Zuerst einmal möchte ich euch noch einmal an mein Gewinnspiel “Da haben wir den SALAT” erinnern, das nur noch 7 Tage läuft – eure Chance tolle Lava-Behälter zu gewinnen!! Wink

Heute habe ich zusammen mit meinem Bruder für meine Mama groß aufgekocht, und zwar hab ich mir überlegt ein paleo-gerechtes Menü zu zaubern. Erstens, weil ich mich ja so weit es eben geht danach ernähre, und zweitens weil ich es spannend finde, anderen aufzuzeigen wie man aus natürlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln ein leckeres Menü gestalten kann.

Meine Kriterien waren: mediterran musste es werden (das liebt meine Mama), mit vielen Meeresfrüchten (das liebt sie noch mehr Wink ), und es sollte frei von Getreide, Pseudogetreide wie Buchweizen, raffiniertem Zucker, und Milch & Milchprodukten sein. Ich sage euch, ich habe mir das viel schwieriger vorgestellt, ich hatte eigentlich in nur knapp 30 Minuten dieses Menü zusammengestellt!!

Wir haben die Speisen wieder alle als Buffet aufgebaut, und es gab satte 10 Speisen zur Auswahl, da hat echt jeder was gefunden das ihm geschmeckt hat:

  1. King Prawns mit Knoblauch-Kräuterbutter aus dem Ofen
  2. Marokkanische Forellen mit Dattelfüllung
  3. Geschmorte Miesmuscheln mit Lorbeer
  4. Würziges Teufelshähnchen “Pollo Diavolo”
  5. Karotten-Spaghetti
  6. Gemischter Salat
  7. Italienischer Gemüseeintopf mit Bärlauch und Fenchel
  8. Rosmarin-Mandel-Baguette
  9. Gedünsteter wilder Spargel
  10. Zitronen-”Käse”kuchen mit Pistazien
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Sat, 21.04 Icon
Reis satt: Wildreis, Blumenkohl”Reis” + Ausprobiert: Green Love Smoothie

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Gerade sitze ich gemütlich mit einem Glas voll mit “Green Love” nach Ulli´s Rezept in der Hand und genieße es. Ich hatte ja keine Ahnung, wie lecker ein Smoothie mit Petersilie schmecken kann!! Smile

Generell habe ich ja meine Grünen Monster wie hier immer ziemlich gleich gemacht, also mit Banane, Milch, Chia, und Spinat. Auf die Idee, da Petersilie und Kohl hineinzumixen, wäre ich selbst nicht gekommen, und vor allem die Idee alles ohne Milch zu machen finde ich toll. Dann wird es dünnflüssiger und irgendwie fruchtiger, und nicht so schwer finde ich.

Ich habe Ulli´s Rezept genauso nachgemacht, nur habe ich noch 1 EL Chia-Samen hinzugefügt für etwas Omega 3, statt der Birne einen Apfel genommen, und ich habe die Hälfte des Wassers durch Kokoswasser ersetzt. Köstlich! Ab jetzt möchte ich unbedingt wieder öfter Grüne Smoothies zaubern, morgen kommt der Petersilien-Passion mit Gurke dran, ich bin schon gespannt! Smile

Ich möchte euch aber heute auch ein Rezept verraten, und zwar eines für Blumenkohl”Reis”. Klingt etwas seltsam, ist aber DIE Neuentdeckung der letzten Wochen für mich gewesen!! Früher habe ich mindestens 3 x die Woche normalen Reis gegessen, (manchmal sicher auch 5 x, *g*) ich liebe einfach die Vielseitigkeit und die körnige Konsistenz. Heart Seitdem ich aber weiß, dass Reis (auch Vollkorn) hochglykämisch ist (ca. 70-85) und super viele Kohlenhydrate aufweist, habe ich öfter mal stattdessen zu Wildreis gegriffen.

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Thu, 10.06 Icon
Samosas (Knusprige indische Teigtaschen mit Erbsen und Kartoffeln)

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Samosas sind diese leckeren indischen Teigtaschen, welche wir uns immer als Vorspeise beim Inder bestellen. Eigentlich werden sie ja frittiert, ich mache sie aber immer im Backofen, nur dünn mit Ghee bepinselt. Und da werden sie auch schön knusprig! Smile

Das Füllen kann ganz schön nervig sein, aber nach ein paar Stück hat man den Dreh raus und dann klappt´s auch gut. Für die Füllung zerstampft man gekochte Kartoffeln mit Erbsen aus der Dose und würzt alles mit Garam Masala, Knoblauch, Ingwer, Senfsamen, Schwarzkümmel und – meine Geheimzutat – einer Prise Zimt. Mhmmm superlecker diese Samosas! Um sie paleo-konform zu machen, würde ich die Kartoffeln einfach gegen pinkschalene und innen ganz hellgelbe Süßkartoffeln austauschen (die schmecken nicht zu süß), und die Erbsen gegen Brokkolirosen. Sollte genauso funktionieren, nur für den Teig muss ich mir noch etwas überlegen, vielleicht eine Kombi aus Mandelmehl und Pfeilwurzelmehl! Smile

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