Archiv der Kategorie: Suppe & Eintopf

Wed, 23.05 Icon
Paleo – “Grieß”- Nockerl als Suppeneinlage oder als große Beilagen-Knödel (getreidefrei, glutenfrei)

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Ich liebe Grießnockerl, nur sind die nicht gerade paleo-konform. Einmal habe ich ja schon welche mit Buchweizengrieß gemacht, nur fand ich die ein bisschen zu nussig im Geschmack – etwas dezenteres musste her, und ich wurde bei thespunkycoconut fündig! Smile

Die Hautpzutaten sind Eier, Mandelmehl, Kokosmehl und Tapiokamehl. Ich war selbst total erstaunt, wie grießnockerl-ähnlich sie geworden sind!! Mit den Gewürzen kann man spielen; ich habe nur Salz und Schnittlauch verwendet, ganz traditionell also. Wird´s jetzt sicher öfter mal als leckere Suppeneinlage geben!

Update: Ich habe letztens die Nockerl als große Knödel gemacht als Beilage zu einem Gulasch: hat genauso funktioniert, ich habe sie einfach nur ein paar Minuten länger ziehen lassen!

Ayurvedische Infos: Die Nockerl sollten für alle Dosha-Typen gut geeignet sein. Der Kapha-Typ sollte vielleicht wegen den Eiern und dem Kokosmehl etwas zusätzlichen schwarzen Pfeffer und Muskat zugeben. 

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Fri, 27.04 Icon
Langsam geschmorte Knochen-Brühe

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Selbstgemachte Suppen bzw. Brühen sind für mich das Allergrößte. Ich finde, jedes Gericht schmeckt gleich um Längen besser, wenn da eine selbstgemachte Brühe drin steckt und nicht gekörnte Fleischbrühe aus dem Glas oder ein Würfel. Dass sie aber auch noch total gesund sind, wusste ich bis vor einiger Zeit nicht, vor allem aber diese Knochen-Suppe! Smile

Dadurch, dass sie richtig lange bei kleiner Hitze geköchelt wird (mindestens 12 Stunden bis zu ganzen 2 oder sogar 3 Tagen), lösen sich aus den Knochen Stoffe wie Kollagen, Gelatine und Glukosamine. Diese Inhaltsstoffe sind extrem wichtig für das Verdauungs- und Immunsystem und sind außerdem auch noch super für die Knochen und Gelenke. Außerdem nimmt man durch eine Tasse dieser Brühe jede Menge Proteine, Kalzium, Phospor, Magnesium, und andere Nährstoffe zu sich. Um diese Stoffe aus den Knochen “herauszulocken”, gibt man der Brühe schon vor dem Kochen immer etwas Säure wie Tomaten oder Apfelessig zu.

Grundsätzlich kann man die Brühe mit jeder Sorte Knochen zubereiten, also auch vom Huhn, Lamm, oder auch vom Schwein, oder wer es exotischer möchte vielleicht auch vom Wild wie Wildschwein, Hirsch oder Reh, Bison, Ente, oder vielleicht auch Elch. Ich habe die Brühe am Herd zubereitet, aber noch einfacher (und stromsparender) geht es mit einem Slow Cooker, den ich mir uuunbedingt zum Geburtstag wünsche (Gell, Schatz? Wink )

Am Besten nimmt man Knochen aus biologischer Landwirtschaft oder von grasgefütterten Tieren! Das Tolle an der Brühe ist, dass Knochen wirklich nicht teuer sind!

Ayurvedische Info: Fleischbrühe z.B. eben vom Rind wird bei zu viel Vata praktisch als Medizin eingesetzt; wichtig ist aber ein stressfreies Weideleben und keine Massentierhaltung, da ja laut Ayurveda auch die Erfahrungen bzw. das Wesen des Tieres in uns übergehen, und wir somit den Stress mit aufnehmen würden. 

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