Archiv der Kategorie: Kulinarische Weltreise

Mon, 07.01 Icon
Letzter Post aus meiner Küche

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Hallo ihr Lieben!! Smile Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage mit euren Liebsten! Ich hatte ja eigentlich vor, in den Ferien meinen Blog mal wieder komplett umzukrempeln und neu zu gestalten. Nachdem ich einige Ideen gesammelt hatte und schon am Umsetzen war, habe ich aber den Entschluss gefasst, das Bloggen ganz aufzugeben.

Ich habe ja im Dezember erfolgreich mein Diplom bekommen, und hätte ja jetzt eigentlich viel Freizeit für meinen Blog – nur verbringe ich die gerade am Liebsten im Reitstall mit meinen geliebten Islandpferden oder mit dem Büffeln von japanischen Schriftzeichen, beides zwei relativ neue Hobbys. Und natürlich ist mein Schatz auch noch da Wink In letzter Zeit ist da immer weniger Zeit für meinen Blog geblieben, und ehrlich gesagt koche ich auch vermehrt Standart-Rezepte wie z.B. Zucchini-Tagliatelle mit Sugo Bolognese, Lachs-Steak mit Teriyaki-Sauce und TK-Gemüse oder Gulasch aus dem Slow-Cooker. Geht alles schnell bzw. nebenbei, schmeckt und ist gesund.

Dieser Blog war für mich ein Weg zu meinem heutigen “ich” in der Küche: anfangs habe ich fast täglich gebloggt und war total im Experimentier-Fieber. Gekocht wurde alles, das exotisch klang und einfach neu war. Hauptsache Bloggen! Danach versuchte ich mich an einer vegetarischen/veganen Phase, die aber  - Gott sei Dank – bald wieder zu Ende war. Und zu guter Letzt habe ich ja das Experiment Paleo gestartet, und dabei möchte ich auch unbedingt bleiben, wenn ich das Ganze auch nicht soo streng nehme. Mehr paleo-konforme Lebensmittel, weniger von den “verbotenen”, dazu viel Bewegung und Spaß am Leben!

Natürlich werde ich das Bloggen auch vermissen, all die lieben Kommentare von euch zu beantworten, oder mit Händen voller Mehl direkt aus der Küche gelaufen zu kommen um euch sofort ein neues geniales Rezept vorzustellen. Insgesamt sind es satte 968 Posts, die ich hier geschrieben habe, und 2.678 Kommentare sind im Laufe der Zeit zusammengekommen. Wahnsinn eigentlich! Smile Natürlich lasse ich den Blog für euch noch auf unbestimmte Zeit online, damit ihr noch fleißig stöbern und nachkochen könnt, nur werde ich halt selbst keine Rezepte/Kommentare mehr veröffentlichen! Vielen Dank für eure Unterstützung, Kommentare, Tips, und Kritik, ohne euch wäre der Blog nie so toll geworden!!!

Alles Liebe, Bettina

© Chika* - Fotolia.com

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Veröffentlicht unter Kulinarische Weltreise | 18 Kommentare

Sun, 16.12 Icon
Ruck-Zuck-Kokos-Cookies (getreidefrei, zuckerfrei, nussfrei)

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Na, seid ihr im Backfieber so kurz vor Weihnachten? Ich muss zugeben, bis auf meine 4 Keks-Variationen war ich bis jetzt etwas faul heuer; irgendwie hatte ich nie Lust bzw. Zeit. Meine Freizeit ist total vollgestopft mit Reiten, kochen abends, den üblichen Weihnachtsstress-Aktivitäten und japanisch pauken, somit blieb da nicht viel Zeit zum Backen Wink Heute nach dem Reiten habe ich mir aber einen Ruck gegeben und habe doch noch etwas Süßes gezaubert; auch wenn Cookies nicht gerade die typische Weihnachts-Keksform haben *g*

Diese hier sind im Gegensatz zu meinen rohen Cookies nicht roh, sondern werden ganz klassisch im Ofen gebacken. Optisch ähneln sie “echten” Cookies total finde ich. Woraus sie bestehen? Aus Butter, Apfelmus, Kokosmehl, Honig oder Xucker und einem Ei. Je nach Wunsch und Laune kann man dann noch Nuss-Stückchen, Schoko-Drops, Vanille-Extrakt, Mandel-Extrakt, Pfefferminz-Extrakt oder ähnliches zufügen, um das Ganze individueller zu gestalten. Wer sich mit rohen Cookies nicht anfreunden kann, vielleicht kann euch dieses Rezept überzeugen? Smile

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Veröffentlicht unter Kekse/Kleingebäck, Kuchen & Kleingebäck, Kulinarische Weltreise, Paleo, Paleo-Veda, Rezepte | Hinterlasse einen Kommentar

Tue, 04.12 Icon
Roher, gesunder Keksteller! #1: Kokosbusserl (getreidefrei)

Kekse ohne Reue :)

Heuer habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht und mir 4 Keks-Varianten überlegt, die alle roh und paleo-gerecht sind, sprich keinen Haushaltszucker und kein Getreide enthalten. Aber das Wichtigste: lecker sollten sie natürlich auch sein!! Wink

Angefangen habe ich mit Kokosbusserl. Ich liebe sie, und diese Variante schmeckt mindestens genau so gut wie “normale”; ich finde sogar noch besser, da hier der Kokosgeschmack besonders schön herauskommt. Diese rohen Köstlichkeiten sind ruck-zuck gemacht, und bestehen aus nicht viel mehr als Kokos. Für die Süße kommt – je nach Gusto – guter, roher Honig hinzu oder ein Xucker-Sirup. Der ist natürlich besonders low-carb, wird insulinunabhängig verstoffwechselt und kämpft gegen Karies und Übersäuerung an. Zum Schluss werden die fertigen Busserl einfach in ganz dunkle Schokolade getaucht – fertig sind sie auch schon!  Heart

Achja, ich habe auch noch einen Tip für alle Wiener: hier finden ab Dezember Kochkurse zum Thema Paleo statt!! Ich war auch ganz überrascht, und das Ganze klingt auch sehr nett: Das Paleo-Kochstudio Hearts and Nuts. Im Dezember gibt´s 2 Kochkurse (Festtagsmenü + Weihnachtsbäckerei) und auch eine Infoveranstaltung. Vielleicht eine tolle Möglichkeit, sich doch mal näher mit Paleo zu befassen?

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Sun, 02.12 Icon
Takoyaki たこやき – japanische Oktopusbällchen (getreidefrei)

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Kennt ihr Takoyaki? Ich bin total verrückt danach! Smile In der Region um Kyoto in Japan sind sie ein typischer Snack, der dort überall am Straßenrand verkauft wird und noch heiß mit kleinen Zahnstochern gegessen wird. Takoyaki sind kleine Teigbällchen, die mit Oktopus gefüllt werden und in speziellen Förmchen herausgebraten werden. Da solche takoyaki-Pfannen aber bei uns leider unglaublich teuer sind, kann man sich mithilfe einer Förtchenpfanne behelfen; nur werden die Bällchen dann halt etwas größer.

Seit etwa 1,5 Wochen lerne ich übrigens japanisch!! Das war eine spontane Idee von mir, und nachdem das Selbststudium mit  indonesisch und spanisch auch so gut geklappt hat, wollte ich es einfach mal ausprobieren da mich die japanische Kultur seit jeher total fasziniert hat, und es läuft sehr gut! Ich hoffe jedenfalls, dass ich den Namen in der Überschrift richtig in Kana ausgedrückt habe (Kanji kann ich leider erst zwei ) Wink Ich lerne mit der roten Uni-Ausgabe von “Japanisch im Sauseschritt” + Cds, livemocha (soo toll die Seite, klickt euch mal durch!) und “Die Kanji lernen und behalten” von Heisig. Lernt jemand von euch vielleicht auch japanisch? ^^

So, zurück aber zum Rezept! Um das Ganze aber etwas paleo-freundlich zu gestalten habe ich das übliche Rezept einfach etwas abgeändert und den Teig wie meine Kochbananen-Palatschinken zubereitet. Klappte hervorragend, und wird es sicher ganz bald wieder einmal geben! 

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Wed, 14.11 Icon
Kimchi – ganz einfach selbstgemacht!

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Kennt ihr Kimchi? Ich bin total begeistert davon, es ist das koreanische Pendant zum Sauerkraut, steckt voller Gewürze wie Chili und Ingwer, boostet mit den enthaltenen Enzymen das Immunsystem und sorgt mit seinen Bakterien für eine tolle Verdauung.

In Korea gibt es hunderte Arten von Kimchi: den allgemein als “Kimchi” bezeichneten, sehr scharf eingelegten Chinakohl, dann Wasserkimchi, Gurkenkimchi, Rettichkimchi, Kimchi mit Meeresfrüchten, und auch Kimchi mit Früchten. Jede Familie hat anscheinend ihr eigenes, überliefertes Kimchi-Rezept, und sogar oft einen eigenen Kühlschrank der ausschließlich mit Riesenmengen Kimchi gefüllt wird – denn dieses gibt es zu jeder Mahlzeit, auch zum Frühstück.

In Korea wird Kimchi oft auch mit rohen undefinierbaren Tierchen aus dem Meer vermischt und dann fermentiert – darauf habe ich aber dann doch verzichtet, und mich mehr oder weniger an ein Standart-Rezept aus “Wild Fermentation” gehalten Smile

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Mon, 05.11 Icon
Whipped Body Cream mit Kakao- und Sheabutter

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Seit etwa einem Jahr steht auf meiner to-do-Liste dieses Rezept; wo ich es eigentlich her habe, weiß ich gar nicht mehr Wink Körperbutter-Riegel habe ich ja schon öfter mal gemacht, aber gerade jetzt, wo es draußen schon so richtig winterlich wird, war mir mehr nach etwas Cremigen. Und natürlich sollte es die Haut richtig doll mit Feuchtigkeit versorgen aber nicht zu lange brauchen um einzuziehen!

Da musste ich jetzt endlich diese Whipped Body Cream ausprobieren, und ich sage euch, eine so tolle Lotion für den Körper hatte ich echt noch nie gehabt!! Das Ganze wird von der Konsistenz her wie geschlagene Sahne, und duftet so himmlisch nach Kokos!  Heart

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Veröffentlicht unter Kulinarische Weltreise, Naturkosmetik | 8 Kommentare

Sat, 03.11 Icon
Beet Kvass – da kann Mirakulix´ Zaubertrank einpacken! :)

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Kennt ihr Beet Kvass? Ich hatte bis vor ein paar Wochen nichts davon gehört gehabt, bin aber beim Stöbern in Nourishing Traditions darauf gestoßen. Ich liebe es ja Dinge selbst zu fermentieren, wie z.B. mein Ketchup, Crème fraiche oder Gemüse aller Art. Getränke hatte ich – bis auf meine Versuche mit Karla Kombucha, die sie leider auf Dauer nicht überlebt hat) noch nie probiert. Seit ich es aber einmal probiert habe, stehen in meiner Mini-Küche immer etliche Gläser und Flaschen herum, in denen leckere Säfte darauf warten ihre Magie zu entwickeln. Momentan sind es z.B. gerade Orangen-Kvass, Beet-Kvass, Ginger Bug und Apfel-Himbeer-Limo!

Beet Kvass wird, wie der Name schon sagt, aus roter Beete hergestellt und kommt ursprünglich aus Russland. Der rote Saft wird dort auch “Blut der Erde” genannt, und das nicht umsonst: Beet Kvass ist gut für die Verdauung, wirkt stark basenbildend, reinigt den Körper, die Organe und das Blut, und wirkt außerordentlich hydrierend, sprich der Körper wird durch die besondere, isotonische Zusammensetzung mit der Extra-Portion Flüssigkeit versorgt. Und nicht zuletzt enthält der Saft reichlich Betazyanine, die es dem Blut erlauben unglaublich viel Sauerstoff zu transportieren.

Kurz zusammengefasst ist es ein entgiftender, energiespendender Zaubertrank. Und das Beste: man rührt in nicht mal 1 Minute zusammen, im Kühlschrank hält er sich praktisch ewig, und er besteht aus nur 3 Zutaten! Man kann ihn mit Molke herstellen, aber gerade wenn man biologische Rote Rüben benutzt und man sie nicht schälen muss, reicht Salz alleine völlig aus um die Magie herauszulocken. 

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Wed, 31.10 Icon
Rohe Tortilla-Wraps (glutenfrei)

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Ich liiiebe Tortillas über alles, aber diese labbrigen Weizentortillas aus dem Handel haben mich schon länger nicht gereizt, und selbst in denen wo explizit “Maistortillas” obensteht ist fast nur Weizen und jede Menge Zusatzstoffe drin… Also war selbermachen angesagt, und siehe da, ich wurde in meinem neuestens Lieblingsbuch fündig: Ani´s Raw Food Essentials (oder war es Ani´s Raw Food Asia??)

Ich kann euch beide nur wärmstens empfehlen, ich versuche ja immer meine Nahrung zu mindestens 35 % roh zu halten, aber das könnte ruhig noch etwas mehr sein finde ich!! Diese Kochbücher sind super geschrieben, sind auch low-carb geeignet, und machen einfach eine Riesenlust sofort alles auszuprobieren! Smile Das Tolle ist, dass – im Gegensatz zu anderen Rohkostbüchern die ich kenne- darauf hingewiesen wird dass Gluten und Soja zu den “fiesen” Lebensmitteln zählen, und dass man Getreide, Samen und Nüsse unbedingt vorbehandeln sollte (einweichen, keimen lassen) damit sie gut verdaulich sind. Ich habe mir z.B. schon einen Riesenschwung “Buckwheat-Crispies” gemacht, indem ich einfach rohen Buchweizen eingeweicht habe, und im Dörrgerät wieder habe trocknen lassen. Nun ist er frei von Lektinen und Phytinsäure, und schmeckt toll knusprig! Smile

So, zurück aber zum eigentlichen Rezept: die Tortillas schmecken unglaublich lecker nach Mais, sind super elastisch, und tragen dazu bei, dass selbst bei einer gekochten Hackfleischfüllung (mit meiner Gewürzmischung für Chili)ein Teil des Essens roh bleibt; dazu eine Guacamole und eine selbstgemachte, milchsauer vergorene Salsa, und ein Klecks selbstgemachte Crème fraiche, und man hat eine ausgewogene 1:1 Mischung aus roh und gekocht, klasse!  Heart 

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Wed, 24.10 Icon
Heidelbeer-Salat mit sonnigem Macadamia-Dressing “down under”

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Diesen Salat habe ich aus dem neuen Buch “Hungry for Chance”, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann! Es greift dieselben Themen wie der Film auf, und beinhaltet viele tolle Rezepte, unter anderem dieses hier.

Ein Salat mit Heidelbeeren, dazu ein goldgelbes Dressing das intensiv nach Ingwer und Zitrone duftet und dazu den herrlich nussigen Geschmack der Macadamia bieten kann – wir waren dermaßen begeistert, dass wir eine Riesenschüssel davon auf einmal verspeist haben!! Dazu gab´s je ein Stück Lachs, gebraten in etwas Kokosöl. Unter die Kräuter habe ich etwas bitteren Rucola gemischt, was richtig gut gepasst hat wie wir finden Heart

Durch den feinen Macadamia-Geschmack, vermischt mit dem sonnigen Aroma von Zitrone und Ingwer, hat das Ganze ein typisch australisches Aroma finde ich – und da auf meinem absoluten Traumkontinent ja gerade der sonnige Frühling anfängt, dachte ich mir ich fange ihn in diesem Salat ein und nenne ihn ganz einfach einfach frech in “Down Under” um Smile

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Mon, 17.09 Icon
Japanischer Erbsen-Reis mit Lachsflocken, Furikake und Kaviar

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Seit ich das Buch “Nourishing Traditions” gelesen habe, esse ich regelmäßig etwas Kaviar, aber natürlich nicht den superteuren echten, sondern den orangenen großen Forellen-Kaviar aus nachhaltigem Fischfang (gibt´s bei Mekur für ca. 4 Euro das Glas). Kaviar steckt voller Vitamine und Mineralstoffe, vor allem ist er reich am richtigen Vitamin A (nicht zu verwechseln mit der pflanzlichen Vorstufe, Beta-Karotin). Pur schmeckt er mir ja nicht, aber ich habe in diesem Kochbuch ein richtig leckeres Rezept gefunden, bei dem der Kaviar geschmacklich nicht zu dominiert, sondern geschmacklich das Gesamtbild schön abrundet.

Das Ganze ist dazu so obersimpel, dass es sich als schnell gekochtes Soul-Food nach einem langen Arbeitstag bestens eignet. Die japanische Küche ist doch eine der besten weltweit  Heart Und in diesen Mini-Mengen erlaube ich mir auch (fermentiertes) Soja noch ab und zu mit ruhigem Gewissen! Hier mein leicht abgeändertes Rezept:

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Sun, 02.09 Icon
Zucchini-Kuchen mit Himbeere und Schokoganache (getreidefrei, glutenfrei, milchfrei, zuckerfrei)

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Seit ich meinen Xucker (Xylit) habe, habe ich schon 3 Kuchen damit an den Wochenenden gebacken. Das geht so kinderleicht, einfach 1:1 gegen Zucker austauschen! Smile Ich kann euch übrigens einen meiner Lieblings-Blogs total ans Herz legen, und zwar Soulfood Low Carberia. Ich habe alle 3 Rezepte für die Kuchen von dieser Seite, und sie sind alle der Hammer!!

Die Schoko-Walnuss-Brownies habe ich wie im Originalrezept, nur mir Macadamias statt Walnüssen gebacken, und beim Stracciatella-Kuchen habe ich gar nix verändert. Beide wurden super saftig, schön süß und haben uns total begeistert! Beim Zucchinikuchen musste ich das Mandelmehl ersetzen, da ich keines mehr zuhause hatte. Beim Herumkramen in meinem Vorratsschrank bin ich auf Kokosmehl gestoßen, und habe einfach davon eine kleinere Menge hineingegeben, nämlich 1/3. Und es hat super geklappt, der Kuchen war so wahnsinnig saftig, so wie ein Zucchinikuchen eben sein soll! Als Krönung kam dann noch Himbeer-Marmelade und eine Schokoganache drüber. Da merkt garantiert keiner, dass kein Zucker und kein Getreide enthalten ist. Noch ein Stück, bitte!  Heart

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Fri, 31.08 Icon
Zucker satt! – Infos zu alternativen Süßungsmitteln wie Stevia und Xucker

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Seit über einem Jahr habe ich den “bösen” Haushaltszucker komplett aus meiner Küche verbannt, sei es brauner oder weißer Zucker (bis auf die Experimente mit Karla Kombucha Wink ). Stattdessen habe ich dann immer zu Honig gegriffen, zu Ahornsirup, Agavendicksaft, Reissirup und Palmzucker. Neuerdings greife ich aber meistens zu Stevia und Xucker (Xylit). Da beides immer bekannter wird, dachte ich mir ich stelle euch beide einmal vor und gebe generell einen kleinen Überblick über die ganzen Süßstoffe die ich so verwende/verwendet habe. Bewertet habe ich großteils danach, ob der Süßstoff auch für den täglichen Gebrauch gut geeignet ist und wie weit er den Blutzuckerspiegel generell nach oben treibt.

Haushaltszucker: Ein stark raffiniertes Produkt, das auch Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird und keinerlei Vitamine oder Mineralstoffe mehr enthält. Besteht zu 100% aus Kohlenhydraten. Lässt den Blutzuckerspiegel stark und schnell ansteigen, und wirkt stark säuernd auf den Körper. Bietet die hervorragende Gelegenheit für Bakterien, sich anzusiedeln und fördert Karies. Ich verwende ihn seit etwa 1 Jahr selbst zuhause gar nicht mehr, auch nicht die braune Variante, die um nichts besser ist.

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Veröffentlicht unter Kulinarische Weltreise | 8 Kommentare