Archiv der Kategorie: Asien

Sun, 02.12 Icon
Takoyaki たこやき – japanische Oktopusbällchen (getreidefrei)

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Kennt ihr Takoyaki? Ich bin total verrückt danach! Smile In der Region um Kyoto in Japan sind sie ein typischer Snack, der dort überall am Straßenrand verkauft wird und noch heiß mit kleinen Zahnstochern gegessen wird. Takoyaki sind kleine Teigbällchen, die mit Oktopus gefüllt werden und in speziellen Förmchen herausgebraten werden. Da solche takoyaki-Pfannen aber bei uns leider unglaublich teuer sind, kann man sich mithilfe einer Förtchenpfanne behelfen; nur werden die Bällchen dann halt etwas größer.

Seit etwa 1,5 Wochen lerne ich übrigens japanisch!! Das war eine spontane Idee von mir, und nachdem das Selbststudium mit  indonesisch und spanisch auch so gut geklappt hat, wollte ich es einfach mal ausprobieren da mich die japanische Kultur seit jeher total fasziniert hat, und es läuft sehr gut! Ich hoffe jedenfalls, dass ich den Namen in der Überschrift richtig in Kana ausgedrückt habe (Kanji kann ich leider erst zwei ) Wink Ich lerne mit der roten Uni-Ausgabe von “Japanisch im Sauseschritt” + Cds, livemocha (soo toll die Seite, klickt euch mal durch!) und “Die Kanji lernen und behalten” von Heisig. Lernt jemand von euch vielleicht auch japanisch? ^^

So, zurück aber zum Rezept! Um das Ganze aber etwas paleo-freundlich zu gestalten habe ich das übliche Rezept einfach etwas abgeändert und den Teig wie meine Kochbananen-Palatschinken zubereitet. Klappte hervorragend, und wird es sicher ganz bald wieder einmal geben! 

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Wed, 14.11 Icon
Kimchi – ganz einfach selbstgemacht!

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Kennt ihr Kimchi? Ich bin total begeistert davon, es ist das koreanische Pendant zum Sauerkraut, steckt voller Gewürze wie Chili und Ingwer, boostet mit den enthaltenen Enzymen das Immunsystem und sorgt mit seinen Bakterien für eine tolle Verdauung.

In Korea gibt es hunderte Arten von Kimchi: den allgemein als “Kimchi” bezeichneten, sehr scharf eingelegten Chinakohl, dann Wasserkimchi, Gurkenkimchi, Rettichkimchi, Kimchi mit Meeresfrüchten, und auch Kimchi mit Früchten. Jede Familie hat anscheinend ihr eigenes, überliefertes Kimchi-Rezept, und sogar oft einen eigenen Kühlschrank der ausschließlich mit Riesenmengen Kimchi gefüllt wird – denn dieses gibt es zu jeder Mahlzeit, auch zum Frühstück.

In Korea wird Kimchi oft auch mit rohen undefinierbaren Tierchen aus dem Meer vermischt und dann fermentiert – darauf habe ich aber dann doch verzichtet, und mich mehr oder weniger an ein Standart-Rezept aus “Wild Fermentation” gehalten Smile

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Mon, 17.09 Icon
Japanischer Erbsen-Reis mit Lachsflocken, Furikake und Kaviar

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Seit ich das Buch “Nourishing Traditions” gelesen habe, esse ich regelmäßig etwas Kaviar, aber natürlich nicht den superteuren echten, sondern den orangenen großen Forellen-Kaviar aus nachhaltigem Fischfang (gibt´s bei Mekur für ca. 4 Euro das Glas). Kaviar steckt voller Vitamine und Mineralstoffe, vor allem ist er reich am richtigen Vitamin A (nicht zu verwechseln mit der pflanzlichen Vorstufe, Beta-Karotin). Pur schmeckt er mir ja nicht, aber ich habe in diesem Kochbuch ein richtig leckeres Rezept gefunden, bei dem der Kaviar geschmacklich nicht zu dominiert, sondern geschmacklich das Gesamtbild schön abrundet.

Das Ganze ist dazu so obersimpel, dass es sich als schnell gekochtes Soul-Food nach einem langen Arbeitstag bestens eignet. Die japanische Küche ist doch eine der besten weltweit  Heart Und in diesen Mini-Mengen erlaube ich mir auch (fermentiertes) Soja noch ab und zu mit ruhigem Gewissen! Hier mein leicht abgeändertes Rezept:

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Sun, 08.07 Icon
Crazy Sexy Paleo Challenge Tag 8 + Rezept für süße rohköstliche Paleo-Sushi

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So, die zweite Woche der Paleo-Challenge ist angebrochen!! SmileIch habe in der ersten darauf geachtet, zwischen 50 und 100 g Kohlenhydrate täglich zu mir zu nehmen (sozusagen die Abnehmzone in Paleo), und ich bin draufgekommen dass es manchmal sogar weniger als 50 g sind. Da ich jetzt nicht wirklich Gewicht verlieren will (nur Körperfett), möchte ich mich ab jetzt in der Idealzone zwischen 100 – 150 g halten.

Nachdem ich das Buch “The perfect health diet” zu lesen angefangen hab (suuuper Buch das toll zu Paleo passt, hier ist ein super Artikel drüber!!), habe ich für mich beschlossen auch wieder weißen Reis und Kartoffeln mit in den Speiseplan einzubauen, in Maßen natürlich; mit einer Portion Reis komme ich z.B. zusätzlich zu meinem normalen Essensplan auf etwa 100-130 g Kohlenhydrate pro Tag, das wäre perfekt!

Eigentlich wird weißer Reis ja im Paleo nicht empfohlen da er ein Getreide ist; aber er ist das harmloseste Getreide da sich im gekochten Reis keinerlei Antinähr- oder Giftstoffe mehr befinden. Dasselbe gilt für Kartoffeln. Ich dachte ja auch immer, dass beides den Blutzuckerspiegel total hoch treibt, habe mich aber im Zuge meiner Diplomarbeit näher mit all dem beschäftigt und einige meiner früheren Meinungen aktualisieren müssen Wink

Denn der glykämische Index ist nur die halbe Wahrheit, da er immer von 50 g Kohlenhydrate als Größe ausgeht (da müsste man z.B. aber satte 1,6 kg Karotten essen um auf die 50 g KH zu kommen, also sagt das nix über die wirkliche Wirkung einer normalen Portionsgröße auf den Zuckerspiegel aus!) Und mit der glykämischen Last (die rechnet immer pro 100 g Portionsgröße, nicht 100 g Kohlenhydrate) fallen weißer Reis und Kartoffeln weit runter, genau wie die stärkehaltigen Gemüsesorten Kürbis, Pastinake, Rote Beete etc. Was ziemlich oben bleibt sind viele Getreidesorten, Zucker und Brot: Weißer Reis fällt von 60 GI auf 15 GL, Kartoffeln von 75 GI auf 11 GL, Süßkartoffeln von 61 GI auf ebenfalls 11 GL, Würfelzucker bleibt mit je 68 GI und GL gleich, Roggen-Knäckebrot fällt von 65 GI nur auf 53 GL (ca. 5 x soviel wie Kartoffeln), und Haferflocken fallen z.B. auch nur von 42 GI auf 32 GL. Also ist die harmlose Stärke von Reis und Kartoffeln in einem niedrigen bis leicht mittleren GL-Niveau! Buchweizen, den ich auch ab und zu esse, fällt übrigens auch von 54 auf 11, Roggen im Gegensatz fällt von einem GI von 34 nur auf 26. Quinoa landet auf einer GL von 13, Amaranth landet da schon auf 21, also schon im hohen Niveau, wenn auch ganz weit unten, also esse ich den nur ab und zu als besondere Leckerei.

So, und was hab ich gestern so gegessen und getan? Smile

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Wed, 04.07 Icon
Crazy Sexy Paleo Challenge Tag 4 + Infos zu Emil,der Flasche + Rezept: Asiatischer Steak-Salat

paleo challenge day 4

Kennt ihr Emil? Ich glaube, ich hab euch noch noch gar nix von ihm erzählt Smile Emil ist eine Flasche, die man anziehen kann!!

Ich war letztens im Internet auf der Suche nach einer neuen Flasche, denn die Plastikflaschen wollte ich nicht mehr verwenden wegen dem schon schlechten Geschmack und dem meist enthaltenen Bisphenol-A (BPA). Denn dieses steht im Verdacht, neben krebserregend zu sein (vor allem Brustkrebs) auch noch die Fruchtbarkeit und das Herz-Kreislaufsystem negativ zu beeinflussen. Denn BPA ist eine hormonell hochwirksame Chemikalie, und ich dachte mir, wenn ich deswegen Soja nach dem Lesen zahlreicher Studien/Bücher/Artikel darüber nun endgültig nach Jahren exzessiven Konsums in Form von Sojamilch, Tofu, Tempeh, Sojaschnetzel oder Edamame lebwohl sage – bis auf ein paar Tropfen Sojasauce ab und zu- , dann sollte ich das mit BPA auch tun (soweit es eben meine täglichen Trinkflaschen betrifft wenigstens). Artikel zu BPA finden sich viele im Netz, z.B. diesen hier, diesen oder diesen.
Jedenfalls ist Emil eine Glasflasche, die kratzfest, frei von gesundheitsschädlichen Stoffen wie BPA, bis 60 °C befüllbar und spülmaschinengeeignet, absolut geschmacksneutral, hygienisch und komplett recyclebar und umweltfreundlich ist.

Einziger Nachteil: da es Glas ist, könnte es schon mal ein kleineres Unglück geben. Aber auch da hat Emil vorgesorgt, und zwar mit:

  1. dem BottleProtector© zum Schutz der Glasflasche und zur Isolation des Getränks (eine Art Styropor-Halterung)
  2. dem BottleSuit© zum Schutz und zum einfachen Transport

Alle Schichten wurden laut Homepage mit Rücksicht auf die Natur entwickelt und bestehen aus umweltverträglichen Materialien. Und von dem Bottle Suit© gibt´s total viele Modelle, sieht klasse aus, und das Getränk hält sich wirklich lange drin kalt bzw. warm, und nix zerbricht beim Runterfallen! Also ich bin total in unsere Emil-Flaschen verliebt  Heart Ach ja, ich habe mir gleich den praktischen Flaschenabtropfständer und die Flaschenbürste dazubestellt. Und ich kann euch versichern, selbst wenn ihr Kaffee oder Grünen Smoothie einfüllt, man schmeckt nach dem Waschen nix mehr davon, es ist echt total geruchs/geschmackneutral im Gegensatz zu den Plastikflaschen von Tupper die ich früher gehabt hab.

So, und was hab ich gestern gegessen, gemacht und in meinen Emil eingefüllt? Wink

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Veröffentlicht unter Asien, Fleisch, Hauptgerichte, Hauptspeisen, Paleo-Veda, Rezepte, Rind, Salat, Salate | 2 Kommentare

Wed, 13.06 Icon
Kaffee-Masala

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Das Masala-Fieber ist bei mir ausgebrochen Smile Nachdem ich vor einiger Zeit dieses hier gezaubert habe, habe ich noch 3 Arten zusammengerührt, wobei das Genialste dieses hier geworden ist. Wer Masala nicht kennt: das sind indische Gewürzmischungen nach ayurvedischen Rezepturen. Kaffee sollte der Vata-Typ (ich also) am Besten sowieso streichen; das schaffe ich aber nicht, morgens brauche ich einfach meine tägliche Tasse Wink

Das Masala macht den Kaffee leichter verträglich, und die Gewürze sind gesundheitsfördernd bei bei Magen-Darm Beschwerden, Erkältungskrankheiten und Entzündungen. Ich habe die Mischung für meinen Typ (Vata-Kapha) zusammengerührt: ein pfeffriges, würziges, wärmendes, anregendes und belebendes Masala. Je nach Dosha-Typ kann man aber ruhig mit den Gewürzen variieren: Pitta-Typen und energiegeladene Persönlichkeiten sollten statt dem angegebenen Muskatnuss z.B. eher auf Vanille zurückgreifen und den Pfeffer ganz weglassen.

Ich trinke meinen morgendlichen Kaffee seit längerer Zeit am Liebsten mit ein wenig dieses Masalas obenauf, mit ein bisschen Stevia gesüßt, mit Mandelmilch vermischt statt Kuhmilch, und als i-Tüpfelchen einen Teelöffel Kokosöl untergemischt. Das ist im Paleo sehr beliebt, denn das Öl wird wegen den mittelkettigen Fettsäuren sofort vom Körper zur Energiegewinnung herangezogen, und stärkt das Immunsystem (hier hab ich schon mal einige Infos zum Kokosöl zusammengeschrieben). Dieser Kaffee weckt wunderbar auf, liefert lang anhaltende Energie, und macht länger satt!!  Heart

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Wed, 04.04 Icon
Rendang Daging – Malaysisches Rindercurry

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In meinem Kochkurs in Kuala Lumpur im Sommer haben wir ein ultraleckeres Gericht gekocht, nämlich Rendang Daging: weichgeschmortes Rindfleisch in einer scharfen roten Kokosnuss-Sauce.

Warum es so lange gedauert hat, bis ich es hier nachgekocht habe, weiß ich nicht Wink Zuerst einmal muss man zwei Grundzutaten zubereiten: Kerisik und die Rendang-Gewürzpaste. Kerisik ist nichts anderes als trocken geröstete Kokosraspel, und in die Gewürzpaste kommen exotische Gewürze wie getrocknete und frische Chilis, Zitronengras, Ingwer und Kurkuma.

Das Besondere an dem Gericht ist, dass man es solange köcheln muss bis die Flüssigkeit ziemlich verkocht und das Öl ausgetreten ist; das schwimmt dann obenauf. Mit diesen Mengenangaben hat man ein (fast) typisches Gericht: ölig, so wie es sein soll, aber mit etwas mehr Sauce, schließlich sind wir Saucentiger. Wer es also rein authentisch haben möchte, nimmt nur ca. 225 ml Wasser. Sooo lecker, man kann es bestimmt auch mit Fisch, Meeresfrüchten, Wild, Ente oder Geflügel zubereiten, und außerdem ist es auch noch Paleo-konform Wink !

Ayurvedische Info: Kurkuma reduziert Kapha, ebenso wie die anderen scharfen Zutaten wie die Chilis. Ein richtiger Muntermacher also Smile Will man sein Kapha aber eher stärken, kann man etwas zustzliches Ghee zufügen, und mit den scharfen Gewürzen sparsamer umgehen. 

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Tue, 20.03 Icon
Blogevent: Kunterbunter Speiseplan

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Peter ruft in seinem Kochevent “Speiseplan” dazu auf, für  berufstätige Nachbarn, Freunde und KollegInnen, einen 5-tägigen Speiseplan für unter der Woche zu entwerfen. Er hat daher aufgerufen, im Blog-Archiv zu wühlen und schnelle, saisonal passende Gerichte zusammen zu stellen, die sich auch nach einem langen Arbeitstag abends ruck-zuck kochen lassen. Also schnell sollte es gehen, so wie bei mir auch immer unter der Woche – ich finde, da eignen sich Ofen-Gerichte ab Besten. Einfach hineinschieben, und es bäckt sich dann von ganz alleine. Ach ja, und natürlich sollte es auch halbwegs gesund sein – nur saisonal ist bei immer so ein Ding, denn die typische Hausmannskost ist nicht so mein Ding, meistens koche ich international mit Zutaten wie Süßkartoffeln, Okraschoten, Limetten, Chili oder Ingwer, und auch beim Obst bevorzuge ich Ananas, Kokosnuss, Papaya oder Mango und lasse Birnen und Äpfel meistens dafür links liegen – der typische “Fluch” wenn man wie ich schon oft in tropischen Ländern unterwegs war und sich dann nicht mehr mit der doch eher geschmacksarmen saisonalen Kost hierzulande anfreunden kann Smile

Zugegeben: Ich bin ein Riesenfan von Speiseplänen, ich mache seit ein paar Jahren für jede Woche einen! Aber ich suche mir immer nur 6 Gerichte aus, dann kommt ein Reste-Essen mit allem was sich noch so im Kühlschrank findet, denn etwas wegwerfen mag ich gar nicht Wink Und es gibt auch keine spezielle Reihenfolge, je nach Gusto wähle ich dann einfach abends eines aus, denn in unserem Kühlschrank halten sich die Zutaten sowieso alle 1 Woche frisch. Einkaufen gehen wir dafür nur 1 x die Woche (samstags in aller Ruhe), und am Donnerstag wird uns jede Menge Obst, Gemüse und auch Fleisch in toller Bio-Qualität in unserer Bio-Kiste geliefert. Mein Speiseplan für Peter ist natürlich wieder kunterbunt, mal vegetarisch, aber auch mit Fisch und Fleisch. Ich finde, Abwechslung ist das A und O beim Kochen.

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Sun, 11.03 Icon
Sushi-Salat

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Sushi ist für mich ein echter Luxus, denn im Restaurant sind sie ganz schön teuer, und selbstgemacht sind sie zwar billig, aber es dauert schon recht lange sie zu rollen bzw. formen, und man hat nachher jede Menge Sauerei Smile Aber sie machen mich einfach glücklich!

Im Internet habe ich schon ein paarmal von einem Sushi-Salat gelesen, also alle Zutaten vom Sushi lose in einer Schüssel als blitzschneller Salat angerichtet. Das hat mich begeistert, und ich hab es heute frei Schnauze ausprobiert:

Braunen japanischen Rundkornreis gekocht, Shitake-Pilze gebraten, Paprika und Avocado in Spalten geschnitten, Räucherlachs kurz mariniert, und alles mit Brokkolisprossen und eingelegtem Ingwer angerichtet. Darüber Sesam und Nori, und fertig war es: von den Aromen her wie echtes Sushi & Maki, nur viiiel einfacher zum Zubereiten, und noch dazu schön warm. Ein richtiges Soul-Food eben!

Und das Beste: das Ganze ist total schnell fertig, in nur 30 Minuten steht alles fertig am Tisch. Deshalb reiche ich es auch gleichmal zum aktuellen Event Speed-Cooking ein!

Blog-Event LXXV - Speed-Cooking (Einsendeschluss 15. März 2012)

Macht sich sicher auch toll wenn spontan Gäste vorbeikommen (die Zutaten habe ich eigentlich immer zuhause). Man kann im Prinzip alles hineinwerfen was der Kühlschrank so hergibt; mir fallen da spontan auch noch Karotten, Gurke, Sojasprossen, Thunfisch, Garnelen, Jakobsmuscheln, Shiso-Blätter, Koriander, Omelett-Streifen, Tempeh/Tofu, Lotuswurzel, Naruto-maki oder Bonito-Flocken ein…  

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Sat, 10.03 Icon
Ayurvedisches Zaubersalz (Salz des Lebens aus dem Ur-Meer)

© TwilightArtPictures - Fotolia.com

Oh Schreck, gerade hat mich Lilli bei meinem gestern verbloggten Lamm-Rezept gefragt, was denn ayurvedisches Zaubersalz ist – ich dachte, ich hätte euch schon längst einmal davon in einem Post erzählt, aber das muss ich ganz vergessen haben!!

Also: Ayurvedisches Zaubersalz kann leider trotz seines Namens natürlich nicht wirklich zaubern *g*, jedoch “zaubert” es wichtige Mineralien in unseren Körper und ver”zaubert” durch seinen milden Geschmack und die hellrosa Farbe!

Ein paar Infos dazu: Dieses Salz ist ein Ur-Salz, das für seine besonders tollen Eigenschaften berühmt ist. Ur-Salz ist Steinsalz aus dem Ur-Meer im Himalaya, das vor etwa 300 Mio. Jahren austrocknete. Durch Verschiebungen der Erde gelangte es tief unter die Erdoberfläche, wo es dort tief im Gestein vor jeglicher Umweltverschmutzung bewahrt worden ist. Es ist ein reines Natursalz, ohne Trennmittel, Rieselhilfen oder sonstige Zusatzstoffe, und wird per Handarbeit abgebaut.

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Fri, 09.03 Icon
Indische Tandoori-Lammkoteletts mit Granatapfel-Sauce

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Ich liebe scharfes Essen und indische Aromen. Ich liebe Lammfleisch. Und ich liebe Granatäpfel. Gestern dachte ich mir, man könnte das alles doch einmal kombinieren, und habe kurzerhand ein aromatisches  indisches Gericht gezaubert!!  Sheep

Zuerst einmal habe ich frische Lammkoteletts vom Bio-Bauern schön scharf  mit Gewürzen wie Garam Masala, Chili und Kurkuma mariniert, und dann scharf angebraten. Den Bratensatz habe ich mit etwas Fond, Balsamico-Essig und Granatapfelsaft aufgegossen. Da hätte ich mich reinsetzen können, so lecker was das!

Durch die pikanten Gewürze wird das Pitta gestärkt, und man wird schön von innen gewärmt – passend zu solch einem Schneetreiben wie gestern!  Heart

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Sat, 11.02 Icon
Asiatischer Flusskrebs-Cantaloupe-Salat mit roter Beete

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Dieser Salat ist eher zufällig in meiner Küche entstanden, und vielleicht ist er genau deswegen so genial geworden Smile Ich hatte noch Flusskrebse, die bald verbraucht werden mussten. Aus China stammend, wollte ich sie in ein asiatisches Rezept verwandeln. Am Besten zu einem leckeren gesunden Salat.

Als ich sie schon fertig mariniert hatte, fiel mein Blick auf eine einsame Cantaloupe-Melone, meine allerliebste Melonensorte!! Laut meiner Kochbibel übrigens auch die gesündeste, sie steckt voller wertvoller Vitamine und Mineralien, und das für superwenig Kalorien. Ach ja, botanisch gesehen gehört sie übrigens sogar zur Gattung der Gurken!! Smile Ob die wohl geschmacklich dazu passt?

Ich habe nicht viel überlegt, sondern sie einfach dazugemischt. Und voilá, geschmacklich hammerlecker! Zu den marinierten Flusskrebsen, der scharfen Chili und den Frühlingszwiebeln harominiert die Süße der Melone einmalig. Abgerundet wird alles durch den erdigen Geschmack der rote Beete.  Alle Geschmacksrichtungen sind also in etwa dem selben Ausmaß vorhanden, so wie es Ayurveda empfiehlt Smile Unbedingt mal ausprobieren! 

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