Archiv der Kategorie: Indien

Wed, 13.06 Icon
Kaffee-Masala

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Das Masala-Fieber ist bei mir ausgebrochen Smile Nachdem ich vor einiger Zeit dieses hier gezaubert habe, habe ich noch 3 Arten zusammengerührt, wobei das Genialste dieses hier geworden ist. Wer Masala nicht kennt: das sind indische Gewürzmischungen nach ayurvedischen Rezepturen. Kaffee sollte der Vata-Typ (ich also) am Besten sowieso streichen; das schaffe ich aber nicht, morgens brauche ich einfach meine tägliche Tasse Wink

Das Masala macht den Kaffee leichter verträglich, und die Gewürze sind gesundheitsfördernd bei bei Magen-Darm Beschwerden, Erkältungskrankheiten und Entzündungen. Ich habe die Mischung für meinen Typ (Vata-Kapha) zusammengerührt: ein pfeffriges, würziges, wärmendes, anregendes und belebendes Masala. Je nach Dosha-Typ kann man aber ruhig mit den Gewürzen variieren: Pitta-Typen und energiegeladene Persönlichkeiten sollten statt dem angegebenen Muskatnuss z.B. eher auf Vanille zurückgreifen und den Pfeffer ganz weglassen.

Ich trinke meinen morgendlichen Kaffee seit längerer Zeit am Liebsten mit ein wenig dieses Masalas obenauf, mit ein bisschen Stevia gesüßt, mit Mandelmilch vermischt statt Kuhmilch, und als i-Tüpfelchen einen Teelöffel Kokosöl untergemischt. Das ist im Paleo sehr beliebt, denn das Öl wird wegen den mittelkettigen Fettsäuren sofort vom Körper zur Energiegewinnung herangezogen, und stärkt das Immunsystem (hier hab ich schon mal einige Infos zum Kokosöl zusammengeschrieben). Dieser Kaffee weckt wunderbar auf, liefert lang anhaltende Energie, und macht länger satt!!  Heart

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Fri, 09.03 Icon
Indische Tandoori-Lammkoteletts mit Granatapfel-Sauce

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Ich liebe scharfes Essen und indische Aromen. Ich liebe Lammfleisch. Und ich liebe Granatäpfel. Gestern dachte ich mir, man könnte das alles doch einmal kombinieren, und habe kurzerhand ein aromatisches  indisches Gericht gezaubert!!  Sheep

Zuerst einmal habe ich frische Lammkoteletts vom Bio-Bauern schön scharf  mit Gewürzen wie Garam Masala, Chili und Kurkuma mariniert, und dann scharf angebraten. Den Bratensatz habe ich mit etwas Fond, Balsamico-Essig und Granatapfelsaft aufgegossen. Da hätte ich mich reinsetzen können, so lecker was das!

Durch die pikanten Gewürze wird das Pitta gestärkt, und man wird schön von innen gewärmt – passend zu solch einem Schneetreiben wie gestern!  Heart

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Wed, 18.01 Icon
Rogan Josh (Indisches Lamm-Curry mit Joghurt und Tomaten)

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Esst ihr auch so gerne indische Currys wie ich? Gestern gab´s einen indischen Kochabend mit meinem Bruder, was superviel Spaß gemacht hat! Neben Samosas haben wir auch Vollkorn-Knoblauch-Naan gebacken, und ein geniales Lamm-Curry gekocht: Rogan Josh.

Im Indischen bedeutet der Name soviel wie “Hitze” oder “Intensität”, was sicher von den wärmenden Gewürzen wie Nelken, Chilis oder Kardamom kommt. Das Curry weckt alle Lebensgeister und wärmt an einem verschneiten Tag den Körper von innen auf. In Indien wird ein spezielles Chilipulver aus Kashmir verwendet, welches eine besonders rote Färbung hinterlässt; da ich das nicht habe, musste ich auf einfache getrocknete Chilis ausweichen. Die Cremigkeit erhält es durch die Zugabe von Joghurt; wichtig ist dass man unbedingt griechisches bzw. türkisches Joghurt benutzt mit mindestens 10 % Fettgehalt; ansonsten wird das Gericht nicht cremig und flockt unschön aus. Alternativ könnte man sicher auch Kokoscreme verwenden!

Ab jetzt mein asbolutes Lieblingscurry!!  Heart

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Fri, 06.01 Icon
Vom Ägyptischen Totenbuch, Hieroglyphen, und einem indischen Eintopf mit einer mysteriösen Zutat

© nool - Fotolia.com

In der Zeitschrift “Vegetarisch Fit” hatte ich letztens das Rezept für diesen interessanten Eintopf gefunden, und vorgestern gleich ausprobiert! Meistens sehen meine Eintöpfe nämlich ziemlich ähnlich aus, entweder in die russiche Borschtsch-Richtung, Chili sin bzw. con carne-mäßig oder italienisch á la Minestrone.

Ein indischer Eintopf war mir neu, noch dazu mit meinem geliebten Blumenkohl, Tofu und Weizen. Statt normalem Weizen habe ich aber zum ersten Mal Kamut verwendet, eine uralte hellere und größere Weizenart, die gerade erst wieder im Kommen ist. (Gibt es jetzt billig bei Hofer aus Bio-Anbau, ohne Werbung machen zu wollen *g*)

Dazu habe ich einige sehr aufregende Infos gefunden; sicher interessant für alle, die – wie ich – bei Meldungen von Sensationen in ägyptischen Ausgrabungen oder Indiana Jones-Filmen es vor Spannung  kaum aushalten still zu sitzen Smile

Schon im  alten Ägypten wurde Kamut vor Jahrtausenden angebaut, wo auch sein Name herkommt , “kah moot” – übersetzt bedeutet er “Die Seele/Ursprung der Erde/Getreide”. In Grabkammern bzw. dem Totenbuch wurde Kamut oft so dargestellt:

k-A-m-w-t:t-M2:Z2

Das wiederum leitet sich anscheinend so ab:

Fotos von Wikipedia

Kamut galt als edelstes Getreide, und wurde richtig verehrt. Daraufhin war Kamut für viele viele Jahrhunderte komplett verschollen, bis 1977 ein paar gefunde getrocknete Kamut-Körner in einer alten Grabstätte Ägyptens dazu dienten, dass man man mit der Wiedervermehrung beginnen konnte – und aus den getrockneten paar Körnern entwickelte sich tatsächlich wie durch ein Wunder neues Leben!!

Kamut wurde also nicht durch Kreuzungen oder Manipulationen gezüchtet, sondern er ist wohl eines der Urgetreiden der Menschheit. Seine Inhaltsstoffe sind also genau dieselben wie vor über 6000 Jahren, und die sind beträchtlich höher als in normalem Weizen: über 40 % mehr Eiweiß, und auch sonst viel mehr Vitamine. Mineralstoffe, Ballaststoffe und auch ungesättigte Fettsäuren. Durch seine Ursprünglichkeit wird Kamut anscheinend auch von über 50 % der Weizenallergiker gut vertragen. Eine spannende Sache also, dieser Kamut!!

So, genug Infos (die habe ich übrigens alle auf diversen Seiten im Internet entdeckt) Smile Zum Rezept: Kamut wird in Brühe weichgekocht, und mit Blumenkohl, Erbsen und Karotten zu einem sämigen Eintopf gegart. Gewürzt wird kräftig mit Curry und Kreuzkümmel, und den besonderen Kick gibt gebratener Tofu mit knusprigen Mandeln. Muss ich mehr sagen? Wink 

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Sat, 17.12 Icon
Süßes Energie-Masala (Gewürzmischung) + Mango-Lassi

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Kennt ihr Lassi? Dieses indische Joghurt-Wasser-Getränk? Ich finde Lassi sooo lecker, jedes Mal beim Nepalesen oder Inder muss ich eines trinken. Am liebsten mit Mango. Aber auch in Ayurveda spielt Lassi eine wichtige Rolle; es wird – da Milchprodukte als eigenständige Mahlzeit angesehen werden – nicht direkt zum Essen dazu getrunken, sondern als kleiner Snack genossen, am Besten 1-2 Stunden nach dem Mittagessen, welches dann durch den Lassi-Genuss besser verdaut werden kann.

Lassi unterstützt den Aufbau einer gesunden Darmflora, und durch die Verdünnung mit Wasser und Anreicherung mit Gewürzen ist der Joghurt viel leichter verdaulich. Lassi kann man salzig zubereiten, oder auch süß mit Zucker. Im Ayurveda gelten ja Obst und Milchprodukte als nicht sehr glückliche Kombination, aber die große und einzige Ausnahme ist die Mango; die darf ausdrücklich hinein in den Lassi! Smile Durch diese werden alle Doshas ausgeglichen, und man kann dann mit den verschiedensten Gewürzen noch das eine oder andere Dosha stärken.

Kommen wir zu den Gewürzen: meistens sind im Lassi Kardamom oder Zimt im Spiel; ich habe mir aber letztens ein so leckeres süßes Masala zusammengemischt, dass ich das unbedingt im Lassi ausprobieren musste.

Masalas sind indische Gewürz-Mischungen, die vor allem durch das bekannte “Garam Masala” für Currys berühmt geworden sind. Meines ist aber durch und durch süß Wink Mit den feinen Aromen von Zimt, Kardamom, Orange, Muskat, Ingwer und Pfeffer passt es perfekt zu allen Desserts und süßen Getränken, und es stärkt auch noch Pitta durch die anregenden Gewürze.

Tip: Für alle die keine Milchprodukte vertragen bzw. sich streng nach Paleo ernähren, kann ein Kokosnuss-Joghurt bzw. Kefir ein toller Ersatz für das Joghurt sein!! Und hier die Rezepte:

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Thu, 08.12 Icon
Wieder neu entdeckt: Ghee + Infos über Fette und Öle allgemein

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Hier habe ich ja schon einmal über die Herstellung von Ghee gebloggt. Ghee kommt aus der indischen Küche, und ist das reine Butter-Fett. Beim Kochprozess wird der Butter das gesamte Wasser und die Kuhmilchproteine (Kasein) entzogen, wodurch man Ghee stark erhitzen kann, und es sich so prima zum Kochen, Frittieren und Braten eignet.

Früher habe ich ja immer mit irgendwelchen Pflanzenölen gekocht, weil ich dachte mich damit gesünder zu ernähren als wenn ich mit tierischen Fetten kochen würde. Nun weiß ich aber, dass man Pflanzenöle ja nicht zu stark erhitzen darf; über ihrem niedrigen Rauchpunkt entstehen dabei freie Radikale, die zu Krebs und anderen Krankheiten führen können. Das kommt daher, da pflanzliche Fette (Ausnahme: Kokosöl und Palmöl!) aus hauptsächlich ungesättigten Fettsäuren bestehen, tierisches Fett aber aus gesättigten Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren sind es eben, die sich beim Erhitzen verändern und zur Bildung von freien Radikalen führen.

Natürlich gibt es da auch wieder Gegner die schon beim Anblick von gesättigten Fettsäuren wie Butter, Ghee oder Kokos/rotes Palmöl laut aufschreien, da die ja den Cholesterinspiegel anheben und zu Herzproblemen etc. führen können. Ich habe aber gelernt, dass man ruhig 1/3 des Tagesbedarfs an Fetten an gesättigten Fettsäuren zu sich nehmen darf (im Internet steht sogar oft dass die sogar unbedingt benötigt werden!), solange der Rest zu etwa 1/3 aus einfach ungesättigten wie Olivenöl, und 1/3 aus mehrfach ungesättigten Fetten besteht wie Walnussöl oder Sonnenblumenöl.

Und deshalb finde ich es total in Ordnung, zum Kochen eben die gesättigten Fettsäuren zu benutzen und so auch der Bildung der gefährlichen Radikale entgegen zu wirken. Statt zusätzlicher Butter aufs Brot gibt´s dann einfach Nussbutter, oder auch mal Avocado-Creme, und zum Salat, Getreide und auf Gemüse gibt´s dann die guten kaltgepressten Pflanzenöle. Eine gute Balance, finde ich Smile

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Pflanzenölen, die raffinierten Öle haben schon einen wesentlich höheren Rauchpunkt (trotzdem nicht so hoch wie Ghee oder Kokos/Palmöl!) als die naturbelassenen, kaltgepressten Öle. Nur, wenn man einmal wie ich gelernt hat, was denn raffinierte Öle eigentlich sind, vergeht einem die Lust darauf…

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Sat, 03.12 Icon
Ayurveda – das Wissen vom langen Leben

© vkph - Fotolia.com

Seit etlichen Wochen habe ich mich im Zuge meiner Ausbildung näher mit Ayurveda beschäftigt. Ich hatte mir ja auch vor ein paar Monaten schon einiges über TCM, die traditionelle chinesische Medizin angelesen, und einiges dazu gekocht, nur irgendwie war das nicht das Richtige für mich im Endeffekt.

Das Drumherum mit der speziellen Reihenfolge des Zugebens der Zutaten beim Kochen, und auch einiges andere hat mich aber nicht restlos überzeugen können. Deshalb war ich, bevor ich dann das Skriptum zu Ayurveda gelesen habe, nicht gerade  begeistert von der Idee mich auch damit näher zu beschäftigen, und dachte, das ist auch nicht das Wahre für mich…

Jetzt gerade sitze ich aber total begeistert mit etlichen neuen Büchern und Kochbüchern auf meiner Couch, trinke nebenbei abgekochtes ayurvedisches Wasser mit Ingwer, und freue mich schon auf meine Yoga-Übungen später Smile

In diesem Artikel möchte ich euch, nachdem ich viel darüber gelernt habe, einmal einen kurzen Überblick geben, was denn Ayurveda eigentlich ist!

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Fri, 14.10 Icon
Chana Dahl – indische Spalterbsen in pikanter Tomatensauce

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Dieses Rezept wird eigentlich mit gelben Spalterbsen gekocht, ich habe einfach grüne verwendet was auch super gepasst hat! Spalterbsen und Linsen liebe ich in indischen pikanten Gerichten; die typischen (faden)  österreichischen Linsen mit Knödeln mag ich überhaupt nicht, denn ich finde Linsen & Spalterbsen schreien so richtig nach kräftigen Aromen und Gewürzen wie Zimt, Chili oder Kreuzkümmel. Und sie schmecken dann auch nicht nur herrlich, sie sind auch viel leichter verdaulich wenn etwas Schärfe im Spiel ist. Die Inder wissen schon, wie man leicht verdauliches pflanzliches Protein zu Tisch bringt! Smile

Dazu gab´s einen Joghurt-Apfelminze-Dip, gedämpftes buntes Gemüse, eine Handvoll Sprossen-Mix, gedämpften Mangold mit gerösteten Sonnenblumenkernen und Dinkelvollkorn-Naan mit Knoblauch. Das habe ich genauso wie dieses gemacht, nur mir 100 % Dinkelvollkornmehl. Die Oberfläche war zwar nach dem Backen etwas fester, aber innendrin genauso wie das normale Naan. Köstlich alles Smile

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Sat, 02.07 Icon
Pikant-säuerliches Fischcurry aus Goa

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Heute beim Einkaufen am Naschmarkt lachte mich ein schönes dickes Rückenfilet vom Kabeljau in der Fischhandlung an. Das müsste doch perfekt zu einem Currygericht passen, dachte ich, und kochte zuhause angekommen eben dieses säuerliche Curry aus Südindien damit. Das Rezept ist aus meinem neuen Kochbuch “Frisch aus dem Meer”.

Das Curry selbst ist schnell zubereitet, und hat uns total durch die geniale Kombination aus der sauren Tamarinde und der süßlichen Kokos-Creme begeistert!! Dazu gab´s Vollkorn-Basmatireis und Brokkoli. Und hier das – etwas abgeänderte -Rezept:

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Wed, 22.06 Icon
Indisches Kabeljau-Curry

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Premiere am Esstisch: Kabeljau! Schon wieder habe ich eine neue Fischsorte ausprobiert, und ich muss sagen, ich kann es jedesmal kaum erwarten wieder in die Fischhandlung zu kommen, so lecker fand ich die Fische jedesmal, diesen eingeschlossen!! Kabeljau hat ein festeres, weißes, mageres Fleisch, das im Geschmack eher dezent ist und schön saftig ist.

Bei mir kam er in einem indischen Curry auf den Tisch, welches aus Kichererbsen, Tomaten und typischen Aromen besteht. Lecker!  In Love

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Tue, 07.06 Icon
Malai Kofta – Indische Gemüse-Frischkäse-Bällchen in würziger Tomatensauce

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Malai Kofta sind indische Gemüsebällchen, bestehend aus Kartoffeln, Gemüse nach Wahl und Paneer, indischem Frischkäse. Gewürzt wird kräftig mit Ingwer und Garam Masala. Dazu gibt´s eine dicke Tomatensauce, in die ich zusätzlich am Schluss noch Bockshornkleesprossen gemischt habe, da die gerade fertg gekeimt waren.

Nur irgendwie sind die schönen Bällchen bei mit im Backrohr zu Laibchen zerlaufen Wink Fast so wie Cookies! Aber egal, geschmeckt haben sie trotzdem großartig. Vielleicht bleiben sie nur beim Frittieren rund? 

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Fri, 03.06 Icon
Südindisches Krebs-Curry

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Oh Mann, ich liebe asiatisches Essen, auch wenn ich manchmal am verzweifeln bin da man oft die exotischsten Dinge benötigt, und die habe ich dann nie zuhause. Und extra irgendwohin lange fahren wo ich diese Dinge dann bekomme (z.B. Naschmarkt) freut mich dann auch nie Wink Deshalb ersetze ich ja gerne öfter mal Dinge durch etwas, das man auch im nächsten Supermarkt um die Ecke kaufen kann, dem Geschmack aber so nahe wie möglich kommt. Oft ersetze ich zum Beispiel Tamarinde durch Limettensaft, etc.

Für ein indisches scharfes Krebs-Curry benötigt man eigentlich nach Orginalrezept einen ganzen riesigen Krebs, den man dann auspult. Aber ganz ehrlich, so ein Ding finde ich ja irgendwie gruselig, und teuer ist es sicher auch ganz schön. Was tun? Ganz einfach: man ersetzt es einfach durch kleine Flusskrebse. Gibt´s schon fertig gekocht und geschält abgepackt in jedem Supermarkt, schmecken himmlisch nach Krebs, und das Gericht ist in nur 10 Minuten fertig gekocht. Smile Ist zwar nicht 100 % indisch, aber dafür die aromatische leckere Sauce in der die Krebse schwimmen!

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