Archiv der Kategorie: Jap. Brot und Brötchen

Fri, 22.10 Icon
Pikantes Mushi Pan

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Einmal hatte ich ja bereits Mushi Pan gemacht, aber in einer süßen Variante mit viel braunem Zucker und Vanille im Teig. Seit dem habe ich mich aber gefragt, ob man sie nicht auch pikant machen kann, und mit Speck oder Gemüse verfeinern könnte. Hier habe ich letztens ein Rezept dazu gefunden, nach dem ich mich grob orientiert habe, und es einfach mal ausprobiert! Smile

Diese Variante bereitet man aber nicht in der Mikrowelle zu, sondern dämpft sie in einem Mushiki. Geht aber auch ziemlich schnell, nach 15 Minuten sind sie auch schon fertig. Und das Beste, sie schmecken kalt auch noch superlecker, und viel fluffiger als normales Gemüsebrot das im Ofen gebraten wurde.

Ich mischte kleingeschnittenen Speck, Mais, Brokkoli, Paprika und etwas Curry in den Teig. Sehr lecker vom Geschmack her! Smile

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Tue, 21.09 Icon
Karēpan カレーパン

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Auf nekobento habe ich schon vor längerer Zeit einmal dieses Rezept für Karepan gefunden, das sind mit Curry gefüllte japanische Brötchen, die goldbraun frittiert werden. Die perfekte Resteverwertung für übriggebliebene Currys also! Smile Da ich letzte Woche wieder einmal das vietnamesische Enten-Curry gekocht habe (diesmal jedoch noch mit extra viel Wok-Gemüse wie Karotten, Sojasprossen, Brokkoli und Paprikastreifen) und gut 4 Schöpfer davon übrig geblieben waren, wagte ich mich endlich an die Herstellung von Karepan.

Zuerst stellt man aus Mehl, Wasser, Hefe und Eigelb einen nicht zu weichen Hefeteig zu, der dann aufgeht. In 8 Portionen geteilt, rollt man die Teile rund aus und füllt sie mit etwas Curry. Zuerst in Eiweiß und dann in Panko gewendet werden die Brötchen dann frittiert. Im Originalrezept wird schon gewarnt, dass sie sich leicht mit dem Fett aufsaugen wenn die Temperatur nicht zu hoch ist, oder außen dann verbrennen und innen roh bleiben wenn sie zu hoch ist – bei mir gab´s aber keine Probleme. Ich habe einen 6- stufigen Herd und drehte das Öl auf Stufe 5, bis auf einem Schaschlikspieß kleine Blubberblasen aufstiegen, gab die Brötchen hinein, und drehte dann auf Stufe 4 zurück.

Ich fand sie oberoberlecker, mit dem genialen Enten-Curry im Inneren, und dem knusprigen Hefebrötchen außen. Mhmmm Smile

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Thu, 08.07 Icon
Anpan – あんパン

Anpan sind japanische Brötchen mit Anko gefüllt, und waren die erste Form von Brot, die je in Japan gebacken wurde! In Japan gibt es sogar einen berühmten Comicheld, der Anpanmen, der aus Anpan besteht und bei Kindern sehr beliebt ist *-* Hier gibt es viele interessante Infos zum Anpan (von hier habe ich auch das Rezept). Aus Mehl, Eiweiß, Butter, Zucker und etwas Salz knetet man einen festen Hefeteig, der dann aufgehen muss. In 10 Teile geteilt, füllt man die Brötchen mit Anko, einer süßen Bohnenpaste aus Azukibohnen. Nochmals aufgegangen, pinselt man die Brötchen mit Ei ein (ich nahm allerdings Milch) und bäckt sie goldbraun knusprig auf. Ich habe sie vor dem Backen noch mit schwarzem Sesam bestreut, für meinen Schatz mit weißem, damit man ja gleich erkennt wo eben kein Anko drin ist – er hasst nämlich Bohnen in jeglicher Form ^-^

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Sat, 05.06 Icon
Bento # 2 mit Nikuman und Süßkartoffel-Zitronen-Salat

Mein zweites Bento besteht aus gekochtem Reis mit ein paar Cocktailtomaten, einem Nikuman, einer Portion Süßkartoffel-Zitronen-Salat und ein paar Erdbeerhälften.
Dazu gab´s in meinem kleinen Panda-Saucenbehälter Sojasauce zum Dippen.

Oben rechts:
Links ein Nikuman mit Sojasauce im Pandabär; rechts eine Portion lauwarmer Süßkartoffel-Zitronen-Salat.

Unten:
Links sind 3 Erdbeerhälften mit meinem Elefanten-Spicker, rechts ist eine Portion gewürzter Sushi-Reis mit 3 Cocktailtomaten on top Smile

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Sat, 05.06 Icon
Nikuman – Fleischige Manjū

Ursprünglich kommt das Rezept für diese leckeren Hefeteig-Taschen aus China, wurden aber im 14. Jahrhundert nach Japan gebracht, wo sie sehr beliebt sind und es die verschiedensten Sorten gibt. Niku heißt Fleisch, da diese Manjū nicht süß, sondern pikant mit Hackfleisch gefüllt sind. Gerade im kalten Winter kauft man sie gerne dampfend heiß an Straßenständen – bei mir haben sie auch kalt im Bento super geschmeckt Smile
Zuerst muss man einen Hefeteig zubereiten, indem man Hefe, Wasser, Zucker und Mehl gut verknetet und etwas gehen lässt. Währendessen bereit man die Fülle aus Kohl, Shitake-Pilzen, Hackfleisch, Ingwer und Knoblauch zu und würzt diese mit Sake und Sojasauce. Rund und hauchdünn ausgerollt, werden die Teigblätter gefüllt und zu Taschen geformt. Im Mushiki, einem Bambus-Dämpfer, werden sie dann gar gedämpft. Superlecker diese Dinger!! Smile

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