Archiv der Kategorie: Jap. Hauptspeisen

Sun, 02.12 Icon
Takoyaki たこやき – japanische Oktopusbällchen (getreidefrei)

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Kennt ihr Takoyaki? Ich bin total verrückt danach! Smile In der Region um Kyoto in Japan sind sie ein typischer Snack, der dort überall am Straßenrand verkauft wird und noch heiß mit kleinen Zahnstochern gegessen wird. Takoyaki sind kleine Teigbällchen, die mit Oktopus gefüllt werden und in speziellen Förmchen herausgebraten werden. Da solche takoyaki-Pfannen aber bei uns leider unglaublich teuer sind, kann man sich mithilfe einer Förtchenpfanne behelfen; nur werden die Bällchen dann halt etwas größer.

Seit etwa 1,5 Wochen lerne ich übrigens japanisch!! Das war eine spontane Idee von mir, und nachdem das Selbststudium mit  indonesisch und spanisch auch so gut geklappt hat, wollte ich es einfach mal ausprobieren da mich die japanische Kultur seit jeher total fasziniert hat, und es läuft sehr gut! Ich hoffe jedenfalls, dass ich den Namen in der Überschrift richtig in Kana ausgedrückt habe (Kanji kann ich leider erst zwei ) Wink Ich lerne mit der roten Uni-Ausgabe von “Japanisch im Sauseschritt” + Cds, livemocha (soo toll die Seite, klickt euch mal durch!) und “Die Kanji lernen und behalten” von Heisig. Lernt jemand von euch vielleicht auch japanisch? ^^

So, zurück aber zum Rezept! Um das Ganze aber etwas paleo-freundlich zu gestalten habe ich das übliche Rezept einfach etwas abgeändert und den Teig wie meine Kochbananen-Palatschinken zubereitet. Klappte hervorragend, und wird es sicher ganz bald wieder einmal geben! 

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Mon, 17.09 Icon
Japanischer Erbsen-Reis mit Lachsflocken, Furikake und Kaviar

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Seit ich das Buch “Nourishing Traditions” gelesen habe, esse ich regelmäßig etwas Kaviar, aber natürlich nicht den superteuren echten, sondern den orangenen großen Forellen-Kaviar aus nachhaltigem Fischfang (gibt´s bei Mekur für ca. 4 Euro das Glas). Kaviar steckt voller Vitamine und Mineralstoffe, vor allem ist er reich am richtigen Vitamin A (nicht zu verwechseln mit der pflanzlichen Vorstufe, Beta-Karotin). Pur schmeckt er mir ja nicht, aber ich habe in diesem Kochbuch ein richtig leckeres Rezept gefunden, bei dem der Kaviar geschmacklich nicht zu dominiert, sondern geschmacklich das Gesamtbild schön abrundet.

Das Ganze ist dazu so obersimpel, dass es sich als schnell gekochtes Soul-Food nach einem langen Arbeitstag bestens eignet. Die japanische Küche ist doch eine der besten weltweit  Heart Und in diesen Mini-Mengen erlaube ich mir auch (fermentiertes) Soja noch ab und zu mit ruhigem Gewissen! Hier mein leicht abgeändertes Rezept:

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Fri, 02.12 Icon
Go for Greens! + Rezept für gebratenen Ingwer-Tofu mit Pak Choi

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Seit einigen Monaten versuche ich täglich eine kleine Portion dunkelgrünes Salat- und Blattgemüse zu essen, wie Kopfsalat, Spinat, und Kohl jeglicher Art. Denn diese grünen Gemüsesorten enthalten praktisch keine Kalorien, dafür unzählige Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium und viel Kalzium, und jede Menge Antioxidantien, die uns vor freien Radikalen und so sogar vor Krebs schützen können.

Sie enthalten auch besonders viel Folsäure, die für ein starkes Herz wichtig ist und für die Reperatur von DNA Zellen nötig ist; ohne diese kann es ebenfalls zu Krebs und anderen Krankheiten kommen. Es sind auch Aminosäuren, Ballaststoffe für eine gute Verdauung und Chlorophyll enthalten, welche das Immunsystem boosten und für Gesundheit und  Energie sorgen. Dunkelgrüne Gemüse sorgen sogar dafür, dass der Cholesterinspiegel runter geht!

Wichtig ist, sie immer mit etwas Öl bzw. Fett zuzubereiten bzw. im Nachhinein zu beträufeln, damit die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufgenommen werden können; zum Beispiel Oliven oder Rapsöl, Kokosöl, Walnussöl, Ghee…

Natürlich ist die richtige Zubereitung wichtig um all die tollen Inhaltsstoffe zu erhalten! Die Salatsorten wie Kopfsalat und Rucola isst man natürlich roh, Kohlsprossen dämpft man am Besten halbiert im Dampfgarerfür ca.  5 Minuten, und Wirsing, Spitzkohl etc. dünstet man in Streifen geschnitten in etwas Brühe bzw. Wasser kurz gar. Dabei reichen wenige Minuten, stundenlang geschmorter Kohl, so wie Oma ihn gerne macht, hat leider die meisten der Vitamine etc. verloren!

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Wed, 19.10 Icon
Teriyaki-Lachs

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Mein absolutes Lieblingsessen bei unserem Japaner. Die Sauce schmeckt einfach herrlich süß-salzig, und bringt den feinen Lachsgeschmack toll zur Geltung. Schande über mich, dass ich es noch nie selbst ausprobiert hatte! Smile

Letzte Woche war es aber mal soweit, und wir waren mehr als begeistert – wie beim Japaner, und so schnell gekocht!  Heart Den zusätzlichen Zucker habe ich durch Stevia ersetzt, man kann aber auch einfach einen EL braunen oder weißen Zucker nehmen. Und so geht´s:

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Thu, 06.10 Icon
Japanischer Hijiki-Eintopf mit Tofu + Rezept für ein veganes Kombu-Dashi aus dem Kühlschrank

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Den gab´s heute abend, denn seit ich mich mit gesundem Essen beschäftigt habe, bin ich wieder auf die chinesische und japanische Küche gestoßen. Viel Fisch und Gemüse, Suppen und Eintöpfe oder Wok-Kurzgebratenes, wenig Fett und trotzdem sehr schmackhaft, und vor allem geht das meiste blitzschnell.

Dieser Eintopf ist sehr populär in Japan, wo man ihn gerne ins Bento füllt. Hijiki-Algen sehen wie kleine, dünne schwarze Würmer aus, die sich beim Einweichen unglaublich aufplustern, und dann wie schwarze Pasta aussehen. Dazu Karotten und grüne Bohnen, und auch noch Tofu. Eigentlich nimmt man hierfür geschnittene Aburaage ( frittierter Tofu) her, ich habe aber Tofu natur verwendet um Fett zu sparen. Dazu eine Schüssel Naturreis, unglaublich lecker!!  Heart

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Mon, 14.02 Icon
Gewürzter Tofu mit Edamame-Bohnen

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Dieses Rezept hatte ich letztens im Fernsehen gesehen, und zwar bei der Serie “Einfach chinesisch kochen”. Gestern abend wurde es mal nachgekocht, und ich muss der Köchin zustimmen in ihrer Aussage: “Eine vegetarische Hochzeit im kulinarischen Himmel”! ^-^

Eigentlich ist das Rezept ein Mix aus Japan und China. Grundlage spielen Tofu und Edamame-Bohnen, grüne Sojabohnen. Mit allerlei Gewürzen wie heller und dunkler Sojasauce und schwarzem Reisessig angebraten, eine tolle Kombination! In nur 5 Minuten ist es im Wok gegart, und dazu so gesund – was will man mehr? Smile

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Wed, 19.01 Icon
Japanischer Fisch in süß-saurer Sauce

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Der Orginalname heißt Shiromi-zakana no amasu-ankake, das Rezept habe ich hier gefunden.

Es ist ein sehr schmackhaftes Fischgericht, für das man jedes weißfleischige Fischfilet hernehmen kann. In kleine Stücke geschnitten, marinieren sie kurz in Sojasauce und Sake. Knusprig angebraten, werden sie in einer dicken Sauce gewendet und mit Reis serviert. Die Sauce ist sehr schnell zubereitet: Ingwer, Knoblauch und Frühlingszwiebel werden angebraten, und mit Sojasauce, Sake, Reisessig, Zucker und Chilipulver zu einer klebrigen Sauce geköchelt.

Ich war anfangs skeptisch, da es wirklich seeehr wenig Sauce wurde, aber da sie so geschmacksexplosiv war, reichte es wirklich aus, dass die Stücke nur leicht damit benetzt wurden! Uns hat´s richtig gut geschmeckt, es war die perfekte Mischung zwischen süß, sauer, salzig und leicht scharf Smile

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Sun, 28.11 Icon
Katsudon カツ丼

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Katsudon ist in Japan eines der beliebtesten Gerichte  überhaupt. Der Name setzt sich aus 2 Wörtern zusammen, nämlich aus Tonkatsu, mit Panko paniertes Schweineschnitzel, und Donburi, das ist ein Gericht, welches auf einer Portion Reis serviert wird (wie z.B. Oyakodon). Da der Name des Gerichts denselben Klang hat wie das japanische Verb Katsu (jap. 勝つ), welches “siegen” bedeutet, ist es fast schon so etwas wie ein Ritual von japanischen Schülern und Studenten geworden, Katsudon vor Prüfungen oder Wettbewerben zu essen Smile Das Rezept habe ich von nekobento.

In einer großen Pfanne lässt man Dashibrühe, Sojasauce, Mirin und Sake zusammen aufkochen, und legt Frühlingszwiebelstreifen und in Streifen geschnittenes Tonkatsu hinein. Nachdem es ein bisschen weitergekocht hat, gießt man ein verquirltes Ei in die Flüssigkeit und lässt es noch ein Weilchen weiterköcheln. Diese Mischung gibt man in eine große Schüssel über gekochten japanischen Rundkornreis.

Wie man auf den Fotos sehen kann, haben sich leider meine Frühlingszwiebeln auf wirklich  mysteriöse Weise über Nacht aus dem Kühlschrank geschlichen und waren nicht mehr aufzufinden, und ich musste daher auf Lauch ausweichen. Smile

Die herrlichen Aromen vertreiben garantiert jede miese Laune wenn man aus dem Fenster schaut Wink Eine wirklich oberleckere und sehr schmackhafte Kombination ist das!

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Tue, 23.11 Icon
Bento # 35 mit Ingwer-Schweinefleisch, Orangen-Couscous und Frühlingsrolle

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Gestern gab´s ein typisches Reste-Bento, welches ich allerdings diesmal mal fotografiert hatte. Ich packte es diesmal in meine gelbe runde Tupper-Box, da sie recht geräumig ist, und man nachher die Box einfach ganz flach zusammenklappen kann. Ist zwar nicht japanisch, aber sehr praktisch Smile

Hinein kam ein Rest vom gestrigen Abendessen, nämlich das Ingwer-Schweinefleisch mit Sojasprossen Buta no Shoga Yaki. Da morgens vom Frühstück etwas Couscous vom orientalischen Müsli mit Orangensaft und getrockneten Aprikosen übrigblieb, habe ich es einfach mit Salz und Pfeffer pikant gewürzt und gleich als fruchtige Beilage dazu hergenommen.

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Tue, 23.11 Icon
Japanisches Ingwer-Schweinefleisch

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Auf japanisch heißt das Gericht Buta no Shoga Yaki. Das Rezept habe ich aus diesem Kochbuch, und ich finde es besonders toll da es total schnell gezaubert ist. Perfekt nach einem langen Arbeitstag! Smile

Harumi schlägt vor, die Spitzen und Enden der Bohnensprossen abzuschneiden. Das war mir aber zu aufwendig, und ich habe sie wie immer ganz gelassen; ich finde sie mit Spitzen doch auch sehr hübsch Wink

In Scheiben geschnittenes Schweinefilet wird in Sojasauce, Mirin und geriebenem Ingwer kurz mariniert und dann runherum scharf angebraten. Währendessen brät man die Sprossen in Knoblauch an, und serviert beides mit dem Bratensaft des Fleisches. Sehr lecker, und trotz der wenigen Zutaten wunderbar aromatisch!

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Fri, 29.10 Icon
Getestet: Golden-Curry-Würfel

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Schon öfter bin ich im Asia-Markt über diese japanischen Curry-Würfel gestolpert, habe sie aber jedesmal doch wieder stehenlassen, da mich der Preis von ca. 3 Euro immer abgeschreckt hat. Letztens aber reichte es mir und ich erstand eine Packung um 3, 49 Euro. Ich wählte die Variante “Medium Hot – Mittelscharf”; ich liebe zwar scharfes Essen, traue aber seit einem Essen beim Tibetaner den höheren Schärfegraden nicht. Damals roch man die wahnsinnige Schärfe des Currys schon, als der Koch mit dem Teller aus der Küche geschossen kam, und ließ uns die Augen regelrecht brennen, obwohl der Teller doch noch nicht mal am Tisch war *g* Es gibt 3 Schärfegrade dieser Golden-Curry-Würfel, eben mild, mittelscharf und sehr scharf.

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Mon, 25.10 Icon
Hühnchen mit Soja-Balsamico-Dressing und sautiertem Weißkohl

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Dieses leckere Gericht habe ich aus meinem japanischen Kochbuch nachgekocht. In der Tat eine ungewöhnliche Kombination, dieses Dressing – Sojasauce und Balsamico-Essig – aber es schmeckt wirklich himmlisch!

Das Fleisch wird beim Marinieren in Sojasauce, Balsamico-Essig, Knoblauch und Pfeffer wunderbar zart. Dann brät man es goldbraun an, und serviert es auf sautiertem Weißkohl. Mit frischem Basilikum garniert, ein schnelles Essen, das aber optisch und geschmacklich viel hergibt.Wir haben die Menge der Sauce wieder einmal verdoppelt. Unten ist die aber die Originalmenge angegeben; wer also auch mehr leckeres Dressing haben möchte, einfach wie wir verdoppeln! Smile

Ich werde die Sauce auch einmal zu Lachs-Steaks probieren, das stelle ich mir auch lecker vor. ^-^

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Veröffentlicht unter Huhn & Pute, Jap. Hauptspeisen | 1 Kommentar