Archiv der Kategorie: Süßes

Fri, 08.10 Icon
Bento # 24 mit BBQ-Taschen, Tofu-Dumplings & Tsukemono

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Heute gab´s das Bento wieder mal in meiner hellblauen Vogelbox, da es ein kurzer Arbeitstag war und ich nicht so viel fürs Mittagessen mitnehmen musste Smile Trotzdem wurde sie schön befüllt, und zwar mit jeder Menge neuer Rezeptideen aus meinen neuen Büchern ^-^

Aus dem “Kawaii Bento Boxes-Kochbuch habe ich die Idee mit den gefüllten Toastbrot-Taschen aufgegriffen. Im anderen Bento-Buch fand ich ein Rezept für koreanisches BBQ-Schweinefleisch. Ich habe das Rezept einfach etwas abgeändert und es mit Hackfleisch zubereitet, welches ich mit Chinakohl in aufgeschnittenes Toastbrot gefüllt habe. Am Vorabend habe ich schon das Tsukemono zubereitet, wofür ich ein Rezept im “Einfach japanisch kochen“-Kochbuch gefunden habe. Tsukemono sind japanische eingelegte Pickles, und das wollte ich schon ewig mal ausprobieren! Nebenbei kamen noch ein paar Cocktailtomaten, Brokkoli und 3 Tofu-Dumplings mithinein, wovon das Rezept auch aus dem “Kawaii Bento Boxes” kommt. Super, wenn man Tofu-Reste übrig hat! ^-^

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Sat, 25.09 Icon
Bento # 18 mit Hühnchen und Daigaku-Imo

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In mein letztes Bento packte ich die Reste vom Vorabend ein, nämlich eine Portion Langkornreis und eine Portion Brasilianisches Würzhähnchen. Dazu packte ich ein paar  Apfel- und Pfirsichspalten mit ein, und machte noch spontan eine Portion Daigaku-Imo, frittierte Süßkartoffeln glasiert mit Honig und Sesam. Allerdings habe ich sie diesmal nicht frittiert, sondern nur in Wasser weich gekocht, abgegossen und in der heißen Pfanne mit dem Honig karamellisieren lassen. So waren sie zwar nicht wirklich knusprig, aber fettfrei Wink

Klar, es war jetzt kein wirklich aufwändiges Bento *-* aber lecker war´s allemal! Smile

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Thu, 08.07 Icon
Anmitsu – あん蜜

Dieses japanische Dessert war immer ganz oben auf meiner To-do-Liste, und gestern habe ch es endlich geschafft *-*
Es besteht aus einer Kugel Eiscreme (ich habe ein schwarzes Sesam-Eis gemacht), Matcha-Sahne (die gab es aufgrunf mangelnder Sahne im Kühlschrank leider nicht), Agar-Würfel, Shiratama-Mochi, einer Kugel Anko, Kuromitsu und frischen Früchten.
Zuerst macht man die Agarwürfel, indem man Wasser mit Agar-Agar-Pulver aufkocht und in einer Form erkalten lässt bis es fest ist. Dann macht man die Mochi, indem man Reis,- und Klebreismehl mit Wasser zu einem Teig knetet, zu Scheiben formt und in Wasser weich kocht. Alles wird zusammen in einer Schüssel angerichtet – extrem lecker alles zusammen!!
Das Sesam-Eis hat toll zu all den anderen Zutaten gepasst, dazu die leckeren Mochi, die Pfirsichspalten, die süße Kuromitsu-Sauce darüber gegossen… Nur die Agar-Würfel konnten meinen Freund überhaupt nicht begeistern; ich fand sie ok, geschmacklich eher unscheinbar da sie ja praktisch nach nichts schmecken, aber optisch schon ein Hingucker Wink Das nächste Mal werde ich es sicher mit Matcha-Sahne machen, das schaut optisch auch noch sicher super dazu aus! Unter dem Rezept ist ein Video von Cooking with Dog, wie man Anmitsu herstellt, mit ein paar interessanten anderen Kochmethoden im Gegensatz zum rezept von nekobento, nach dem ich das Anmitsu gemacht habe. Z.B. werden die Mochi hier nur in der Mikrowelle gemacht, das werde ich sicher mal testen!
Ich liebe diese Sendungen mit Francis dem Hund *-*

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Wed, 07.07 Icon
Kuromitsu – 黒蜜

Kuromistu heißt übersetzt “schwarzer Honig” und ist ein dunkelbrauner Zuckersirup, den man in Japan zu vielen Süßspeisen isst. Man stellt ihn her, indem man 3 verschiedene Zuckersorten mit Wasser vermischt und eine halbe Stunde lang köchelt. Mhmmm mir schmeckt dieser Sirup total gut, er ist schön dickflüssig und klebrig *-* Das Rezept ist – wieder mal ^-^- von nekobento.

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Wed, 07.07 Icon
Pandakuchen mit Matcha-Biskuit und Maronen-Creme

Endlich Ferien, und was kann man da besseres machen als endlich in aller Ruhe in der Küche herum experimentieren? Smile Ich habe schon wieder einen Kuchen gebacken, diesmal einen Biskuitkuchen, bei dem ich ein paar Löffel Matcha (japanischer Grüntee) eingemischt habe. Das hat den Biskuit grünlich gefärbt und gab ihm einen super interessanten Geschmack nach dem leckeren leicht herben Tee! *-*
Nachdem der Biskuit ausgekühlt war, habe ich ihn einmal durchgeschnitten und mit einer Maroni-Creme gefüllt. Darauf kam ich spontan, als ich eine Packung essfertiger Maroni gefunden hatte ^-^ Mit etwas Sahne, Zucker und Agar-Agar verrührt landete es also fein püriert im Kuchen.
Da alle Zutaten so schön japanisch angehaucht waren, beschloss ich, daraus einen Panda zu basteln, schnitt mir aus Papier eine grobe Schablone aus und schnitt den Kuchen dementsprechend aus. Mit weißer Schokolade überzogen, malte ich dann mit herber Zartbitterschokolade das Gesicht auf. Ich fand ihn einfach superniedlich! *-* Und dazu oberlecker, der feine Grüntee-Geschmack harmonierte perfekt zu der Maronen-Creme und der weißen Schokolade!

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Wed, 30.06 Icon
Mushi Pan mit Matcha-Butter

Ohhh ich bin jetzt schon süchtig nach diesen leckeren im Mikrowellenherd gedämpften Küchlein aus Japan, die ich bei Bento Lunch Blog ( hier ist auch alles so schön mit vielen Fotos dokumentiert) entdeckt habe. Mushi Pan sind sozusagen die japanischen Muffins, aber von einer ganz andeen Konsistenz als die unseren – schwammartig würde ich sagen, ganz weich, und kann man sie zusammendrücken Smile Und das Beste: sie sind in nur knapp 20 Minuten fix und fertig! ^-^
Aus Frischkäse, Sake und frischem Zitronensaft mischt man zuerst mal eine Masse, die ein wenig erhitzt wirs. Nebenbei schlägt man Eier mit braunem Zucker dick-cremig auf, hebt dann Mehl und die Frischkäsemischung unter und füllt dies in kleine Förmchen. Diese werden dann bei Niedrig-Temperatur ca. 7 Minuten in der Mikrowelle gedämpft, und fertig! Durch das zerknüllte Backpapier bekommen die Muffins lustige Formen! Dazu habe ich die Matcha-Butter gemacht, oooberlecker Smile

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Sun, 27.06 Icon
Süßkartoffelyōkan

Dieses Rezept habe ich bei nekobento gefunden und gestern abend ausprobiert, da ich noch eine Süßkartoffel zu verwerten hatte. Eigentlich alles Zutaten, die ich gerne mag: Süßkartoffeln, Milch, Zucker und mein hier schon einmal erprobtes Agar-Agar.
Nur irgendwie hat mich der End-Geschmack gar nicht überzeugen können, der mich stark an den Geruch beim verhassten Zahnarzt erinnert hat. Wieso, das weiß ich nicht; vielleicht die Kombination aus Süßkartoffeln und dem Agar-Agar?! Naja, wenigstens war es total hübsch anzusehen, mit den orangenen Stückchen mittendrin! Wink
Yōkan (jap. 羊羹 bzw. ようかん) ist eine traditionelle japanische Süßigkeit, die man dort meistens zu grünem Tee reicht und die in Alufolie gewickelt verkauft wird.

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Thu, 24.06 Icon
Japanischer Käsekuchen mit weißer Schokolade – レアチー

Ohhhhh der weltbeste Käsekuchen!! Smile Und noch dazu in nur knapp 15 Minuten fertig, und ohne zu backen!
In Japan nennt diese Art von Kuchen Rea Chīzu, was sich vom englischen rare cheesecake herleitet.Man muß nur eine Packung Butterkekse fein zerkrümeln, mit heißer Butter vermischen und in eine Tortenform legen und gut andrücken. Ich nahm eine Tortenspring-Form, was den Vorteil hatte, dass man den Rand nachher ohne Patzerei problemlos abmachen konnte.

Nun macht man die Käseschicht: im heißen Wasserbad schmilzt man weiße Schokolade und fügt dann Sahne, Gelatine und Frischkäse hinzu. Als ich die Gelatine holen wolle, bemerkte ich aber, dass keine mehr im Haus war. Ok, nun mußte Plan B herhalten: vor ein paar Wochen hatte im mir im Asia-Shop ein Glas Agar-Agar gekauft, ein rein pflanzliches Geliermittel, das aus Algen gewonnen wird und rein aus Ballaststoffen besteht. Die Gelatine-Variante für Vegetarier also Wink Bisher habe ich mich allerdings nicht rangetraut, etwas damit zu geliieren – nun war der Zeitpunkt gekommen! Die Anleitung hinten auf dem Glas verstand ich absolut nicht, da hieß es nämlich man soll etwas davon mit Wasser kochen und dann die zu gelierende Masse einrühren. Nachdem ich aber etwas des Afar-Agar mit Wasser verrührt und aufgekocht hatte, wurde daraus ein ekelhafter Klumpen, der nicht wirklich ideal aussah. Also, weg damit, ich versuchte es einfach auf eigene Faust: ich rührte 2 gestrichene Teelöffel des Pulvers mit etwa 2 EL kalter Sahne glatt und rührte dies in die heiße Schokoladenmasse ein. Löste sich wunderbar auf! Danach noch den Frischkäse eingerührt, und ab damit auf den Tortenboden.

Im Kühlschrank wurde alles wunderbar fest, und schmeckte – entgegen meiner ersten Befürchtungen- überhaupt nicht fischig nach Algen. Der Kuchen schmeckt toll nach der weißen Schokolade, und dazu der knusprige Keks-Boden – den werde ich sicher bals wieder machen!! Wink

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Thu, 24.06 Icon
Tsukimi-Dango

Einmal hatte ich ja schon mal Dango gemacht, diese leckeren Reismehl-Kugeln aus Japan, nämlich in Spieß-Form. Diesmal wurden sie wie eine Pyramide übereinandergestapelt, da Tsukimi-Dango wörtlich übersetzt Mondbetrachter-Kugeln heißt. In Japan werden sie an Tsukimi, dem Mondbetrachten in der fünfzehnten Nacht im achten Monat des chinesischen Mondkalenders, zubereitet. Die Dango werden zu einer Pyramide aufgetürmt und mit anderen für den Herbst typischen Nahrungsmitteln wie Kastanien, Taro, Süßkartoffeln und Edamame dekorativ im Mondlicht aufgestellt als ein Zeichen des Dankes für die gute Ernte.
Dazu trinken die Japaner Sake und betrachten, wie sich der Mond darin spiegelt.
Später am Abend werden die Tsukimi-Dango dann  je nach Geschmack mit Anko, Kinako und Kuromitsu und/oder Mitarashi-Sauce gegessen. Bei uns gab´s nur Mitarsahi-Sauce dazu. Superlecker, ich liebe diese japanische Mini-Klöße Smile Hier ist ein Foto, auf dem man die dekorativ aufgestellte Pyramide schön sehen kann! Ok, unsere Kugeln sehen nicht ganz so rund aus ^-^

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Wed, 09.06 Icon
Bento # 4 mit Daigaku-Imo und Mandel-Furikake-Reis

Mein letztes Bento bestand aus einer großen Portion Daigaku-Imo, einer Portion Reis, der am Vortag übrig geblieben war, bestreut mit Mandel-Furikake, ein paar Cocktailtomaten und einem Erdbeerpudding aus dem Asia-Shop.

Unten: links die Portion Reis mit Mandel-Furikake, rechts Cocktailtomaten

Unten: eine große Portion Daigaku-Imo (davon kann ich nie genug haben (=^-^=)

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Tue, 08.06 Icon
Daigaku-Imo

Mhmmm ich liebe ja Süßkartoffeln, und hier werden sie zuerst frittiert und anschließend mit etwas Honig glasiert und mit Sesam bestreut serviert. Oberlecker, davon könnte ich locker nochmal so eine Portion verdrücken!! (=^-^=) Nur richtig goldbraun sind sie bei mir nicht geworden, trotzdem waren sie außen schön fest. Vielleicht weil ich vergessen hatte, die Schale mit dranzulassen?

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Mon, 07.06 Icon
Ichigo Daifuku

“Ja sag mal, wieso schwitzt du denn so?! Hast du gerade Sport gemacht?” -
“Nein, aber ich habe Ichigo Daifuku hergestellt!” (=^-^=)

Diese leckeren Teilchen herzustellen, ist schon ganz schön anstrengend, vor allem wenn es in der Küche an die 40 Grad hat – aber man spart sich den Besuch im Fitnessstudio allemal Smile
Nachdem man Erdbeeren gewaschen hat, bereitet man den Daifuku Teig zu, indem man Klebreismehl und Wasser in einem Topf verrührt und so lange kocht, bis die gesamte Masse die Konsistenz geändert hat und durchsichtig geworden ist. Da die Masse zunehmend immer zäher und zäher wird (ja, ich dachte schon am Beginn dass eigentlich keine Steigerung mehr möglich wäre ^-^), erfordert dieses Unternehmen eine gewisse Kraftanstrengung. Ich bin mit einem knallroten Gesicht am Herd gestanden und habe gerührt und gerührt bis ich dachte jetzt wäre eine kalte Dusche meine einzige Chance zu Überleben – dann war die Masse aber auch schon fertig und konnte raus aus dem Topf. Puh, da ist ja jedes Germteigkneten ein Witz dagegen Smile
Während die Masse auskühlt, hüllt man die Erdbeeren in Anko, einer süßen Bohnenpaste, ein und umhüllt sie mit dem abgekühlten Teig. Mhmmm lecker!! Da zahlt sich die Arbeit richtig aus!

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