Archiv der Kategorie: Ozeanien

Wed, 24.10 Icon
Heidelbeer-Salat mit sonnigem Macadamia-Dressing “down under”

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Diesen Salat habe ich aus dem neuen Buch “Hungry for Chance”, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann! Es greift dieselben Themen wie der Film auf, und beinhaltet viele tolle Rezepte, unter anderem dieses hier.

Ein Salat mit Heidelbeeren, dazu ein goldgelbes Dressing das intensiv nach Ingwer und Zitrone duftet und dazu den herrlich nussigen Geschmack der Macadamia bieten kann – wir waren dermaßen begeistert, dass wir eine Riesenschüssel davon auf einmal verspeist haben!! Dazu gab´s je ein Stück Lachs, gebraten in etwas Kokosöl. Unter die Kräuter habe ich etwas bitteren Rucola gemischt, was richtig gut gepasst hat wie wir finden Heart

Durch den feinen Macadamia-Geschmack, vermischt mit dem sonnigen Aroma von Zitrone und Ingwer, hat das Ganze ein typisch australisches Aroma finde ich – und da auf meinem absoluten Traumkontinent ja gerade der sonnige Frühling anfängt, dachte ich mir ich fange ihn in diesem Salat ein und nenne ihn ganz einfach einfach frech in “Down Under” um Smile

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Wed, 04.05 Icon
Watermelon Pickles – Eingelegte Wassermelonenschale

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Das wollte ich schon ewig mal testen, denn die Idee die Schale von Wassermelonen einzulegen finde ich einfach superspannend Grin In Australien isst man die total gerne zum BBQ dazu, und auch in den USA finden diese Pickles großen Anklang. Ich finde es toll, da man so die Schale nicht wegwerfen muss sondern sie auf eine interessante Art verwerten kann!

Die Schale wird mit jeder Menge Gewürze wie Zimt oder Piment eingekocht – mich hat der Duft an Weihnachtspunsch erinnert, einfach grandios Wink Ideen habe ich mir hier und von chefkoch geholt. Und so hab ich es zubereitet:

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Sun, 20.03 Icon
White Chocolate Macadamia Cookies

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Ich liiiebe Cookies, und nach so viel Gesundem war es wieder an der Zeit auch mal etwas ungesundes zu backen Wink In Australien damals habe ich jede  Gelegenheit genutzt, um eben diese weißen, weichen Cookies zu essen; die allerbesten Cookies der Welt machen für mich nun mal die Australier, mir schmeckten sie – warum auch immer – noch besser als die in der USA. Viel weicher irgendwie, ich vermute, sie benutzen vielleicht nur braunen Zucker und keinen weißen, der sie doch etwas knuspriger macht.

Ich habe heute das Experiment gewagt und meine Lieblings-Cookies mal selber gebacken, und zwar angelehnt an dieses Rezept. Um sie aber etwas weicher zu machen, habe ich nur braunen Zucker verwendet. Die Herstellung war recht simpel, und es ließen sich schöne halbwegs runde Kleckse damit aufs Backblech setzen. Nach einem Blech hatte ich den Dreh beim Backen raus: ich habe sie bei 180 Grad für genau 8 Minuten gebacken, mit dem Backpapier vom Blech genommen, und auf dem heißen Backpapier noch 5 Minuten liegen lassen. Dann erst habe ich sie auf einen Teller gelegt, so sind sie noch etwas fester geworden, aber auch nicht zu fest (auf keinen Fall dürfen sie am glühheißen Blech liegen bleiben!), und sind dann auch nicht mehr zerbrochen.

Einfach lecker sind sie geworden, vom Geschmack her sehr ähnlich wie die in Australien! Smile Etwas höher könnten sie nur sein, sie sind schon stark zerlaufen. Öfter schon habe ich gelesen das liegt an unserem Mehl, das ganz anders ist als das dortige Mehl. Aber egal, bis zum nächsten Australien-Aufenthalt werde ich mich mit diesen kleinen Köstlichkeiten trösten! Wink

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Fri, 28.01 Icon
Exotisches Südsee-Gelee

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Meine neue absolute Lieblingsmarmelade auf dem Frühstücksbrötchen!! Smile Gefunden habe ich das tolle Rezept hier bei chefkoch.Nur habe ich die Mengen etwas abgeändert, da mir bei der angegebenen Ananas und 6 ganzen Kiwis total viel übrigblieb, schließlich sollte man die 750 g Obst ja bei 250 g Gelierzucker 3:1 nicht überschreiten, sonst wird es nicht richtig fest.

Enthalten sind frische Ananas, Kiwi, Kokosmilch, Gelierzucker 3:1, Zitronensäure und Vanillezucker. Ich habe außerdem noch etwas Kokosraspel untergemischt. Ich finde die Marmelade so super, da sie richtig fruchtig schmeckt, nach Sonne und Südsee und einfach vitaminreich, und nicht zu süß ist. Unbedingt mal ausprobieren! Wink

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Mon, 20.12 Icon
Knackige Erdnuss-Müsliriegel mit Cranberrys

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Einer meiner Vorsätze fürs neue Jahr ist es, wieder mehr Dinge selbst herzustellen, sei es Suppenbrühwürfel, Brote oder Würzmischungen. Ich habe früher öfter Müsliriegel selbst gebacken, habe es aber in der letzten zeit sträflich vernachlässigt und immer öfter einfach ins Supermarktregal gegriffen. Dabei geht es so einfach und schnell, und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen! Smile

Vor einigen Wochen habe ich mir ein dünnes Kochbuch namens “Süße Riegel selbstgemacht” gekauft, bei dem eine Plastiform für 8 größere Riegel enthalten war. Jedoch waren die meisten Rezepte in dem Buch mit viel Schokolade und Kuvertüre, und da ich (noch) kein Küchenthermometer besitze, hatte ich es bis gestern noch nicht ausprobiert.

Gestern abend lief im Fernsehen jedenfalls eine Sendung, bei der ein australischer Koch für seine Kinder Müsliriegel gemacht hat. Aber ohne den ganzen Aufwand mit dem Trocknen im Backrohr, er hat einfach Honig, braunen Zucker, etwas Öl und Erdnussbutter zusammen aufkochen lassen, abkühlen lassen und Zutaten nach Wahl untergeknetet. Das hat mich so gereizt, dass ich das sofort ausprobieren wollte! Smile

Ich habe unter die Erdnuss-Masse eine Tasse Energiemüsli (von der Marke Verival) gemischt, in dem unter anderem Weizen- und Roggenflocken, Sultaninen, Cashewnüsse, Hanfsamen und Vollkornflakes enthalten sind. Dazu gab ich noch je einen Löffel voll Sesamsamen, Sonnenblumenkernen und getrockneter Cranberries. Das ganze war schnell zusammengerührt, und in die Riegelformen gefüllt. Am nächsten Tag waren sie schön kompakt, und gleichzeitig unheimlich cremig durch die Erdnusbutter. Bereit zum mitnehmen in die Arbeit als schneller sättigender Power-Snack! Smile Hier also mein Beitrag zum Blogevent “Gute Vorsätze für das neue Jahr“:

Blog-Event LXIII - Gute Vorsätze für das Neue Jahr (Einsendeschluss 15. Januar 2011)

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Wed, 08.12 Icon
Cremiges Apfel-Porridge mit Ahornsirup und Rosinen

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In Australien habe ich es damals geliebt: ein heißes Apple-Maple-Porridge zum Frühstück! Smile Letztens hatte ich wieder einmal große Lust darauf, aber diese kleinen Fertig-Porridge-Päckchen gibt es ja leider bei uns hier nicht. Deshalb war selbermachen angesagt! Wink

Ich habe dazu in einem Topf Wasser mit etwas Milch vermischt aufkochen lassen, und eine große Prise Zimt, braunen Zucker und einen großen Löffel Ahornsirup eingerührt. Dann kamen noch feine Haferflocken dazu, und ich ließ alles 5 Minuten einköcheln. Zum Schluss mischte ich noch einen gewürfelten Apfel und eine Handvoll Rosinen unter.

Mann, war das lecker!! Smile Und geschmacklich noch um Welten besser als die australische Variante aus der Tüte – da sieht man wieder, selbstgemachtes ist doch immer viel leckerer!

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Sat, 11.09 Icon
Tamarillo-Smoothie

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Im Internet bin  ich auf dieses leckere Smoothie-Rezept gestoßen, bei dem meine heiß geliebten Tamarillos ins Spiel kommen. Mit einer Banane, Milch und Joghurt gemixt, wird noch mit etws Honig gesüßt, uns schon kann man   losschlürfen Smile

Einfach nur lecker und dazu noch eine richtige Vitamin-Bombe, dieser Smoothie! Allerdings habe ich nur 3 Tamarillos verwendet, was meiner Meining nach auch gereicht hat. Denn so konnte man auch noch die Banane gut herausschmecken, und es wurde nicht zu säuerlich, sondern richtig schön süßlich und fruchtig! Smile

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Tue, 06.07 Icon
Tamarillo – Shortcake

Da ich ein Riesen-Tamarillo-Fan bin, habe ich letztens ein Rezept dieser neuseeländischen Seite ausprobiert, und auf deutsch übersetzt ^-^ Gebacken habe ich einen Shortcake, bei dem man zuerst einen Mürbteig herstellt und einmal blindbäckt. Dann gießt man eine super fruchtig- säuerlich – süße Mischung aus gezuckerter Kondensmilch, Zitronensaft und Tamrillos hinein. Obenauf kommt eine Art Baiser, wobei ich mich aber schon bei der Zutatenangabe gewundert habe; ich hätte viel mehr Zucker reingemacht Smile Und es wurde auch viel zu weich, nicht so, wie ich das von Baisers her kenne. Das nächste Mal mache ich es auf meine Art! Smile Trotzdem superlecker geworden, mit der weichen Frucht-Creme und dem knusprigen Boden!!

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Fri, 19.03 Icon
Vanille-Kokos-Pudding mit Ingwer und karamellisierter Ananas

Dieses Traum-Dessert stammt aus der Südsee, und zwar aus Tahiti. Aus Kokosmilch, Ingwer, etwas Zucker und Speisestärke und Bourbonvanille bereitet man einen Pudding zu, der dann zusammen mit karamellisierter Ananas in Zitrus-Sauce serviert wird. Da wird wirklich ein kleiner Südseetraum wahr Smile

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Sat, 06.03 Icon
Mandel-Panna-Cotta auf beschwipstem Beerenspiegel

Dies ist eine australische Variante des italienischen Klassikers. Mein Urteil: das beste Dessert das ich jemals gegessen habe!!! Smile Eine normale Panna-Cotta wird hier durch einen traumhaft nussigen Mandelgeschmack aufgepeppt und auf einer Beerensauce angerichtet, die mit Amaretto verfeinert wurde – Nachkochen unbedingt empfohlen! Smile

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Sun, 24.01 Icon
Lamingtons

Durch Zufall stieß ich auf einer australischen Rezepteseite auf Lamingtons, kleine weiche Kuchenwürfel, überzogen mit Schokolade und Kokosraspeln. Während unserer Rundreise durch  Australien vor 2 Jahren haben wir so viele von ihnen geschlemmt wie wir nur konnten, so lecker waren die! Zuerst bereitet man einen wunderbar weichen, biskuitähnlichen Teig zu, welcher anschließend in kleine Quadrate geschnitten wird. Zum Schluss taucht man diese in eine Mischung aus Kakao, Zucker, kochendem Wasser und Milch und wälzt sie dann in Kokosraspeln. Ein Gedicht! Smile

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Sat, 23.01 Icon
Self-saucing lemon Pudding

Ich liebe ja Australien, und vor allem  diese leckeren australischen Puddings mit einer Sauce, die beim Backen direkt in der Form entstehen. Normalerweise mache ich die immer mit einer Schokosauce, aber heute war mir eher nach etwas Erfrischendem.
Auf einer australischen Sportlerseite fand ich dieses geniale Rezept, welches auch sofort in die Tat umgesetzt wurde – ich hatte alle Zutaten gleich zur Hand! Entstanden ist ein luftiger, frischer, zitroniger kleiner Kuchen, unter dem eine herrliche Limettensauce schwamm. Dieser Pudding katapultiert die Geschmacksnerven wirklich in andere Bahnen; Nachbacken dringend empfohlen! Smile

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