Wed, 31.10 Icon
Rohe Tortilla-Wraps (glutenfrei)

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Ich liiiebe Tortillas über alles, aber diese labbrigen Weizentortillas aus dem Handel haben mich schon länger nicht gereizt, und selbst in denen wo explizit “Maistortillas” obensteht ist fast nur Weizen und jede Menge Zusatzstoffe drin… Also war selbermachen angesagt, und siehe da, ich wurde in meinem neuestens Lieblingsbuch fündig: Ani´s Raw Food Essentials (oder war es Ani´s Raw Food Asia??)

Ich kann euch beide nur wärmstens empfehlen, ich versuche ja immer meine Nahrung zu mindestens 35 % roh zu halten, aber das könnte ruhig noch etwas mehr sein finde ich!! Diese Kochbücher sind super geschrieben, sind auch low-carb geeignet, und machen einfach eine Riesenlust sofort alles auszuprobieren! Smile Das Tolle ist, dass – im Gegensatz zu anderen Rohkostbüchern die ich kenne- darauf hingewiesen wird dass Gluten und Soja zu den “fiesen” Lebensmitteln zählen, und dass man Getreide, Samen und Nüsse unbedingt vorbehandeln sollte (einweichen, keimen lassen) damit sie gut verdaulich sind. Ich habe mir z.B. schon einen Riesenschwung “Buckwheat-Crispies” gemacht, indem ich einfach rohen Buchweizen eingeweicht habe, und im Dörrgerät wieder habe trocknen lassen. Nun ist er frei von Lektinen und Phytinsäure, und schmeckt toll knusprig! Smile

So, zurück aber zum eigentlichen Rezept: die Tortillas schmecken unglaublich lecker nach Mais, sind super elastisch, und tragen dazu bei, dass selbst bei einer gekochten Hackfleischfüllung (mit meiner Gewürzmischung für Chili)ein Teil des Essens roh bleibt; dazu eine Guacamole und eine selbstgemachte, milchsauer vergorene Salsa, und ein Klecks selbstgemachte Crème fraiche, und man hat eine ausgewogene 1:1 Mischung aus roh und gekocht, klasse!  Heart 

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Sat, 27.10 Icon
Getestet: Oil Cleansing Method – Das Gesicht auf natürliche Weise mit Öl reinigen!

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Seit ein paar Wochen probiere ich die Oil Cleansing Method aus, kurz OCM genannt. Anfangs war ich ja skeptisch – wie soll man denn das Gesicht mit Öl sauber bekommen?! Es  funktioniert aber, und sogar richtig hervorragend!

Herkömmliche Reinigungsmittel wie Gels, Waschcremes etc. (auf Tensidbasis) reinigen die Haut zwar, trocknen sie aber ordentlich aus, indem sie das natürliche Hautfett mit entfernen. Somit steigert die Haut die eigene Fettproduktion und wird auch großporiger. Dadurch wäscht man sich dann wieder mehr, und die Haut wird noch fetter und unleidlicher – ähnlich den Vorgängen, weshalb die No-Poo-Methode immer mehr Anhänger findet. Durch die sanfte Reinigung mit einer speziellen Öl-Mischung und heißem Wasser soll der natürlich Fetthaushalt der Haut erhalten bzw. wieder hergestellt werden, und der Schmutz wird durch das Öl gebunden und dann durch das heiße Wasser mit abgewaschen. Diese Methode eignet sich für alle Hauttypen, und auch für Problemhaut mit Akne oder Neurodermitis.

Das A und O für diese Methode ist Rizinus-Öl. Dieses hat eine gelartige Konsistenz, wurde schon im alten Äypten verwendet, und besitzt sogar antibakterielle Eigenschaften. Jedoch trocknet es die Haut leicht aus, weshalb das richtige Mischverhältnis sehr wichtig ist: die meisten Empfehlungen vom Rizinus-Gehalt in der Ölmischung liegen bei 30-50% bei fettiger Haut, 20%-40% bei normaler Haut, 10-20% bei trockener Haut. Je nach Wunsch/Hauttyp kommt dann ein weiteres Öl hinzu, wobei man wirklich darauf achten sollte, dass das Öl eine gute Qualität hat und kaltgepresst ist. Die Beliebtesten sind Jojobaöl (schützt die Ölmischung vorm Ranzigwerden, eignet sich super bei Problemen mit unreiner Haut), Olivenöl (für alle Hauttypen), Mandelöl (ölige Haut), Aprikosenöl (trockene Haut), oder Avocadoöl (trockene Haut).

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Thu, 25.10 Icon
Chia-Hanf-Bauernbrot (glutenfrei, milchfrei, eifrei)

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Früher habe ich ja total oft dieses leckere Bauernbrot gebacken; seit ich aber versuche, zumindest in meiner eigenen Küche Getreide- abgesehen von Reis und Mais sowie Pseudogetreide- die meiste Zeit zu vermeiden, habe ich eben darauf verzichtet.

Hier habe ich aber unlängst ein tolles Rezept entdeckt für eine Art Bauernbrot, das die “richtige” Brot-Konsistenz von einer Mischung aus Chia-Samen und Flohsamen erhält, und das ganz ohne Gluten, Xanthan & Co! Ich habe das Rezept etwas abgewandelt, und das Brot mit einem Teil entöltem Hanfmehl, einem halben Teil Buchweizenmehl, einem halben Teil entöltem Mandelmehl und einem Teil weißem Reismehl gebacken. Somit hat das Brot im Vergleich zu einem normalen Bauernbrot um mindestens die Hälfte weniger Kohlenhydrate, sättigt durch die enthaltenen Ballaststoffe viel besser (nach 2 Scheiben ist man pappsatt) und hat durch die entölten Nussmehle schön viel Protein zu bieten , und das ganz ohne Eier- somit kann man getrost noch ein hartes Ei dazu essen Wink

Das erste glutenfreie Brot, das man richtig doll kneten kann wie normales Brot, und das auch dank des dunklen Hanfmehls von der Optik wirklich täuschend ähnlich wie dunkles Vollkorn-Bauernbrot hinkommt – endlich wieder mal ein richtiger Laib Brot mit Hefe und mal kein Backpulver-Brot aus der Kastenform! Und vor allem: es schmeckt soo lecker!!  Sheep

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Wed, 24.10 Icon
Heidelbeer-Salat mit sonnigem Macadamia-Dressing “down under”

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Diesen Salat habe ich aus dem neuen Buch “Hungry for Chance”, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann! Es greift dieselben Themen wie der Film auf, und beinhaltet viele tolle Rezepte, unter anderem dieses hier.

Ein Salat mit Heidelbeeren, dazu ein goldgelbes Dressing das intensiv nach Ingwer und Zitrone duftet und dazu den herrlich nussigen Geschmack der Macadamia bieten kann – wir waren dermaßen begeistert, dass wir eine Riesenschüssel davon auf einmal verspeist haben!! Dazu gab´s je ein Stück Lachs, gebraten in etwas Kokosöl. Unter die Kräuter habe ich etwas bitteren Rucola gemischt, was richtig gut gepasst hat wie wir finden Heart

Durch den feinen Macadamia-Geschmack, vermischt mit dem sonnigen Aroma von Zitrone und Ingwer, hat das Ganze ein typisch australisches Aroma finde ich – und da auf meinem absoluten Traumkontinent ja gerade der sonnige Frühling anfängt, dachte ich mir ich fange ihn in diesem Salat ein und nenne ihn ganz einfach einfach frech in “Down Under” um Smile

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Sun, 21.10 Icon
Ran an die Gläser, ab heute wird eingekocht wie zu Omas Zeiten: Selbstgemachter Feigen-Honig-Senf

Ohne Konservierungsstoffe

Eeendlich habe ich meinen neuesten Mitbewohner in den Händen halten dürfen, der Postbote hat sich doch noch bemüht mir ein fettes Grinsen aufs Gesicht zu zaubern: mein Einkochautomat ist eingetrudelt!! Bestellt habe ich ihn bei Casserole.at, ein richtig toller Online-Shop wo es echt alles gibt, was Hobbykochherzen höher schlagen lässt! Während sich die Meisten in meinem Alter zum Geburtstag ja Blumen oder Schmuck wünschen, sind es bei mir immer Küchenartikel. Bitte haltet mich nicht für eigenartig wenn ich euch verrate, dass eines meiner schönsten Geschenke von meinem Schatz mal ein riesiges Fleischmesser zum Valentinstag  war *hust* Smile

Diesmal habe ich mein Herz an einen Einkochautomaten verloren, nämlich den emaillierten kleinen Multitopf 9,0 Liter von der Firma Weck.  Normalerweise sind Einkochautomaten viel größer mit ca. 29 Litern Fassungsvermögen, aber so einen brauche ich (noch) nicht; erst wenn mein Traumgartenplantage auf unserem Grundstück in ein paar Jahren fertig ist!  Für einen kleinen Haushalt bzw. eine noch kleinere Küche ist dieser kleine Topf super geeignet, es passen genau 8 Gläser à 280 ml hinein.

Ihr fragt, was denn ein Einkochautomat eigentlich ist? Ich muss zugeben, vor ein paar Wochen hatte ich auch nicht den leisesten Schimmer! In einem Einkochautomaten kocht man etwas ein, das sagt ja schon der Name. Wer dabei aber nur an Marmelade denkt, der hat sich gewaltig getäuscht, denn vielmehr könnte man fragen was man nicht einkochen kann! Von selbstgemachter Brat- oder Leberwurst, von Suppen, Knödel, Kuchen, Gulasch, Bolognese, bis hin zu Apfelmus, Erbsen, Spargel oder sogar Kartoffeln ist echt alles mit dabei. Eigentlich waren Einkochautomaten zu Omas Zeiten der absolute Renner (laut meiner Weck-”Bibel” wurde der Vorgang des Einkochens sogar schon im 17. Jahrhundert entdeckt). Zu Omas Zeiten war das die gängige Form des Konservierens, aber auch mittlerweile gibt es wieder einen regelrechten Boom ums Einkochen!

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Sat, 20.10 Icon
Getestet: Ayurvedisches Shampoo-Pulver von Eliah Sahil

Quelle: http://www.waschbaer.at

Heute gibt´s mal kein Rezept, sondern wieder ein Produkt aus der Kategorie Naturkosmetik, das ich getestet habe. Ich verwende dieses Pulver seit über einem halben Jahr und bin noch immer restlos begeistert!!  Heart

Das Tolle daran ist, dass es ganz ohne Wasser in getrockneter Form daherkommt, und deshalb ganz ohne Konservierungsstoffe auskommt, ebenso ohne Tenside, Duftstoffe & Alkohole. Die Philosophie von Eliah Sahil ist überhaupt großartig: keine Tierversuche, nur nachwachsende Rohstoffe, fair gehandelt, gentechnik-frei, Förderung internationaler Umwelt- und Sozialprojekte, und noch einiges mehr!

So, und was macht dieses Shampoo nun so besonders? Auf der Homepage von Eliah Sahil steht zumindest:

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Tue, 16.10 Icon
Palatschinken/Pancakes mit der Geheimzutat Kochbanane (getreidefrei, zuckerfrei, milchfrei)

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Obwohl mir die diversen Paleo-Variationen von Palatschinken und Pancakes mit Kokosmehl und/oder Mandelmehl auch ganz gut schmecken, haben mir schon länger “normale” Weißmehlpalatschinken gefehlt. Alleine die Konsistenz und das Aussehen, das hatte ich mit all meinen Paleo-Versuchen nie hinbekommen!

Auf einem meiner Lieblings-Blogs, nämlich The Paleo Mom, habe ich die Idee aufgestöbert statt Weißmehl pürierte Kochbanane zu verwenden. Ist ganz fix zusammengerührt der Teig, sieht aus wie normaler Palatschinkenteig, und schmeckt auch täuschend ähnlich – wenn man es nicht weiß was drin ist, bezweifle ich stark dass man auf die Kochbanene draufkommt bzw. dass der Teig “andere” Zutaten hat!! Und das Schöne: sie lassen sich auch kinderleicht wenden, nix klebt oder bröselt. Jetzt spanne ich euch aber nicht länger auf die Folter, hier meine zwei neuen Lieblingsrezepte:

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Sun, 14.10 Icon
Hier geht´s um die Wurst: selbstgemachte Hühnerleber-Pâté

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Hallo ihr Lieben, nach einer Woche Krankenstand, Schnupfen und Halsweh geht´s mir wieder richtig gut, und ich komme endlich dazu euch einige Rezepte zu verraten, die ich der letzten Zeit so probiert habe wie eben dieses hier, einen Kräuter-Heidelbeer-Salat mit sonnigem Ingwer-Dressing, geschmorter Kaninchenkeule nach Gaucho-Art oder Palatschinken bzw. Pancakes mit der genialen Geheimzutat Kochbanane! Ihr könnt also gespannt sein Wink

Ich versuche ja regelmäßig etwas Leber in meinen Speiseplan einzubauen (ca. 3-4 pro Monat). Warum, könnt ihr z.B. hier oder hier nachlesen. Was ich besonders gerne mag, ist Leberwurst bzw. Leberstreichwurst. Das habe ich aber noch nicht selbst gemacht, aber es steht auf jeden Fall beides auf meiner to-do Liste, und wenn endlich mein lang ersehnter Einkochautomat von Weck eintrudelt wird experimentiert!! Smile

Ich habe viel über Wurst etc. gelesen, und war überrascht dass man sie eigentlich ganz einfach selbst herstellen kann, und wenn man sie einweckt bzw. einfriert auch ganz ohne Pökelsalz auskommen kann. Denn die gekaufte Wurst meide ich großteils, man muss sich nur mal die Zutatenliste ansehen, da wird einem richtig schwummrig zumute… Ich habe übrigens hier diese Wurst-Grafik gefunden, finde ich sehr lustig:

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Fri, 05.10 Icon
Auf zu Zottl, dem Hochlandrind!

Quelle: http://www.biobauernhof-lacken.at

Letztes Wochenende haben wir uns auf den Weg nach Göstling gemacht, welches in einer traumhaften bergigen Landschaft liegt, sehr nah am Ötscher. In diesem Örtchen betreibt die Familie Blamauer den Bauernhof Lacken, auf dem allerlei Tiere gehalten werden und man auch Ferien machen kann. Dort hatte ich mir (bei der Suche nach grasgefüttertem Rind mit Direktabgabe vom Bauern) im Frühjahr schon Fleisch vom Rind übers Internet bestellt, aber von keinem gewöhnlichen, sondern von einem der dort aufgewachsenen schottischen Bio-Hochlandrinder, auch liebevoll Zottl genannt.

Zottl gehört zu einer der ältesten Rinderrassen der Welt, und ermöglicht es durch seine extreme Widerstandsfähigkeit ihn wirklich ganzjährig draußen zu halten. Jetzt im Herbst war der nächste Schlachttermin, und wir durften unsere Bestellung abholen – da war ich richtig gespannt drauf! Smile

Das Fleisch vom schottischen Hochlandrind ist im Gegensatz zu dem konventionellen Rindfleisch aus dem Supermarkt sehr gesund und schmeckt auch besser und aromatischer, denn es zeichnet sich durch sein feines und leicht marmoriertes Fleisch aus. Es ist schön zart, enthält weniger Fett  als andere Fleischsorten aber mehr wertvolle Proteine, Vitamine und Mineralstoffe.

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Sat, 29.09 Icon
Selbstgemachte gesäuerte Butter und Buttermilch

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Früher habe ich ja auch schon mal Butter und Buttermilch aus normalem Schlagobers (Sahne) selbst hergestellt (klick). Das habe ich aber mit der Zeit wieder gelassen, da es sich von den gesundheitlichen Vorteilen und auch den finanziellen her nicht gelohnt hat.

Seit ich aber meine Crème fraîche voller guten Milchsäurebakterien immer selbst herstelle, mache ich auch meine Butter wieder selbst am Wochenende. Das geht ruck-zuck, und das Ergebnis schmeckt wie eine gekaufte Sauerrahmbutter, und man weiß genau dass da nur Sahne und Buttermilch drin ist, sonst nix – abgesehen von den guten Bakterien eben!

Also, wo sind die Selbermacher unter euch? Smile

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Tue, 25.09 Icon
Wölkchen in der Schüssel – selbstgemachte Crème fraîche

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Crème fraîche ist eines meiner absoluten Lieblingsmilchprodukte. Cremig, leicht säuerlich aber gleichzeitig auch mild, flockt beim Kochen nicht aus, und schmeckt einfach genial mit etwas Obst und Vanillexucker gesüßt oder als i-Tüpfelchen auf Suppen und Eintöpfen!

Auf die Idee, sie selbst herzustellen, hat mich eine treue Leserin dieses Blogs gebracht. Das Ganze ist so was von einfach, das hat mit Arbeit wirklich nichts zu tun! Einfach gutes Schlagobers (Sahne) in ein Gefäß geben, einen Schluck Buttermilch zugeben, und warten. Nach einem Tag hat man wie durch Magie herrlich cremige Crème fraîche in der Schüssel, voller guter Milchsäurebakterien für den Darm! Smile

Da ich versuche, so viele Dinge wie möglich selbst herzustellen wird bei uns jetzt regelmäßig am Wochenende eine ordentliche Portion Crème fraîche hergestellt – aus der Hälfte davon mache ich dann noch gesäuerte Butter und Buttermilch für unseren Wochenbedarf, beides ebenfalls voller guter Bakterien und einfach megalecker, aber mehr dazu in einem anderen Post Wink

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Mon, 17.09 Icon
Japanischer Erbsen-Reis mit Lachsflocken, Furikake und Kaviar

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Seit ich das Buch “Nourishing Traditions” gelesen habe, esse ich regelmäßig etwas Kaviar, aber natürlich nicht den superteuren echten, sondern den orangenen großen Forellen-Kaviar aus nachhaltigem Fischfang (gibt´s bei Mekur für ca. 4 Euro das Glas). Kaviar steckt voller Vitamine und Mineralstoffe, vor allem ist er reich am richtigen Vitamin A (nicht zu verwechseln mit der pflanzlichen Vorstufe, Beta-Karotin). Pur schmeckt er mir ja nicht, aber ich habe in diesem Kochbuch ein richtig leckeres Rezept gefunden, bei dem der Kaviar geschmacklich nicht zu dominiert, sondern geschmacklich das Gesamtbild schön abrundet.

Das Ganze ist dazu so obersimpel, dass es sich als schnell gekochtes Soul-Food nach einem langen Arbeitstag bestens eignet. Die japanische Küche ist doch eine der besten weltweit  Heart Und in diesen Mini-Mengen erlaube ich mir auch (fermentiertes) Soja noch ab und zu mit ruhigem Gewissen! Hier mein leicht abgeändertes Rezept:

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